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Lockdown S03E05 Fort Dodge Jugendknast ausser Kontrolle
Fort Dodge ist ein Jugendgefängnis in der Prärie des US-Bundesstaates Iowa. 1100 junge Straftäter sind dort inhaftiert. Kein Wunder, dass der Gefängnisalltag geprägt ist von Rassenproblemen und der Gewalt rivalisierender Gangs.
Die Reportage erzählt Tarkan Y.'s Geschichte und begleitet den Scheich, einen Moslem-Macher, der sagt, nur der Islam biete der Jugend eine Perspektive.
San Quentin ist das älteste Gefängnis der Vereinigten Staaten. Mehr als 5000 Schwerverbrecher sitzen hier ein. Rund 600 Häftlinge wissen schon heute, dass sie diesen Ort nicht mehr lebend verlassen werden. K1 Doku blickt nach drinnen: Dreissig Tage lang lebten Kamerateam und K1-Autoren hinter Mauern und Stacheldraht.
Die Reportage zeigt, wie die “Drill Instructors” Neuankömmlinge bis zur totalen Erschöpfung schleifen. Privatsphäre gibt es im “Bootcamp” nicht. Die Männer schlafen in Stockbetten in einer Baracke. Morgens um 05:30 Uhr werden die Insassen vom Brüllen des Aufsehers geweckt: “Are you motivated?”. Innerhalb von Sekunden springen die Häftlinge aus dem Bett, stellen sich in militärischer Haltung neben den Betten auf und schreien: “Sir, yes, Sir. We are motivated, Sir!”. Wer nicht schnell genug ist, beginnt den Tag mit Erniedrigungen und Liegestützen. Die Aufseher vertreten dabei die Meinung, dass Drill und Schikane zum Besten der Häftlinge sei.
Die dreiteilige Sendereihe führt in die Hochsicherheitsgefängnisse Oak Park Heights Supermax, die Lebanon Correctional Institution in Ohio und das kalifornische Pelican Bay State Prison. In dieser Welt herrschen ganz eigene Gesetze: Gangs sind die heimlichen Herrscher hinter den Mauern, und jeder neue Gefangene tut gut daran, sich einer der konkurrierenden Gruppierungen anzuschließen. Die Bandenbosse halten selbst in der Isolationshaft die Zügel fest in der Hand.
Ein Outdoor-Gefängnis mitten in der Wüste: Die Insassen fristen ihr Dasein unter freiem Himmel in käfigartigen Zellen - im glühend heißen Sommer ebenso wie im bitterkalten Winter. Die Gefängnisleitung ist stolz auf die geringen Kosten und die primitiven Bedingungen im Camp. Doch die Schattenseiten sind nicht zu übersehen.
Ironwood ist ein Ort der Extreme. Das Gefängnis inmitten der kalifornischen Wüste ist chronisch überfüllt und leidet unter Personalmangel ebenso wie unter der brutalen Sommerhitze. Es scheint, dass der Temperaturanstieg stets mit einer Zunahme der Ausschreitungen hinter den Gefängnismauern einhergeht. Doch einige Insassen widersetzen sich den aggressiven Mechanismen hinter Gittern - sie setzen auf Bücher statt Brutalität.
Familienkrieg - Mein Sohn der Nazi Teil2
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Die Hartz 4 Kinder - Armut und Aussichtslosigkeit
Hartz Kinder in Deutschland. Sie muessen Flaschen im Muell sammeln, ihre Geschwister verpflegen und taeglich den Frust und Unmut ihrere Eltern ertragen und werden somit vorbereitet Chancenlos in die Gesellschaft zu wachsen.
Alte Legenden berichten, dass die Kampfkunst Tai Chi einst in den Wudang-Bergen inmitten Chinas entstanden ist. Im Laufe seiner Geschichte hat das Tai Chi Menschen auf der ganzen Welt begeistert. Diese filmische Expedition begleitet zunaechst den Tai-Chi-Schueler Ming Yue in Wudang. Am Ende der Entdeckungsreise steht schliesslich die Begegnung mit einem der beruehmtesten lebenden Tai-Chi-Grossmeister bei einem internationalen Workshop in den slowenischen Alpen. Den Mittelpunkt der Dokumentation bildet dabei stets die Suche nach den philosophischen und religioesen Urspruengen dieser alten Kampfkunst.
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