Jedes Jahr reisen Tausende von Menschen nach Jerusalem, um die Plätze zu bestaunen, an denen Jesus Christus predigte, litt, gekreuzigt und begraben wurde. Jedoch wurde diese Stadt in den 2000 Jahren seit dem Tod Jesu mehr als 20 Mal zerstört und wieder aufgebaut. Renommierte Experten benutzen die immer noch existierenden Beweise, um die Stadt, wie Jesus sie erlebte, noch einmal sichtbar zu machen. Dabei wird der Tempelberg des Herodes nachgebaut - zu seiner Zeit das gröÃte von Menschen errichtete Gebäude auf Erden und erklärt, wie ein Berggipfel zu dem Plateau wurde, das wir heute unter dem Namen Masada kennen. AuÃerdem wird das Wunder der Grabeskirche näher untersucht - ein Lichtstrahl, der aus einem Stein entspringt und die Kirche jedes Jahr an Ostern auf wundersame Weise erleuchtet. Das Netz aus Aquädukten, Rohrsystemen und Tunnels, dass die Wüstenstadt mit Wasser versorgte, wird genauer betrachtet. Es werden die Orte gezeigt, an denen Jesus Wunder vollbracht haben soll und schlieÃlich wird der Versuch unternommen, den letzten Gang von Jesus Christus nachzuverfolgen: die 'Via Dolorosa', jener Pfad, der zum Ort seiner Kreuzigung führte.
Zum 2000. Geburtstag des Apostels Paulus hat Papst Benedikt XVI. ein Paulusjahr ausgerufen, das er am 28. Juni gemeinsam mit Patriarch Bartholomaeus I. von Konstantinopel in Rom eroeffnen wird. Paulus, der als roemischer Buerger in Kleinasien (der heutigen Tuerkei) geboren wurde, hat auf seinen Missionsreisen ueber 30.000 Kilometer zurueckgelegt. Erst am Ende seines Lebens gelangte er nach Rom. Er kam als Gefangener in die damals groesste und maechtigste Stadt der Welt, konnte aber ueber zwei Jahre lang im Verborgenen die Lehre Christi verkuenden.
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Jesus von Nazareth - Mensch, Messias und Märtyrer - Die ersten Christen
Nachdem Jesus gekreuzigt worden war, schien es nicht unbedingt, als ob seine Lehre die westliche Kultur entscheidend prägen würde. Erst als Paulus das junge Christentum auch für Nichtjuden öffnete, begann es seinen Siegeszug im Mittelmeerraum. Die Voraussetzungen für den Aufstieg zur Weltreligion wurden im Rom des 4. Jahrhundert durch die Assimilation heidnischer Bräuche geschaffen. Der Archäologe und Historiker Michael White führt die Zuschauer u.a. durch eine spannende Zeitreise durch die italienische Hauptstadt, bei der die älteste Kirche Roms eine zentrale Rolle spielt.
Im Jahr 1961 verkündet US-Präsident Kennedy das ehrgeizigste technische Programm des 20. Jahrhunderts: Noch bevor das Jahrzehnt zu Ende geht, soll ein Amerikaner als erster Mensch auf dem Mond landen. Für die Sowjets gibt es einen Rückschlag: Überraschend stirbt ihr genialer Chef-Konstrukteur Sergej Koroljov. Damit gerät das Weltraumprogramm Moskaus erheblich ins Stocken. Auch das amerikanische Weltraumprogramm hat Misserfolge. Aber trotz der Verzögerung in den USA gelingt es den Sowjets nicht, ihren technischen Vorsprung zu halten. Ihre N1-Rakete hat viele Konstruktionsmängel, ist längst noch nicht für den Flug in den Weltraum einsatzbereit. Immer wieder misslingt ihr Start. Die Amerikaner haben nun die Nase vorn, auch hinsichtlich der finanziellen Mittel. Im Juli 1969 können sie dann triumphieren: Ihr Astronaut Neil Armstrong betritt als erster Mensch den Mond. Endlich geht der Lebenstraum von Wernher von Braun in Erfüllung. Er hat mit seinem Team den "Wettlauf zum Mond" gewonnen.
Königin Teje, eine der bedeutendsten Frauen des alten Ägypten, ist nach einjährigem Museumsaufenthalt in New York wieder nach Berlin zurückgekehrt. Ihre Büste und weitere Fundstücke aus Amarna wurden jetzt auf ihre Stammplätze im Ägyptischen Museum gestellt.
1960. Der "Wettlauf zum Mond" tritt in eine neue Phase. Wem wird es gelingen, zuerst einen Menschen in All zu schießen? Dem sowjetischen Raketenkonstrukteur Sergei Koroljov oder Wernher von Braun, dem Projektleiter der NASA? Nach einer Reihe von Misserfolgen muss Koroljov den geplanten Flug des Kosmonauten Juri Gagarin verschieben. Aber auch die Raketen der Amerikaner sind nicht einsatzbereit. So wird der Starttermin für den Astronauten Alan Shepard zweimal verschoben. Obwohl Juri Gagarin nur eine 50-prozentige Chance hat, den Flug ins All zu überleben, pokert Koroljov hoch und startet am 11. April 1961 die mächtige R7 Rakete mit dem Kosmonauten. Der Versuch gelingt: Juri Gagarin ist der erste Mensch im All. Die UdSSR triumphieren, wieder sind sie den USA technisch einen Schritt voraus. Doch die USA geben sich nicht geschlagen. Präsident Kennedy verkündet 1961, dass ein Amerikaner innerhalb eines Jahrzehnts als erster Mensch auf dem Mond landen wird.
Der heilige Schrein der Israeliten mit den Zehn Geboten zählt zu den letzten großen Geheimnissen der menschlichen Kultur. Seit der Eroberung Jerusalems durch die Babylonier im 6. Jahrhundert vor Christus ist der sagenumwobene Schatz verschwunden. NATIONAL GEOGRAPHIC reist um die Welt und begibt sich auf die die Jagd nach der Bundeslade.
DAS GERAUBTE GOLD JAHWESS
"In hoc signo vinces" – "In diesem Zeichen wirst Du siegen!". Nach einer Überlieferung soll ein Flammenkreuz mit diesen Lettern Konstantin erschienen sein, bevor er in die Schlacht gegen den in Rom herrschenden Kaiser Maxentius zog. Historisch belegt ist, dass Konstantin im Jahre 312 nach Christus beim Angriff gegen einen zahlenmäßig weit überlegenen Gegner triumphierte. Angeblich hatte Konstantin das Flammenkreuz mit der Prophezeiung auf die Heerschilde seiner Soldaten malen lassen. So gesehen wäre es der erste Feldzug im Zeichen des christlichen Kreuzes gewesen. Mit dem glänzenden Sieg über Maxentius wächst die Macht Konstantins. Herrschte er zuvor mit mehreren Kaisern über das zu gigantischer Größe angewachsene Imperium, hat er nun Westrom allein unter Kontrolle. Er überzeugt seinen Mitkaiser Licinius, der den oströmischen Teil regiert, mit ihm ein denkwürdiges Dekret zu erlassen: Mit dem Mailänder Toleranzedikt aus dem Jahr 313 erlangt das Christentum Gleichberechtigung mit den anderen Religionen
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