Gibt es Leben außerhalb der Erde? Seit jeher spekuliert der Mensch über das, was nicht menschlich ist - und immer wieder richtet sich sein Blick halb angst-, halb lustvoll auf das Außerirdische. Das Nachdenken über die Frage, ob wir ganz allein in den Weiten des Weltalls sind, reicht tief in die Geschichte der Menschheit zurück - mit Spuren in den mythischen Weltentwürfen aller Kulturen, in der abendländischen Philosophie, in der Literatur bis hin zu aktuellen Filmen.
Nicht nur die Gallier glaubten, dass ihnen der Himmel auf den Kopf fallen könnte. Auch die moderne Wissenschaft geht davon aus, dass zumindest ein Stück davon unseren Planeten in Zukunft wieder treffen könnte - wie schon öfter geschehen. Die tödliche Sprengkraft wird lokal sein, doch dramatische Klimaveränderungen könnten weltweite Folgen des Einschlags eines großen Meteoriten sein. Wann es wieder zum großen Knall kommt, weiß jedoch niemand.
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Das Auge der Schöpfung-Schwarze Löcher
Sie sind Stoff für einen Science Fiction-Film: Ein Schlund im Universum, in dem Planeten und ganze Sonnensysteme verschwinden.Monster aus dem nicht einmal Licht fliehen kann.Vor drei Jahren wurden sogar Supermassive Schwarze Löcher entdeckt. Sie sind millionenmal schwerer als die Sonne, saugen Sterne an und komprimieren sie auf Stecknadelgröße. Sie besitzen aber nicht nur eine unvorstellbare Zerstörungskraft, sondern sind auch für die Entstehung neuer Galaxien verantwortlich. Ohne Schwarze Löcher in unserem Universum würde also auch unser Sonnensystem – und der Mensch nicht existieren.Trotzdem hielten die meisten Wissenschaftler Schwarze Löcher für bizarre physikalische Exoten. Doch dann entdeckte man, dass ein supermassives Schwarzes Loch offenbar im Zentrum jeder Galaxie sitzt und dass diese Kraft ganze Sonnensysteme zusammenhält.Erst im Januar 2000 wurde ein Supermassives Schwarzes Loch im Zentrum unserer Milchstraße entdeckt: drei Millionen Mal größer als die Sonne
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Neutrinos - Vom Ende der Welt zum Anfang des Universums
Eine wissenschaftliche Dokumentation über die mysteriösen atomaren Partikel, genannt Neutrinos, deren Existenz bereits 1930 von Wolfgang Pauli vermutet wurde. Mittlerweile ist ihre Existenz bewiesen und man geht davon aus, dass Neutrinos eine essentielle Rolle beim Urknall und somit bei der Entstehung allen Lebens gespielt haben. Die komplexe wissenschaftliche Thematik wird durch Szenen des friches- theatre urbain, Paris emotionaler gestaltet. Durch die Verknüpfung von Szenen aus der Kunst und der Wissenschaft wird dem Zuschauer verdeutlicht, dass es auch in der Wissenschaft ohne Intuition letztlich keine Entwicklung und Erkenntnis geben kann.
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Geheimnisse.des.Universums.S02E14.Kosmische.Kollisionen.avi
Das Universum ist ein gefährlicher Ort, an dem ständig die Gefahr eines kosmischen Zusammenstoßes droht. Kollisionsreihen und regelrechte Kometencluster im Kuiper- und im Asteroidengürtel, Planetenkollisionen, Asteroiden- und Kometeneinschläge, die Massensterben verursachten, Sternenkollisionen und sogar Galaxie-Zusammenstöße.
Doku aus dem Bayrischen Fernsehen
10:01
SPACEInspector-Reise in die Unendlichkeit
"Reise in die Unendlichkeit" Gibt es Paralleluniversen? Die Wissenschaft weiß, wie unser Universum entstanden ist, aber wie wird es enden? Welche Bedeutung haben dabei dunkle Materie und dunkle Energie?
Die Entstehung des Universums und das mögliche Ende. Sehr spannend und verständlich erklärt.
1.Episode:Die Geschichte der Erde... Der erste Teil der BBC -Dokumentation zeigt in atemberaubenden Bildern, dass die Welt alles andere als ein ruhiger Ort ist. Für die meisten Menschen scheint die Welt ein beständiger Ort zu sein - doch die Realität sieht anders aus. Tag für Tag verändert sich das Gesicht unseres Planeten. Komprimiert man Jahrtausende zu Sekunden, erscheint die Welt in einem völlig neuen Licht. Kräfte, die außerhalb unserer alltäglichen Wahrnehmung wirken, werden plötzlich sichtbar: Marine Fossilien auf der Spitze des Mount Everest erzählen die Geschichte der Entstehung des höchsten Gebirges der Welt. Ein Flugzeugabsturz zeigt die ungeheuere Dynamik eines scheinbar reglos daliegenden Gletschers. Ein kleiner Riss in einer afrikanischen Straße ist ein untrügliches Zeichen, dass der Kontinent allmählich auseinander bricht.
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Gefaehrlicher Einsatz in Kabul - Die deutsche Luftwaffe am Hindukusch
Auch nach dem Sturz der Taliban ist in Afghanistan laengst keine Ruhe eingekehrt: blutige Attentate, explodierende Minen, Chaos in den Staedten. Die internationale Schutztruppe Isaf hat jede Menge zu tun - so auch die deutschen Soldaten, die am Hindukusch stationiert sind. Zum ersten Mal in ihrer fast 50-jaehrigen Geschichte engagiert sich die deutsche Luftwaffe an einem zivil-militaerisch genutzten Flughafen in einem Krisengebiet: Der Betrieb des Kabul International Airport wird fuer den Zeitraum von zunaechst sechs Monaten von fast 400 Luftwaffensoldaten unterstuetzt. Deutsche Soldaten schaetzen den Flughafen vor Anschlaegen, uebernehmen den Flugverkehrskontrolldienst, den Wetterdienst, die gesamte Logistik und den militaerischen Luftumschlag fuer die in Kabul stationierten Isaf-Truppen. Dafuer wurden fast 1500 Tonnen des fuer den Flughafenbetrieb notwendigen Materials ueber eine Strecke von 5000 Kilometern nach Kabul transportiert. Darueber hinaus uebernehmen Soldaten der Luftwaffensicherungstruppe die Bewachung des Hauptlagers der Isaf-Truppen, des Camp Warehouse, sowie die Kampfmittelraeumung auf dem Gelaende des internationalen Flughafens.
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