Ihre legendäre Ausstrahlung, ihre viel gepriesene Schönheit und ihre hohe Machtstellung machen sie zu einer der faszinierendsten Herrscherinnen des Alten Ägypten: "Nofretete" Über das Schicksal der Gemahlin Echnatons ist wenig bekannt. Es existieren keine Aufzeichnungen über ihren Tod, und auch das Grab der Königin wurde bislang nicht gefunden. Doch nach einer Expedition in das Tal der Könige berichtete die britische Archäologin Dr. Joann Fletcher nun, dass sie mit großer Wahrscheinlichkeit die lange verschollene Mumie der berühmten Ägypterin entdeckt hat. Falls sich diese Annahme bestätigt, wäre dies die archäologische Sensation seit der Entdeckung der Grabstätte Tutanchamuns.
Ihre legendäre Ausstrahlung, ihre viel gepriesene Schönheit und ihre hohe Machtstellung machen sie zu einer der faszinierendsten Herrscherinnen des Alten Ägypten: "Nofretete" Über das Schicksal der Gemahlin Echnatons ist wenig bekannt. Es existieren keine Aufzeichnungen über ihren Tod, und auch das Grab der Königin wurde bislang nicht gefunden. Doch nach einer Expedition in das Tal der Könige berichtete die britische Archäologin Dr. Joann Fletcher nun, dass sie mit großer Wahrscheinlichkeit die lange verschollene Mumie der berühmten Ägypterin entdeckt hat. Falls sich diese Annahme bestätigt, wäre dies die archäologische Sensation seit der Entdeckung der Grabstätte Tutanchamuns.
Die Domus Aurea, das "Goldene Haus", war ein riesiger Palast in Rom, den der römische Kaiser Nero nach dem Brand der Stadt (64 n. Chr.) auf dem Gelände eines früheren Palastes, der Domus Transitoria, errichten ließ. Er glich eher einem Landgut als einem Palast. Die Wände wurden von dem römischen Maler Fabullus bemalt. Die Deckenmalerei war wichtiger als die Wandmalerei. Kleine Zimmer und Korridore sind vollständig ausgemalt, sonst sind die Wände mit Marmorplatten verkleidet oder vergoldet. Figurenbilder sind eher schlecht erhalten. Die Malereien fallen in den 4. Stil/Phantasiestil der
Der Tempelberg in Jerusalem ist heilig für Juden, Christen und Muslime. 1967 nahmen israelische Fallschirmjäger die Altstadt von Jerusalem ein, seitdem hält Israel die Kontrolle über die Verteidigung und den Polizeiapparat des Tempelbergs, während die Araber für die Verwaltung und Organisation zuständig sind - keine besänftigende Regelung. Der Dokumentarfilm von Nahost-Spezialist Willy Lindwer erklärt einleuchtend die Hintergründe des Konflikts und lässt beide Seiten zu Wort kommen, darunter Familien, Rabbis und Professoren für “jüdisches” und “islamisches Denken”, die immer wieder nach Beweisen und Argumenten für ihren Exklusivanspruch suchen.
"In hoc signo vinces" – "In diesem Zeichen wirst Du siegen!". Nach einer Überlieferung soll ein Flammenkreuz mit diesen Lettern Konstantin erschienen sein, bevor er in die Schlacht gegen den in Rom herrschenden Kaiser Maxentius zog. Historisch belegt ist, dass Konstantin im Jahre 312 nach Christus beim Angriff gegen einen zahlenmäßig weit überlegenen Gegner triumphierte. Angeblich hatte Konstantin das Flammenkreuz mit der Prophezeiung auf die Heerschilde seiner Soldaten malen lassen. So gesehen wäre es der erste Feldzug im Zeichen des christlichen Kreuzes gewesen. Mit dem glänzenden Sieg über Maxentius wächst die Macht Konstantins. Herrschte er zuvor mit mehreren Kaisern über das zu gigantischer Größe angewachsene Imperium, hat er nun Westrom allein unter Kontrolle. Er überzeugt seinen Mitkaiser Licinius, der den oströmischen Teil regiert, mit ihm ein denkwürdiges Dekret zu erlassen: Mit dem Mailänder Toleranzedikt aus dem Jahr 313 erlangt das Christentum Gleichberechtigung mit den anderen Religionen
Trotz internationaler Rufe nach Waffenruhe und Warnungen von Hilfsorganisationen liefern sich Israel und die Hamas weiter heftige Gefechte - erstmals in dicht besiedelten Wohngebieten. Explosionen und Feuergefechte erschütterten auch den Osten Gazas.
Der Tempel von Karnak ist nach den Erkenntnissen verschiedener Archäologen die wohl größte erhaltene Tempelanlage in Ägypten. Die alten Ägypter betrachteten Karnak als "Ipet-Isut", was "der vollkommenste aller Orte" bedeutet. Die Geschichte Thebens ist auch die des Karnak-Tempels. Als zu Beginn des Mittleren Reiches Theben die Hauptstadt Ägyptens und Amun Reichsgott geworden war, bauten im Verlauf der folgenden 1500 Jahre die Herrscher Ägyptens, gleich welchen Bekanntheitsgrades, an diesem Monument. Im Übrigen zählt der Tempel von Karnak heute zum Weltkulturerbe.
Sie galten vor 1.300 Jahren als der Schrecken des Meeres: Die Kriegsschiffe der Byzantiner legten alles in Schutt und Asche, was ihnen in die Quere kam. Bis zu 100 Mann ruderten die etwa 30 Meter langen Schiffe dieser feuerspeienden Kriegsflotte. Sie waren bestückt mit der Superwaffe der damaligen Zeit, dem so genannten griechischen Feuer. Diese brennende Mixtur wurde per Katapult auf die Schiffe der Gegner geschleudert. Damit nicht genug: Auf dem Bug waren Flammenwerfer montiert, die eine brennende Flüssigkeit versprühten. Bis heute kennt niemand die genaue Zusammensetzung des geheimnisvollen griechischen Feuers.
"Neros Wahn" ist ein aufwändig und zugleich sensibel inszeniertes Porträt des berühmt-berüchtigten Herrschers, ergänzt durch Interviews mit international bekannten Historikern, die den Nebel der Überlieferungen transparent und die Grenze zwischen Mythos und Wahrheit deutlich machen. In nach historischen Quellen gestalteten Szenenbildern zeichnet die Dokumentation ein ungewöhnliches wie differenziertes Porträt einer zutiefst gespaltenen Herrscherpersönlichkeit.
Militante Palästinenser feuern wieder Raketen auf mehrere israelische Städte. Am Rande des Gazastreifens warten inzwischen nach Angaben des israelischen Rundfunks zahlreiche Bodentruppen auf den Einmarschbefehl. Mehrere tausend Soldaten seien in Bereitschaft, hieß es. Der Bodeneinsatz mit starken Verbänden solle nach Vorstellung der Armee heftig und kurz sein.
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