51:57
Schlachtfelder des 2. Weltkriegs - Operation Marketgarden [1v2]
Operation Market Garden war der Codename für eine Luft-Boden-Operation der Alliierten im Zweiten Weltkrieg. Sie fand zwischen dem 17. und dem 27. September 1944 in den niederländischen Provinzen Nordbrabant und Gelderland statt und hatte das Ziel, den deutschen Westwall zu umgehen und den englischen und amerikanischen Truppen einen raschen Vorstoß ins Deutsche Reich zu ermöglichen. Der Plan bestand aus zwei Teilen: Aus der Operation Market, der bis dahin größten Luftlandeoperation des Zweiten Weltkriegs, und aus der Operation Garden, dem geplanten Vorrücken der Bodentruppen durch den damit neu geschaffenen Korridor. Nur die Operation Varsity, die am 24. März 1945 im Raum Wesel-Rees im Rahmen der Rheinüberquerung durchgeführt wurde, übertraf die Anzahl der innerhalb eines Tages abgesetzten Luftlandetruppen.
Schritt für Schritt eroberten die Alliierten Italien. Zwei Wochen nach der erfolgreichen Einnahme Siziliens, begann der Angriff auf dem Festland. Doch die Deutschen hatten eine Frontlinie, die Gustav-Linie, vor der südlich von Rom gelegenen Stadt Cassino errichtet. Die Dokumentation schildert den Verlauf der Schlacht um Monte Cassino.
Um die Eisenerz-Versorgung fuer das DeutscheReich sicherzustellen und einer britischen Invasion zuvorzukommen, griff die deutsche Wehrmacht die beiden neutralen Laender Norwegen und Daenemark an. Die Operation wurde unter dem Namen 'Weseruebung' bekannt.
49:07
Schlachtfelder des 2. Weltkriegs - Die Panzerschlacht von Kursk
Trotz Stalins Friedensangebot griff Adolf Hitler im Frühsommer 1943 die übermächtige Sowjetunion an. Am 5. Juli begann die Schlacht um Kursk, bei der Hitler die sowjetischen Truppen einkreisen wollte. Doch die russischen Generäle Schukow und Vasilvevsky waren ebenso gut vorbereitet. So entwickelte sich die Schlacht um Kursk zur größten Panzerschlacht des Zweiten Weltkrieges.
51:34
Schlachtfelder des 2. Weltkriegs - Brennpunkt Balkan [2v2]
Mit dem Balkankrieg verfolgte Adolf Hitler drei für das nationalsozialistische Deutschland wichtige Ziele. Nachdem sich Ungarn, Rumänien und Bulgarien den Achsenmächten angeschlossen hatten, konnte sich schließlich auch Jugoslawien der deutschen Übermacht nicht mehr erwehren.
51:36
Schlachtfelder des 2. Weltkriegs - Feldzug auf der Krim [1v2]
Seit Oktober 1941 waren große Teile der Krim von der deutschen 11. Armee unter Generaloberst Erich von Manstein besetzt. An der nur 35 Kilometer breiten Front zog Manstein neun deutsche und rumänische Divisionen zusammen. Am 7. Juni 1942 begann der Angriff auf den ersten von drei Verteidigungsringen um die Festung, der zweieinhalb Wochen später fiel.
51:35
Schlachtfelder des 2. Weltkriegs - Feldzug auf der Krim [2v2]
Seit Oktober 1941 waren große Teile der Krim von der deutschen 11. Armee unter Generaloberst Erich von Manstein besetzt. An der nur 35 Kilometer breiten Front zog Manstein neun deutsche und rumänische Divisionen zusammen. Am 7. Juni 1942 begann der Angriff auf den ersten von drei Verteidigungsringen um die Festung, der zweieinhalb Wochen später fiel.
52:29
Schlachtfelder des 2. Weltkriegs - Luftschlacht ueber Deutschland [1v2]
Mit der Bombardierung Kölns am 30./31. Mai 1942 eröffnen die Alliierten den Luftkrieg über Deutschland. Berlin, Dresden und andere Städte werden systematisch bombardiert. Mindestens 500.000 Menschen kommen ums Leben. Am Ende des Krieges sind fast alle deutschen Großstädte und viele mittlere und kleine Städte durch Bombenangriffe in Trümmer gelegt, über 50 Prozent der Verkehrs- und Industrieanlagen zerstört.
Im Februar 1941 bekam der deutsche General Erwin Rommel den Befehl, die erfolglosen Italiener in Nordafrika zu unterstützen. Am 31. März begann er mit dem Vormarsch. Rommels Hauptvorstoß richtete sich auf Mersa Brega. Die Offensive führte zum Erfolg, so dass bald auch Bengasi besetzt werden konnte. Am 10. April standen deutsche Panzer vor der ostlibyschen Hafenstadt und Festung Tobruk, die kurz zuvor noch von den Italienern ausgebaut und dann beinahe kampflos geräumt worden war.
Im Zweiten Weltkrieg verbreiteten deutsche U-Boote Angst und Schrecken. Unter Führung von Admiral Dönitz versenken die Grauen Wölfe in den ersten drei Kriegsjahren Tausende von alliierten Schiffen. Erst nach der Entschlüsselung der Funkcodes wurden aus Jägern Gejagte, die bis zum Kriegsende große Verluste hinnehmen mussten.
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