Aegypten - Pharaonen, Pyramiden und Entdecker Voll staunender Bewunderung blickt die moderne Welt noch immer auf die Geheimnisse des antiken Aegyptens: Die Pyramide von Gizeh wurde 2560 vor Christus errichtet und war mit einer Haehe von 159 Metern bis in das 19 Jh. das hoechste von Menschen errichtete Bauwerk der Welt. Unglaublich erscheint der Umstand, dass zwei Millionen Steinbloecke, einige mit einem Gewicht von mehr als 60 Tonnen, ueber den Nil nach Gizeh verschifft wurden. Fundierte Kenntnisse der menschlichen Biologie erlaubten den Aegyptern Mumifizierungen, die 70 Tage dauerten, und welche die sterblichen Ueberrestee bis in die Gegenwart erhalten haben.
Bahnbrechende Architektur, die zum Teil noch heute - nach vielen tausend Jahren - zu bewundern ist: Nicht zuletzt wegen seiner Ingenieurbaukunst gilt Aegypten als Wiege der Zivilisation. Die Dokumentation zeigt in fantastischen Bildern und Animationen die Djoser-Pyramide von Sakkara, Senusrets nubische Festungsanlagen, den Hatschepsut-Tempel in Deir el-Bahari, die Wuestenstadt Achet-Aton und Ramses\' Felsentempel
Bahnbrechende Architektur, die zum Teil noch heute - nach vielen tausend Jahren - zu bewundern ist: Nicht zuletzt wegen seiner Ingenieurbaukunst gilt Aegypten als Wiege der Zivilisation. Die Dokumentation zeigt in fantastischen Bildern und Animationen die Djoser-Pyramide von Sakkara, Senusrets nubische Festungsanlagen, den Hatschepsut-Tempel in Deir el-Bahari, die Wuestenstadt Achet-Aton und Ramses' Felsentempel
In den Jahren 58 bis 55 v. Chr. hielt sich Kleopatra wohl als Begleiterin ihres Vaters im Exil in Rom auf. Nach dem Tod ihres Vaters 51 v. Chr. übernahm sie zusammen mit ihrem Brudergemahl Ptolemäus XIII. die Herrschaft in Ägypten; 48 v. Chr. wurde sie jedoch von ihrem Bruder vertrieben. Daraufhin wandte sie sich an Gaius Julius Caesar, den die Verfolgung seines Gegners Pompeius nach Alexandria geführt hatte, um Hilfe; nebenbei wurde sie Caesars Geliebte, und 47 v. Chr. gebar sie ihm einen Sohn, Kaisarion. Nach langwierigen Kämpfen, in deren Verlauf Ptolemäus XIII. ums Leben kam, brachte Caesar 47 v. Chr. Kleopatra, nun zusammen mit ihrem jüngeren Bruder Ptolemäus XIV., wieder auf den ägyptischen Thron.
Herr der Himmelsscheibe
Im Jahr 1961 verkündet US-Präsident Kennedy das ehrgeizigste technische Programm des 20. Jahrhunderts: Noch bevor das Jahrzehnt zu Ende geht, soll ein Amerikaner als erster Mensch auf dem Mond landen. Für die Sowjets gibt es einen Rückschlag: Überraschend stirbt ihr genialer Chef-Konstrukteur Sergej Koroljov. Damit gerät das Weltraumprogramm Moskaus erheblich ins Stocken. Auch das amerikanische Weltraumprogramm hat Misserfolge. Aber trotz der Verzögerung in den USA gelingt es den Sowjets nicht, ihren technischen Vorsprung zu halten. Ihre N1-Rakete hat viele Konstruktionsmängel, ist längst noch nicht für den Flug in den Weltraum einsatzbereit. Immer wieder misslingt ihr Start. Die Amerikaner haben nun die Nase vorn, auch hinsichtlich der finanziellen Mittel. Im Juli 1969 können sie dann triumphieren: Ihr Astronaut Neil Armstrong betritt als erster Mensch den Mond. Endlich geht der Lebenstraum von Wernher von Braun in Erfüllung. Er hat mit seinem Team den "Wettlauf zum Mond" gewonnen.
