Das späte 18. Jahrhundert gilt als Epoche der Revolutionen und Umwälzungen: In Europa triumphiert die preussische Disziplin. In Amerika siegt die Unabhängigkeitsbewegung. Frankreich gerät nach der Revolution in den Bann Napoleons.
In der gesamten überlieferten Menschheitsgeschichte hat es kein Jahrhundert ohne kriegerische Konflikte gegeben. Warum wurde seit jeher Blut vergossen - ob bei Glaubenskriegen, Revolutionen oder bei Eroberungsfeldzügen? In der gesamten überlieferten Menschheitsgeschichte hat es kein Jahrhundert ohne kriegerische Konflikte gegeben. Warum wurde seit jeher Blut vergossen - ob bei Glaubenskriegen, Revolutionen oder bei Eroberungsfeldzügen?
Ein Student wird getötet, mehrere andere zum Teil schwer verletzt. Um gegen das Vorgehen der Beamten zu protestieren, tritt die Universität in Streik. Diese Nachricht ist gut 500 Jahre alt. Studenten, die mit der Obrigkeit in Konflikt geraten, sind nicht neu für Paris. Die mittelalterliche Metropole, die zu den ältesten Universitätsstädten Europas zählt, blickte bereits im 15. Jahrhundert auf stolze 200 Jahre Geschichte zurück. Dazu gehörten außergewöhnliche Lehrveranstaltungen genauso wie Studentenunruhen und Aufstände. Ursprünglich als Theologenschule für mittellose Studenten gegründet, entwickelte sich die Universität schon bald zum geistigen Zentrum Frankreichs und galt neben Bologna und Oxford als berühmteste Bildungsstätte des Abendlandes.
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Auf den Schlachtfeldern Europas E03 Monte Cassino der Todesberg
1944 fand eine der epischsten und tragischsten Schlachten an jenem jahrhundertealten Benediktinerkloster statt. Um die Herrschaft über eine Reihe von Hügeln an sich zu reissen, die entlang der Strasse nach Rom aus der Landschaft emporragen, starteten die Allierten vier massive, aber sinnlose Frontalangriffe, bei denen Menschen zahlloser Nationen den Tod fanden. Verteidigt wurden die Anhöhen von den Kerntruppen der deutschen Wehrmacht, den Fallschirmspringern â die âgrünen Teufelâ. Sieben dieser Männer sind an die Kriegsschauplätze zurückgekehrt, um ihre schockierenden Geschichten zu erzählen.
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Schlachtplan - Taktik des Krieges E04 Amphibischem Operationen
Unter amphibischer Kriegführung versteht man militärische Operationen im Küstenraum unter Beteiligung von Seestreitkräften oder Marine-Infanterie, bei denen Truppen und Material gelandet oder an Bord genommen werden. Der Begriff leitet sich ab von griechisch "amphi" (doppelt, beide) und ist bezogen auf die gleichzeitige Kriegführung auf See und an Land. Eine der größten amphibischen Operationen aller Zeiten fand 1950 unter US-General Douglas MacArthur in Südkorea statt.
Ein modernes Waffenarsenal besteht aus mehr als nur Kugeln, Klingen und Granaten. THE HISTORY CHANNEL gewÃÂährt Einblick in die neuesten Technologien der Waffenindustrie: MikrowellenÃÂähnliche Strahlen, die auf den Feind abgefeuert werden und ihm das GefÃÂühl geben, bei lebendigem Leibe zu verbrennen, Laserwaffen, die auf LKWs oder Flugzeuge montiert werden und Raketen aus der Luft abfangen, und gut ausgerÃÂüstete Roboter. Auch bei nicht tÃÂödlichen Waffen hat sich die Technik weiterentwickelt.
Elf Millionen deutsche Soldaten gerieten im Zweiten Weltkrieg in Gefangenschaft. Erst 1955/56 kehrten die letzten 10.000 heim. Wer diese Zeit überlebte, wollte lieber vergessen als darüber sprechen. Für die Dokumentarreihe 'Die Gefangenen' brachen Hunderte ihr Schweigen. Sie berichten sechs Jahrzehnte später von ihrer Gefangenennahme, Weg ins Lager, von ihren Ängsten, Träumen und Überlebensstrategien, von Fluchtversuchen und von der Heimkehr. Teil 1 befasst sich mit der Situation der deutschen Soldaten an der 'Ostfront' bei Kriegsende. Die meisten von ihnen hatten nur das Ziel in den Westen zu gelangen, um nicht in sowjetische Kriegsgefangenschaft zu geraten. Doch bis zu 3 Millionen deutschen Soldaten blieb keine andere Wahl, als sich der Roten Armee zu ergeben und sich in Gefangenschaft zu begeben.
Was.geschah.wirklich.in.den.AKWs.von.Vattenfall
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Kampf der Zivilisationen - 1v3 - Die ersten Ansiedlungen
Die ungleiche Verteilung der Reichtümer ist der wichtigste Schlüssel zum Verständnis der modernen Welt. Warum sind Europa und Asien in der Geschichte so dominant? Warum haben nicht die Indianer, Afrikaner und Aborigines die Europäer und Asiaten versklavt und vernichtet? Der Schlüssel liegt in milieubedingten Entwicklungen.
Die Dokumentation “Scheiterhaufen - Die große europäische Hexenjagd” zeigt, gestützt auf neueste Forschungsergebnisse, dass wahre Ausmaß der Hexenverfolgung. Etwa 60.000 Menschen (auch Kinder) starben im 16. und 17. Jahrhundert auf dem Scheiterhaufen. Sie wurden für Naturkatastrophen, Kriege und Hungersnöte verantwortlich gemacht. Hexen und Zauberer wurden als die Verkörperung des Bösen ausgemacht. Und ihre Vernichtung versprach das Ende des menschlichen Elends. Die Verfolgung der angeblich Bösen erreichte ihren Höhepunkt, als die weltliche Gerichtsbarkeit der Kirche die Hexenprozesse aus der Hand nahm.
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