9. November 1989: Auf einer Pressekonferenz gibt Günther Schabowski bekannt, dass Reisebeschränkungen für DDR-Bürger aufgehoben werden. In dieser Nacht strömen Ost-Berliner zur Mauer und gelangen in den Westteil der Stadt. Hunderttausende aus Ost- und Westberlin feiern in der ganzen Stadt. Am nächsten Tag beginnen die Berliner, den anderen Teil ihrer Stadt zu entdecken.
Der Ueberwachungsstaat ist naeher denn je. Sie lernten von Stasi und CIA. Sie kaempfen gegen angebliche Terroristen. Jene die in Zukunft kritik am Regim ueben, weden in Zukunft als solche bezeichnet. Mit den Terrorgesetzen kann mann Systemfeinde, Kritiker oder jeden beliebigen Feind durch eine Gesetzesgundlage entgegen, jeglicher demokratischen Ueberlegung mit dem Volk von der Bildflaeche verschwinden lassen. Deutschland war seit Hitler nicht mehr so demokratisch wie heute!!!!
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Lunte am Oelfass - Droht Saudi-Arabien eine Katastrophe
Die USA sind noch immer der engste Wirtschaftspartner der Saudis, doch den Wahabis, Verfechtern der puristischen Staatsreligion, sind Ungläubige verhasst. Saudi-Arabien steckt in einer ZerreiÃprobe zwischen diesen Extremen, das Regime ist instabil wie nie zuvor. Die reportagehaft gefärbte Dokumentation besucht Zeitzeugen in Saudi-Arabien und Experten in aller Welt. Sie gibt seltene Einblicke in die fundamentalistische Imam-Universität, an der muslimische Missionare ausgebildet werden, dazu das Portrait einer saudischen Durchschnittsfamilie mit Geburtstagsfeier und dem Sohn, der mittels Handy verbotene Kontakte zum anderen Geschlecht sucht. Die korrupte Beziehung des Westens zu Saudi-Arabien wird ebenso analysiert wie die Wahrscheinlichkeit eines massiven Terroranschlags auf das weltgröÃte Ãlterminal in al-Khobar. Der diensttuende Ãl-Ingenieur sagt im ARD-Interview: âWenn hier ein Anschlag passiert, dann ist das eine Katastrophe für die ganze Welt!â
Die letzten Ressourcen der Menschheit werden, sind und wurden der Allgemeinheit entzogen. Dieser Film zeigt beispielhaft die Armut und die Hilflosigkeit der Menschen, wenn nicht der Menschheit gegenueber einigen Privatkonzernen und korrupten Regierungen.
Mehr als 120 Menschen sind bis dahin an der Berliner Mauer gestorben. Frauen, Männer, Kinder, deren Verbrechen darin bestand, der Mauer zu nahe zu kommen. Seit dem Mauerbau 1961 war die deutsch-deutsche Grenze in Berlin die bestbewachte und meistgehasste der Welt. Die Mauer sollte Ostdeutsche von Westdeutschen trennen, für immer, ohne Ausnahme und ohne Gnade. Auf beiden Seiten arrangierten sich die Politiker - billigend oder missbilligend - mit dem mörderischen Grenzregime. 28 Jahre lang. Der Film zeigt drei tragische Beispiele von Mauertoten, deren Fälle vollständig auf Grundlage offizieller Dokumente rekonstruiert wurden. Dazu berichten Politiker beider Seiten, warum bis zur Wende 1989 kein Mittel zur Beendigung des Sterbens gefunden wurde.
Beim Sektendrama von Waco im April 1993 starben mehr als 70 Menschen. Die Dokumentation lässt Augenzeugen zu Wort kommen und porträtiert den Sektenführer und selbsternannten Messias David Koresh als Todesengel.
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100 Jahre Berlin- Vom Kaiser bis zur Kanzlerin
Sie war die Hauptstadt des Kaiserreichs und der Weimarer Republik, von Nazi-Diktatur und SED-Staat, und ist nun seit mehr als anderthalb Jahrzehnten Hauptstadt und Regierungssitz der Bundesrepublik Deutschland. Eine Stadt, "verdammt, immerfort zu werden und niemals zu sein", wie der Publizist Karl Scheffler Berlins Schicksal schon 1910 charakterisierte. Die glamouroesen Zwanziger Jahre haben Berlin ebenso gepraegt wie der Groessenwahn des Dritten Reiches, der verheerende Bombenkrieg und die 40 Jahre als geteilte "Frontstadt" der damals maechtigsten Militaerbloecke der Welt. Der Niedergang des Kommunismus und der Fall der Mauer haben die Chance eroeffnet, dass die Stadt wieder das wird, was sie ihrem Selbstverstaendnis nach zu sein beansprucht: eine Hauptstadt vom Range anderer Kapitalen wie New York, Paris oder London.
M. Selim Suermeli, europaeischer Hochkommissar fuer Menschenrechte und Praesident des Zentralrates Europaeischer Buerger, ueberraschte schon im Herbst des Jahres 2007 mit seiner Feststellung der nicht vorhandenen Moeglichkeit Menschrechtsverletzungen in der Bundesrepublik Deutschland geltend machen zu koennen. Seine brillanten fortfuehrenden Recherchen ergeben eine Menge mehr. M.Selim Suermeli bringt nun wasserdichte Daten und Fakten.
Projekte mit Symbolkraft sorgten für Aufsehen: Auch in der Wüste kann man Ski fahren! Diese kuriosen Meldungen haben eine erste Welle von Touristen neugierig gemacht und hierher gelockt. Sie müssen kommen. Denn sie sind der Schmierstoff für den Motor Dubai. Aber wie viele von ihnen werden wieder hierher reisen? Wer will auf Dauer einen Ort besuchen, dessen Attraktionen faszinierend, aber im Grunde künstlich sind? Derzeit reisen sechs Millionen Touristen pro Jahr hierher. Soviel wie nach Australien. Zehn Millionen sollen es werden. Doch das Geld für immer neue Attraktionen ist plötzlich nicht mehr da.
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