Episode 2. Die Geschichte des Lebens... Der zweite Teil zeigt in einmaligen Bildern, wie der Mensch gleichzeitig Herrscher und Sklave der Zeit ist. Warum werden Lebewesen unterschiedlich alt, wieso wandern Karibus tausende Kilometer durch lebensfeindliche Tundra, wieso verbringt eine Zikadenart 17 Jahre im Erdboden bevor sie schlüpft? Hinter all diesen Phänomenen verbirgt sich die Macht der Zeit. Die zweite Folge zeigt den täglichen Wettlauf gegen die Uhr. Wenn Tage, Monate und Jahre im Zeitraffer verfliegen, wird deutlich, wie Tiere und Pflanzen Zeit manipulieren, um im Rennen zu bleiben: im Kampf um die beste Nahrung oder den geeigneten Partner. Soldatenkrabben beispielsweise haben einen eingebauten Wecker und auch Pflanzen "wissen" wie spät es ist, denn alle Lebewesen werden von einer inneren Uhr gesteuert.
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Das Auge der Schöpfung-Schwarze Löcher
Sie sind Stoff für einen Science Fiction-Film: Ein Schlund im Universum, in dem Planeten und ganze Sonnensysteme verschwinden.Monster aus dem nicht einmal Licht fliehen kann.Vor drei Jahren wurden sogar Supermassive Schwarze Löcher entdeckt. Sie sind millionenmal schwerer als die Sonne, saugen Sterne an und komprimieren sie auf Stecknadelgröße. Sie besitzen aber nicht nur eine unvorstellbare Zerstörungskraft, sondern sind auch für die Entstehung neuer Galaxien verantwortlich. Ohne Schwarze Löcher in unserem Universum würde also auch unser Sonnensystem – und der Mensch nicht existieren.Trotzdem hielten die meisten Wissenschaftler Schwarze Löcher für bizarre physikalische Exoten. Doch dann entdeckte man, dass ein supermassives Schwarzes Loch offenbar im Zentrum jeder Galaxie sitzt und dass diese Kraft ganze Sonnensysteme zusammenhält.Erst im Januar 2000 wurde ein Supermassives Schwarzes Loch im Zentrum unserer Milchstraße entdeckt: drei Millionen Mal größer als die Sonne
Bonusepisode:Wettlauf gegen die Uhr... Zeit diktiert unser Leben. Die Erfindung der Uhr hat unsere Welt verändert, sie hat unser Leben zu einem Wettlauf mit der Zeit werden lassen. Stunden, Minuten, Sekunden, alles, was wir tun, erledigen wir in immer höherer Geschwindigkeit. Zunehmend empfinden wir Zeit als eine Last, wir haben nie genug von ihr und versuchen alles erdenkliche, um Zeit zu gewinnen. Wir haben unsere innere Uhr mit Hilfe der Elektrizität ausgetrickst und die Nacht zum Tag gemacht. Wir Menschen führen ein Leben auf der Überholspur.
Etwa 700 Millionen Kilometer von der Erde entfernt, existiert ein kleines Sonnensystem von über 60 Monden, die ihre Bahnen um einen gewaltigen Planeten aus Gas ziehen: Jupiter. Seine fließenden Farben und Flecken strahlen eine bizarre Schönheit aus und stellen bei näherer Betrachtung ungeheure Stürme und Höhenwinde dar, die über ihn hinweg fegen. Könnte dieser riesige Planet der Stern von Bethlehem gewesen sein Und ist es möglich, das einer seiner Monde unter seiner Oberfläche aus kilometerdickem Eis Leben beherbergt Jupiter, der Gigant, steht im Mittelpunkt zahlreicher Spekulationen über unser Sonnensystem und hält möglicherweise interessante Antworten für uns bereit.
Gibt es Leben außerhalb der Erde? Seit jeher spekuliert der Mensch über das, was nicht menschlich ist - und immer wieder richtet sich sein Blick halb angst-, halb lustvoll auf das Außerirdische. Das Nachdenken über die Frage, ob wir ganz allein in den Weiten des Weltalls sind, reicht tief in die Geschichte der Menschheit zurück - mit Spuren in den mythischen Weltentwürfen aller Kulturen, in der abendländischen Philosophie, in der Literatur bis hin zu aktuellen Filmen.
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Der Weltraum- Schicksal des Universums.divx
Der Weltraum- Schicksal des Universums
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Warum sind wir bis jetzt allein im Universum?
Martin Reese behandelt die Frage Warum sind wir bis jetzt (noch) allein im Universum? Viel spass beim Nachdenken;) PS. Hab leider nur Teil 2. Teil 1 und 3 hat ja vieleicht jemand anderer
Eine Supernova bezeichnet die Explosion eines Sterns und damit seinen sensationellen Tod. Supernovae sind ungefähr so hell wie einhundert Milliarden Sonnen und erzeugen so viel Energie wie die Sonne in rund zehn Milliarden Jahren. Hochenergetische Lichtblitze, sogenannte Jets, werden dabei ins Universum geschleudert und verursachen starke Gamma- und Röntgenstrahlung, die Tausende von Jahren andauert. Astronomen glauben heute, dass bei diesem Prozess Planeten, ja sogar Leben entstehen. THE HISTORY CHANNEL zeigt in dieser Dokumentation einzigartige und atemberaubende Aufnahmen solcher Supernovae und präsentiert detailliert die Geschichte der Beobachtung dieses Phänomens.
Der erste Weltuntergang
Nur alle 25.800 Jahre steht die Sonne an der Wintersonnenwende in einer Ebene mit dem Zentrum unserer Galaxis. Am 22. Dezember 2012 wird die Menschheit erstmals Zeuge dieses astronomischen Ereignisses. Kurioserweise kannte dieses Datum auch das Volk der Maya, ihr Kalender läuft in der Nacht zuvor, am 21. Dezember 2012, aus. Anschließend, so behaupten sie, beginne ein völlig neues Erdzeitalter, sogar die Götter würden zurückkehren. Götter? Welche Götter? Seit mehr als 40 Jahren untermauert Erich von Däniken (EvD) die These, die Götter seien von einem fernen Sonnensystem kommende Astronauten gewesen. In atemberaubenden Bildern führt EvD sein Publikum um den Globus, belegt er die Existenz der Götter, analysiert er präzise den Kalender der alten Maya. Was kommt da zu auf die Menschheit? Und, sind wir überhaupt darauf vorbereitet?
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