1960. Der "Wettlauf zum Mond" tritt in eine neue Phase. Wem wird es gelingen, zuerst einen Menschen in All zu schießen? Dem sowjetischen Raketenkonstrukteur Sergei Koroljov oder Wernher von Braun, dem Projektleiter der NASA? Nach einer Reihe von Misserfolgen muss Koroljov den geplanten Flug des Kosmonauten Juri Gagarin verschieben. Aber auch die Raketen der Amerikaner sind nicht einsatzbereit. So wird der Starttermin für den Astronauten Alan Shepard zweimal verschoben. Obwohl Juri Gagarin nur eine 50-prozentige Chance hat, den Flug ins All zu überleben, pokert Koroljov hoch und startet am 11. April 1961 die mächtige R7 Rakete mit dem Kosmonauten. Der Versuch gelingt: Juri Gagarin ist der erste Mensch im All. Die UdSSR triumphieren, wieder sind sie den USA technisch einen Schritt voraus. Doch die USA geben sich nicht geschlagen. Präsident Kennedy verkündet 1961, dass ein Amerikaner innerhalb eines Jahrzehnts als erster Mensch auf dem Mond landen wird.
Es handelt sich um das vermutlich aelteste Dokument der westlichen Zivilisation. Die Geschichte darin umfasst ueber 4000 Jahre und war bislang geheim. Man nennt es das aegyptische Totenbuch und es war fuer Tausende von Jahren verschollen bis es vor gut einem Jahrhundert gefunden wurde. Es gibt verschiedene Gruende, warum man es heute als eines der wichtigsten Dokumente des Westens bezeichnen kann: Das aegyptische Totenbuch ist wohl der Grund d... Es handelt sich um das vermutlich aelteste Dokument der westlichen Zivilisation. Die Geschichte darin umfasst ueber 4000 Jahre und war bislang geheim. Man nennt es das aegyptische Totenbuch und es war fuer Tausende von Jahren verschollen bis es vor gut einem Jahrhundert gefunden wurde. Es gibt verschiedene Gruende, warum man es heute als eines der wichtigsten Dokumente des Westens bezeichnen kann: Das aegyptische Totenbuch ist wohl der Grund dafuer, dass die Aegypter die Pyramiden bauten und es ist auch die erste religioese Niederschrift. Zum ersten Mal schrieben Menschen ihre Gedanken in einer durchdachten Philosophie auf, in der erwaehnt wird, dass Menschen an eine Art Himmel oder ein Paradies nach dem Tod glauben. Um in dieses Paradies zu gelangen gab es nur einen einzigen Weg: Man musste sein Leben gut leben und ein 'reines Herz' besitzen. Nicht zuletzt ist das aegyptische Totenbuch auch eine Grundlage, fuer die die zehn Gebote des Christentums. HISTORY zeigt in diesem Spezial die Geschichte des aegyptischen Totenbuches in drei Stufen: In einem ersten Schritt wird die aegyptische Mythologie mittels Hieroglyphen und modernster Computertechnik dem Zuschauer naeher gebracht. Im zweiten Schritt wird sehr abenteuerreich die Geschichte der Entdeckung des Buches erzaehlt, das sogar von einem britischen Archaeologen gestohlen werden musste, damit es nicht zerstoert wurde. Im letzten Schritt wird das Buch schliesslich selbst untersucht und aufgezeigt, wie es die heutige westliche Welt und nicht zuletzt das Christentum beeinflusst haben koennte.
Die sieben Weltwunder der Antike waren anders als alles, was in ihrer Zeit gebaut wurde: grösser, prächtiger und mystischer. Heute erinnern an die berühmten Bauwerke meist nur noch Legenden und Überlieferungen. Die zweiteilige Dokumentation lässt die sieben Weltwunder wieder auferstehen und beschreibt ihre kulturelle und religiöse Bedeutung, ihre Erbauung, Zerstörung und Wiederentdeckung.
Irgendwo inmitten der westlichen Wüste Ägyptens verschwand vor mehr als 2.500 Jahren das legendäre Heer des Perserkönigs Kambyses - verschluckt von den Massen der Großen Sandsee. Wie der griechische Geschichtsschreiber Herodot berichtet, zog die Armee im Auftrag des gnadenlosen Eroberers um 520 vor Christus von der im Süden gelegenen Oase Kharga in Richtung Siwa, um den Ort mitsamt seinem berühmten Amun-Heiligtum dem Erdboden gleich zu machen.
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