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Die.Gen-Verschwörung.-.Eine.Spurensuche.PHOENIX.XviD.avi
Gen
Lange gingen viele Menschen davon aus, dass die unter anderem von Albert Einstein oder Isaac Newton entdeckten Naturgesetze endgültige Erkenntnisse seien und damit den Menschen zum Herrscher über das Universum gemacht hätten. Doch je mehr die Wissenschaft in die Funktionsweise des Kosmos eindringt, umso mehr werden sich die Forscher ihrer Unwissenheit bewusst. Sogar Selbstverständlichkeiten wie die Lichtgeschwindigkeit oder die Schwerkraft werden in Frage gestellt. Und von der Zusammensetzung des Universums sind heute offenbar verschwindende vier Prozent bekannt. In der Wissenschaft dreht sich derzeit alles um die so genannte “dunkle Materie”, die sich aus unsichtbaren und nur in der Theorie existierenden Partikeln zusammensetzt.
Die "Geheimnisse des Universums" beschäftigt sich mit der Suche nach der dunklen Materie und der dunklen Energie, aus der 96 Prozent unseres Universums bestehen. Keinem Menschen ist es jedoch bisher gelungen, diesen Stoff in irgendeiner Form nachweislich aufzuspüren. Gleichzeitig wird das Universum von Dunkler Energie immer schneller auseinandergetrieben.
Passend zur Jahreszeit kommt dem Blick in den Sternenhimmel in der 150-minütigen Sendung eine besondere Bedeutung zu. Die "Lange Nacht mit Harald Lesch" stimmt zudem ein auf das Internationale Jahr der Astronomie 2009. Vor dann 400 Jahren - im Jahr 1609 - hat Galileo Galilei zum ersten Mal ein Teleskop für astronomische Beobachtungen eingesetzt und Sterne entdeckt, die bis dahin für das menschliche Auge nicht zu erkennen waren.
Spionagetechnik
- ein Leben in zwei Welten
Im September des Jahres 2008 soll der Large Hadron Collider LHC beim Forschungszentrum CERN in Genf in Betrieb gehen. Mit Kollisionsenergien im Bereich von Teraelektronenvolt wird der 26,7 Kilometer lange Beschleuniger der leistungsfähigste Teilchenbeschleuniger der Welt sein. Der nach einer langjährigen Planungs- und Vorbereitungsphase derzeit im Bau befindliche Large Hadron Collider LHC am CERN in Genf wird allgemein als das "Flaggschiff" der Hochenergiephysik in den nächsten zehn bis zwanzig Jahren angesehen. Hier werden in Proton-Proton-Kollisionen die Zusammenstösse zwischen ihren elementaren Bausteinen - den Quarks und Gluonen - bei bisher unerreichten Energien im TeV-Bereich (1 Teraelektronenvolt = 1012 Elektronenvolt) untersucht.
Jesus von Nazareth ist etwa zehn Jahre tot, als seine Anhaenger ueber sein Leben und Wirken schreiben. Die wichtigsten Texte gehen als die Evangelien nach Matthaeus, Markus, Lukas und Johannes in die Bibel ein. Doch aus historischen Quellen ist bekannt, dass es noch andere, vor langer Zeit verschwundene Dokumente gibt.
Passend zur Jahreszeit kommt dem Blick in den Sternenhimmel in der 150-minütigen Sendung eine besondere Bedeutung zu. Die "Lange Nacht mit Harald Lesch" stimmt zudem ein auf das Internationale Jahr der Astronomie 2009. Vor dann 400 Jahren - im Jahr 1609 - hat Galileo Galilei zum ersten Mal ein Teleskop für astronomische Beobachtungen eingesetzt und Sterne entdeckt, die bis dahin für das menschliche Auge nicht zu erkennen waren.
Jahrtausende lang ruhte sein Geheimnis unter den Felsen und dem Sand der Wüste. Heute kartographieren Archäologen das Totenreich im Tal der Könige in Ägypten mit Hilfe von Laserkameras. Computergraphiken zeigen erstmals ein exaktes Bild der gigantischen unterirdischen Grabanlagen mit all ihren Gängen und Kammern. Diese Discovery Channel-Dokumentation enthüllt: Das Tal der Könige ist die Geschichte glanzvoller Pharaonen, aber auch die Geschichte genialer Baumeister und Handwerker, skrupelloser Grabräuber und großer Entdecker.
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