Der Film handelt vom Exil, das Teile der bewaffneten deutschen Linken (RAF, Bewegung 2. Juni) in der DDR gefunden haben. Die Gruppe flieht über den Bahnhof Friedrichstraße in die DDR. Dort nehmen sie ein früheres Angebot eines Staatssicherheits-Offiziers wahr, bei Durchreisen in der DDR sich auch länger dort aufhalten zu dürfen. Die DDR-Beambter machen ihnen das Angebot, ihnen eine neue Identität zu verschaffen, damit sie sich ein zweites Leben in der DDR aufbauen können. Während die beiden Frauen Rita Vogt und Friederike Adebach darauf eingehen, wollen die Männer dagegen den Kampf gegen das imperialistische System mit Waffengewalt weiterführen.
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