besucht uns auf dokucity.com über 1000 Dokustreams warten auf euch ;)
Die Protokolle der Weisen von Zion sind ein ab 1900 verbreitetes antisemitisches Pamphlet, das eine jüdische Weltverschwörung belegen soll. Es wurde von unbekannten Redakteuren auf der Grundlage der satirischen Schrift Gespräche in der Unterwelt zwischen Machiavelli und Montesquieu von Maurice Joly und weiteren fiktionalen Texten zusammengestellt. Es findet heute noch international unter Antisemiten Glauben. In Deutschland ist die Verbreitung der Protokolle als Volksverhetzung verboten.
Rom im 10. Jahrhundert. Ein Mädchen reift heran, erst fünfzehn, doch schon von aufreizender Schönheit. Sie wird die Geliebte des Papstes und bekommt von ihm einen Sohn. Auf seinem Sterbebett schwört sie ihm, dass ihr gemeinsamer Sohn selbst einmal Papst werden soll. Einige Jahre später ist es soweit: Marozia lässt den unbequemen Nachfolger ihres Liebhabers ermorden. Kurze Zeit später erfüllt sie ihr Versprechen: sie lässt ihren 20-jährigen Sohn zum Papst krönen.
Polizeiaktion auf der Autobahn von dokucity.com über 1000 Dokus als Stream!
Diese Dokumentation beschreibt den Alltag im Gazastreifen unter der Herrschaft der Hamas. Sie berichtet unter anderem über den terroristischen Umgang der Hamas mit der ausgehungerten und fast zur Hälfte arbeitslosen palästinensischen Bevölkerung aus der Perspektive einer Polizeieinheit, die ein paar Wochen zuvor noch an der Front gekämpft hat: Während der Umstellung auf ihre neue Rolle kommt es zu gewalttätigen und chaotischen Szenen.
Die Saat des Hasses - Palästinensischer Terror
51:32
Tuerken gegen Armenier - Voelkermord im 20. Jahrhundert
Im Ersten Weltkrieg wurden zwischen 1915 und 1918 schätzungsweise 1,5 Millionen Armenier von den türkischen Streitkräften ermordet. ARTE zeigt diese Dokumentation innerhalb eines Programmschwerpunktes anlässlich des diesjährigen Armenien-Jahres in Frankreich. Die Dokumentation greift auf die Berichte von damals im Osmanischen Reich stationierten westlichen Diplomaten zurück: Walter Rössler, deutscher Konsul in Alep, Leslie Davis, amerikanischer Konsul in Kharput, Konrad von Wangenheim, deutscher Botschafter in Konstantinopel, Henri Morgenthau, amerikanischer Botschafter in Konstantinopel und Wolf Metternich, Wangenheims Nachfolger in Konstantinopel. Diese bemerkenswerten Zeugnisse geben Aufschluss über die Geschichte des Völkermords in Armenien, über seine Methoden sowie über Wege und Ziele der Deportationen. Weitere Quellen des Films sind Zeugenberichte von ÃÂberlebenden, die seit Jahren von der Diaspora gesammelt wurden, sowie Dokumente aus den Archiven der osmanischen Behörden, in denen die Motive und die vom Triumvirat Enver, Talaat und Djemal Pascha ergriffenen MaÃÂnahmen erläutert werden.
Es ist der 8. August 1963. Auf einer einsamen Eisenbahnstrecke steht das Signal des Postzuges von Glasgow nach London plötzlich auf Rot. Es ist kurz nach Drei Uhr morgens. Eine halbe Stunde später ist der bis dato größte Postraub aller Zeiten vorbei. Die Räuber haben 120 Postsäcke mit einem Inhalt von 2,6 Millonen Pfund Sterling erbeutet und sind auf der Flucht. Unterschlupf finden sie in der Leatherslade Farm ganz in der Nähe des Tatorts. Weltweit macht dieser Coup Schlagzeilen! Die Posträuber werden als Gentleman-Gangster gefeiert. Den Zug haben sie mit einem simplen Trick zum Anhalten gebracht und ohne Schusswaffen haben sie die Sicherheitsleute überwältigt.
44:46
Deckname Artischocke-Die geheimen Menschenversuche der CIA
Die Operation Artischocke war der Codename für ein umfangreiches, geheimes Forschungsprogramm der CIA über Möglichkeiten der Bewusstseinskontrolle. Zu Beginn und während des Kalten Krieges versuchten Sowjets und Amerikaner das Wissen von damaligen NS-Ärzten und Wissenschaftlern zu Verhören an Gefangenen durch Verabreichung von Drogen wie LSD, Marihuana und Heroin, aber auch Folter und Hypnose in Erfahrung zu bringen. Einige dieser Verhöre endeten mit dem Tod des Gefangenen. Ein weiterer Untersuchungsgegenstand waren die Möglichkeiten über den Einsatz als B- oder C-Waffen. Erstmals wurden im Jahr 1952, im Auftrag der CIA, in der damaligen Villa Schuster am Rande der Stadt Kronberg im Taunus, heute bekannt unter dem Namen Haus Waldhof, Verhöre an Gefangenen durchgeführt, bei denen Folter, Drogen und Hypnose angewandt wurden. Aufzeichnungen belegen, wie russischen Agenten Mittel verabreicht wurden, um sie einer Gehirnwäsche zu unterziehen und um so Geheimnisse und Informationen zu erlangen.
Neben irakischen Zivilisten, US-Soldaten und Politikexperten kommen in dieser Dokumentation des amerikanischen Regisseurs Charles Ferguson auch Insider und Schlüsselfiguren zu Wort, wie der Vize-Außenminister Richard Armitage, die ehemalige Botschafterin in Bagdad, Barbara Bodine, oder der bis Mai 2003 verantwortliche General Jay Garner. Das Fazit: Eine Anhäufung von Inkompetenz, Arroganz und Naivität hat den Irak in ein blutiges Chaos geführt, das Land versinkt kaum kontrollierbar in Anarchie und Terror. Charles Ferguson betrachtet die US-Besatzung des Irak nicht nur als engagierter Filmemacher. Er hat lange äußerst erfolgreich als Wirtschaftsunternehmer gearbeitet und blickt auf die Militärinvasion auch mit dem rationalen Auge eines Firmenchefs, der dabei aus dem Staunen über die haarsträubende Aneinanderreihung von Ineffizienz, Planungsmängeln und Verschwendung von Ressourcen kaum heraus kommt.
Comments