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Hitlers Helfer [12v12] Baldur von Schirach - Der Hitlerjunge
Schirach, Baldur von, * 9. 5. 1905 Berlin (Deutschland), † 8. 8. 1974 Kröv (Deutschland), Politiker (NS). Als Reichsjugendführer ... der NSDAP 1931-40 und als Jugendführer des Deutschen Reichs 1933-40 unterstanden ihm alle NS-Jugendorganisationen. 1940-45 war Schirach Gauleiter und Reichsstatthalter von Wien, wo er eine eigenständige, von Berlin nicht akzeptierte Kulturpolitik betrieb. 1946 im Nürnberger Prozess wegen Beteiligung an Judendeportationen zu 20 Jahren Haft verurteilt, die er in Berlin-Spandau verbüßte.
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Hitlers Helfer [11v12] Rudolf Hess - Der Stellvertreter.avi
Rudolf Hess - Der Stellvertreter Rudolf Hess war der erste von Hitlers Helfern, der sich bedingungslos dem Demagogen anschloss, und er war bis zu seinem mysteriösen Tod in Spandau 1987 auch der letzte Überlebende aus dem innersten Führungszirkel des Regimes. Bis heute gehört der Flug von Hess nach Schottland am 10. Mai 1941 zu den geheimnisumwitterten Rätseln des Zweiten Weltkrieges. Jahrzehntelang geheim gehaltene Dokumente und die Aussagen von Beteiligten bringen jetzt Licht in die Hintergründe des waghalsigen Unternehmens, das für Hess selbst Beginn einer 46jährigen Haftzeit bedeutete. Noch heute bestehen Zweifel, wie Hess umkam.
Sein Spionageapparat galt als Hitlers Wunderwaffe an der unsichtbaren Front der geheimen Dienste. Durch seine Kontakte zu den Verschwörern gegen das Regime und seine Ermordung im Konzentrationslager wurde er zur Symbolfigur des Widerstandes. Doch Wilhelm Canaris Chef des Amtes Ausland/Abwehr war ein Meister der Tarnung und des Doppelspiels: Seine Agenten ebneten effizient und diskret den Weg für Hitlers Angriffskriege während er selbst längst die Beseitigung Hitlers vorantrieb. Während die ihm unterstellte Geheime Feldpolizei im Osten aktiv am Massenmord teilnahm verhalf er Berliner Juden zur Flucht.
Rudolf Heß war der erste von Hitlers Helfern, der sich bedingungslos dem Demagogen anschloss, und er war bis zu seinem mysteriösen Tod in Spandau 1987 auch der letzte Überlebende aus dem innersten Führungszirkel des Regimes. Uneinsichtig glaubte er bis an sein Ende an die "guten Seiten" des Regimes. Heß war nie ein Kopf der NSDAP - doch er gab ihr schon von Anbeginn an ein Gesicht: fanatisch, gläubig, auf fatale Weise glaubwürdig. Der Titel "Führer" für den Volkstribunen war das Werk von Heß. Als Stellvertreter huldigte er wie kein anderer dem Führerkult, doch seine wirkliche Bedeutung im Ringen der Paladine um Hitlers Gunst blieb gering. Heß verkörperte den Prototyp des totalitären Untertanen.
Er galt als Hitlers fähigster Stratege die Alliierten sahen in ihm ihren gefährlichsten Gegner. Seine Karriere steht stellvertretend f8319r die meisten der preu9600ischkonversativen Generäle die dem Nationalismus distanziert gegen8319ber standen und doch als willige Werkzeuge Hitlers erbarmungslosen Krieg vollstreckten. Erich von Manstein entwickelte den Operationsplan f8319r den Frankreichfeldzug 1940 und begr8319ndete damit seinen Ruf als operatives Genie.
Die NSPropaganda stilisiert Erwin Rommel zum Mythos. Die Legende vom Wüstenfuchs vom genialen Feldherrn des AfrikaKorps findet bis heute Anhänger bei Freund und Feind. Auf dem Höhepunkt seines Erfolges ersetzte sein Ruf wie man glaubte Divisionen. Zum Dank beförderte Hitler ihn zum jüngsten Feldmarschall der Wehrmacht. Als Offizier war er am Ziel. Als Soldat begann sein Scheitern. Von nun an gab es nur noch Niederlagen.
Karl Adolf Eichmann (* 19. März 1906 in Solingen; † 1. Juni 1962 in Ramla bei Tel Aviv, Israel), SS-Obersturmbannführer, war als Leiter des für die Organisation der Vertreibung und Deportation der Juden zuständigen Referats des Reichssicherheitshauptamtes (RSHA) zentral mitverantwortlich für die Ermordung von schätzungsweise sechs Millionen Menschen im weitgehend besetzten Europa. Im Jahr 1960 wurde er von israelischen Agenten aus Argentinien nach Israel gebracht, wo ihm der Prozess gemacht wurde. Zwei Jahre später wurde er zum Tode verurteilt und hingerichtet.
Der Name Friedrich Paulus verbindet sich untrennbar mit der verheerenden Niederlage von Stalingrad. Als Befehlshaber der 6. Armee hatten er und seine 250.000 Soldaten im Kessel der Wolgastadt keine Chance gegen die Übermacht der Roten Armee. Doch der Diktator war fest entschlossen die 6. Armee lieber zu opfern als Stalingrad freiwillig freizugeben. Paulus wusste dass seine Ernennung zum Feldmarschall kurz vor dem Ende im Kessel der Befehl zum Freitod war. Doch diesen Wunsch seines Kriegsherrn erfüllte er nicht: Er ging in Kriegsgefangenschaft.
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Dies ist die sagenhafte Geschichte Indiens und seiner Eroberer. Der eine - Babur, ein Nachfahre Dschingis Khans - kam mit seinen Truppen ueber die Berge. Der andere - der Englaender Robert Clive - kam im Auftrag der East India Company ueber das Meer. Alle beide traeumten sie von Reichtum und Macht. Und jeder musste seine eigene Antwort auf die Frage Krishnas finden: Wuerde er Weisheit erlangen oder zur Bestie werden?
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