Im Fruehjahr 334 v. Chr. begann Alexander als oberster Feldherr der Griechen den als Rachefeldzug apostrophierten Krieg gegen die Perser. Er ueberquerte den Hellespont (heute Dardanellen) mit einem Heer von 35 000 Makedonen und Griechen. Seine wichtigsten Offiziere waren die makedonischen Feldherren Antigonos, der spaetere Antigonos I., Ptolemaeus, der spaetere Ptolemaeus I., und Seleukos, der spaetere Seleukos I. Nach seinem ersten grossen Sieg am Granikos brachte Alexander die griechischen Staedte Kleinasiens unter seine Herrschaft. Auf seinem Weg durch Phrygien soll er mit seinem Schwert den legendaeren Gordischen Knoten durchtrennt haben. Bei seinem weiteren Vormarsch in suedlicher Richtung ueber den Tauros traf er bei Issos auf die zahlenmaessig weit ueberlegene Armee des Perserkoenigs Dareios III. Die Schlacht bei Issos endete im November 333 v. Chr. mit einem ueberwaeltigenden Sieg Alexanders. Alexander schlug ein Friedensangebot der Perser aus und begann mit der Unterwerfung Syriens. Im August 332 v. Chr. eroberte er nach siebenmonatiger Belagerung die Seefestung Tyros, anschliessend Gaza. AEgypten brachte er kampflos unter seine Herrschaft, liess sich in Memphis mit der Pharaonenkrone kroenen und gruendete noch im Jahr 332 v. Chr. an der Muendung des Nil die Stadt Alexandria. Kyrene, die Hauptstadt des antiken nordafrikanischen Koenigreiches Kyrenaika, ergab sich 331 v. Chr. Alexander, der somit sein Reich bis an die Grenze Karthagos erweiterte.
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Die grossen Schlachten E01 Alexander der Grosse Triumph ueber Persien
Im Jahre 331 v. Chr. schafft es der makedonische König Alexander in nur 3 Jahren bis ins persische Kernland vorzudringen. An diesem Schauplatz findet später eine der entscheidendsten Schlachten der Weltgeschichte statt: Trotz der fünffachen Stärke der Armee gelingt es der persischen Übermacht nicht, den makedonischen Angriff abzuwehren. Der erst 26-jährige Alexander erlangt den Titel 'Der Grosse'.
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Alexander der Grosse - 1 - Koenig Philipps Sohn
Philipp, der in ihm den geborenen Nachfolger sah, behandelte Alexander mit Strenge und Weitblick. Er brachte ihm viel ueber Taktiken, intelligenter Herrschaft und guter Diplomatie bei. So koennte man auch Alexanders Jugend einteilen: Einmal in die Jahre der Kindheit, in denen er sehr unter dem Einfluss seiner Mutter stand und dann in die Jugendjahre, also die Prinzenzeit, in denen er viel von Philipp belehrt und auf seine Aufgaben als Thronfolger vorbereitet wurde.
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VorchristlicheSchlachten - 03 - Alexander der Grosse
VorchristlicheSchlachten - Alexander der Grosse
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VerkaufteSeelenDerGroÃeKurfürstUndDieSklaven
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Die grossen Schlachten E02 Napoleon Untergang bei Waterloo
Die Schlacht, die den grossen Strategen Napoleon Bonaparte zum Fiasko führt: Nach der Verbannung ins Exil (1814) beginnt Napoleon seine Rückkehr zu planen. Am 18. Juli 1815 greift er mit einer Armee aus übergelaufenen Soldaten die alliierten Truppen an. Doch die Briten erhalten zusätzliche Unterstützung von preussischen Truppen
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Alexander der Grosse und die Schlacht von Issos
Der junge Makedone zaehlt sicher zu den wagemutigsten und erfolgreichsten Heerfuehrern und Herrschern der Geschichte. Kaum aelter als 20 Jahre brachte er in der Schlacht von Issos 333 v. Chr. dem zahlenmäÃig sechsfach ueberlegenen Heer der Perser eine vernichtende Niederlage bei. In den folgenden zehn Jahren eroberte Alexander ein Weltreich, das sich von Griechenland über die Türkei und Ãgypten, den Mittleren Osten, Afghanistan und Pakistan bis nach Indien erstreckte.
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Wir Europaeer E01 15. Jahrhundert - Europa beginnt zu denken
Im 15. Jahrhundert gerät mit dem Ende des Mittelalters die hierarchische Ordnung ins Wanken. Die Antike wird neu entdeckt. Mit der Renaissance erschüttern humanistische Ideen die starren Glaubenssätze der allmächtigen Kirche. Sie verliert langsam das Meinungs- und Veröffentlichungsmonopol. Die Theologie soll sich um Gott kümmern, weltliche Fragen dagegen sind Themen für die Wissenschaften, die in dieser Zeit entstehen. An die Stelle von Religion und Aberglaube treten überprüfbare wissenschaftliche Theorien einzelner Denker, die der Vernunft verpflichtet sind.
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Verbrechen die die Welt schockierten - Der Folterer von Wichita
Zwischen 1982 und 1998 ermordete der Lackierer Gary Ridgeway in Seattle mindestens 48 Prostituierte oder Frauen, die er für Prostituierte hielt. Die brutale Mordserie entwickelte sich zu einem der spektakulärsten Kriminalfälle in der amerikanischen Geschichte. Polizeibeamte berichten von den Ermittlungen. Auch Angehörige und Zeugen kommen zu Wort.
Jeder gläubige Islamist kennt die Worte des Propheten, dass Ungläubige niemals auf der iberischen Halbinsel leben sollten. Doch der saudische König lud, aus Angst vor möglichen Ãbergriffen Saddam Husseins, die Amerikaner zum verweilen ein. Dies musste zu schweren Konflikten mit den Muslimen im Lande führen und brachte am Ende schreckliche Terrorakte über die westliche Welt.
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