Israel heute TV
Kirche und Klimaschutz: Zwei Welten prallen aufeinander. “Macht euch die Erde untertan, seid fruchtbar und mehret euch”, heisst es einerseits in der Bibel. Doch was ist schief gelaufen mit diesem goettlichen Plan? Dieser Film entfacht eine bisher ungefuehrte Klimadebatte. Bildstark, ueberraschend und provokativ. Mehr als 6 Milliarden Menschen bevoelkern den Planeten, 80 Millionen wohnen allein in Deutschland. Gerade in den christlich gepraegten Industriestaaten geht die Ausbeutung der natuerlichen Ressourcen unerbittlich weiter. Der Preis: Ein dramatischer Klimawandel, Reiche leben auf Kosten der Armen.
Eine Streuobstwiese im Remstal bei Stuttgart. In den Abendstunden des 21. August 2007 wird hier der 19-jährige Abiturient Yvan Schneider ermordet. Zwei 18 und 19 Jahre alte Täter schlagen und treten ihn Minuten lang zu Tode, ein 16-jähriges Mädchen schaut ungerührt zu. Der Film geht den Hintergründen des Verbrechens nach. Wer sind die Täter? Wo kommen sie her?
Am 28. Februar 1993 starben bei einer Razzia auf der Farm der amerikanischen Davidianer-Sekte vier Polizisten und fünf Ranchbewohner. Daraufhin belagerte das FBI das Anwesen in Mount Carmel bei Waco 51 Tage lang. Als das Gelände schließlich gestürmt wurde, brach ein Feuer aus, das 80 Sektenmitglieder tötete, darunter Frauen, Kinder und den Sektenführer David Koresh.
Im Jahr 1907 suchte Sir Ernest Shackleton Freiwillige für eine Antarktis-Expedition, um den Südpol zu erobern.Immerhin 27 Mann konnte Shackleton 1914 so motivieren, mit ihm in See zu stechen. Endurance (Durchhaltevermögen) nannte er sein Polarschiff, der Name hätte nicht besser gewählt sein können. Die Reise sollte als Beispiel menschlicher Ausdauer und eines unbändigen Überlebenswillens in die Geschichte eingehen. 635 Tage im Eis - Schon bald geriet die Endurance in die Fänge des Packeises, 2.000 Kilometer vor dem Ziel. Mühsam manövriert die Crew durch Eisschollen und Fahrrinnen. Dann der 19. Januar 1915: Die Eisfalle schnappt zu, die Endurance ist eingefroren - mitten im antarktischen Sommer. Die Besatzung zieht in den wärmenden Bauch des Schiffes. Im Mai geht für drei Monate die Sonne unter, Temperaturen bis minus 26 Grad. Das anbrechende Frühjahr bringt das Eis in Bewegung, die Endurance droht unter dem Druck der Eisschollen zu zerbersten. Ein unvergleichlicher Überlebenskampf beginnt.
Vulkane können überraschend ausbrechen und dabei die zerstörerischsten Kräfte der Erde freisetzen. Vor über 3.500 Jahren ereignete sich auf der griechischen Insel Santorini eine der schlimmsten Vulkankatastrophen der Menschheit. Heute zieht Santorini mit seiner überwältigenden geologischen Formation über eine Millionen Touristen pro Jahr an. Die kreisförmige Inselgruppe, bestehend aus fünf Inseln, liegt 240 km südöstlich vom griechischen Festland in der Ägäis. Während Thera von den Asche- und Lavaexplosionen ausgelöscht wurde, wird vermutet, dass die Küste von Kreta von dem darauf folgenden Tsunami zerstört wurde. Der vielleicht größte Verlust durch dieses Megadesaster war die Auslöschung einer der fortschrittlichsten und innovativsten Zivilisationen ihrer Zeit – der minoischen Kultur.
Luftkämpfe
Die Pyramiden von Gizeh zaehlen zu den grossen Weltwundern und den grossen Raetseln der Geschichte. Bereits vor Jahren belegten Forschungen mit modernster Technologie: Die Sphinx und die Pyramiden bergen das Geheimnis einer bis dahin unbekannten, rund 12.000 Jahre alten Zivilisation. Intelligente Menschen besiedelten Aegypten Jahrtausende vor dem Zeitalter der Pharaonen.
Zum Ende seiner Amtszeit lassen Karl Zéro und Michel Royer “Dabbelju” in ihrer nicht autorisierten Biografie Bilanz ziehen. Mister President daselbst beziehungsweise ein begnadeter Imitator - kommt zu Wort und erklärt Beweggründe und Methodik seines Strebens nach der Macht. Mit teuflischer Unterstützung der Autoren kommentiert “Dabbelju” die Bilder seines Lebens. Das Ergebnis ist die ungeschminkte Geschichte von US-Präsident George W. Bush ganz im Stil des Films von Karl Zéro und Michel Royer über den französischen Staatspräsidenten Jacques Chirac.
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Deckname Artischocke-Die geheimen Menschenversuche der CIA
Die Operation Artischocke war der Codename für ein umfangreiches, geheimes Forschungsprogramm der CIA über Möglichkeiten der Bewusstseinskontrolle. Zu Beginn und während des Kalten Krieges versuchten Sowjets und Amerikaner das Wissen von damaligen NS-Ärzten und Wissenschaftlern zu Verhören an Gefangenen durch Verabreichung von Drogen wie LSD, Marihuana und Heroin, aber auch Folter und Hypnose in Erfahrung zu bringen. Einige dieser Verhöre endeten mit dem Tod des Gefangenen. Ein weiterer Untersuchungsgegenstand waren die Möglichkeiten über den Einsatz als B- oder C-Waffen. Erstmals wurden im Jahr 1952, im Auftrag der CIA, in der damaligen Villa Schuster am Rande der Stadt Kronberg im Taunus, heute bekannt unter dem Namen Haus Waldhof, Verhöre an Gefangenen durchgeführt, bei denen Folter, Drogen und Hypnose angewandt wurden. Aufzeichnungen belegen, wie russischen Agenten Mittel verabreicht wurden, um sie einer Gehirnwäsche zu unterziehen und um so Geheimnisse und Informationen zu erlangen.
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