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Alexander der Grosse - 1 - Koenig Philipps Sohn 44:06

Philipp, der in ihm den geborenen Nachfolger sah, behandelte Alexander mit Strenge und Weitblick. Er brachte ihm viel ueber Taktiken, intelligenter Herrschaft und guter Diplomatie bei. So koennte man auch Alexanders Jugend einteilen: Einmal in die Jahre der Kindheit, in denen er sehr unter dem Einfluss seiner Mutter stand und dann in die Jugendjahre, also die Prinzenzeit, in denen er viel von Philipp belehrt und auf seine Aufgaben als Thronfolger vorbereitet wurde.

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  • Im Fruehjahr 334 v. Chr. begann Alexander als oberster Feldherr der Griechen den als Rachefeldzug apostrophierten Krieg gegen die Perser. Er ueberquerte den Hellespont (heute Dardanellen) mit einem Heer von 35 000 Makedonen und Griechen. Seine wichtigsten Offiziere waren die makedonischen Feldherren Antigonos, der spaetere Antigonos I., Ptolemaeus, der spaetere Ptolemaeus I., und Seleukos, der spaetere Seleukos I. Nach seinem ersten grossen Sieg am Granikos brachte Alexander die griechischen Staedte Kleinasiens unter seine Herrschaft. Auf seinem Weg durch Phrygien soll er mit seinem Schwert den legendaeren Gordischen Knoten durchtrennt haben. Bei seinem weiteren Vormarsch in suedlicher Richtung ueber den Tauros traf er bei Issos auf die zahlenmaessig weit ueberlegene Armee des Perserkoenigs Dareios III. Die Schlacht bei Issos endete im November 333 v. Chr. mit einem ueberwaeltigenden Sieg Alexanders. Alexander schlug ein Friedensangebot der Perser aus und begann mit der Unterwerfung Syriens. Im August 332 v. Chr. eroberte er nach siebenmonatiger Belagerung die Seefestung Tyros, anschliessend Gaza. AEgypten brachte er kampflos unter seine Herrschaft, liess sich in Memphis mit der Pharaonenkrone kroenen und gruendete noch im Jahr 332 v. Chr. an der Muendung des Nil die Stadt Alexandria. Kyrene, die Hauptstadt des antiken nordafrikanischen Koenigreiches Kyrenaika, ergab sich 331 v. Chr. Alexander, der somit sein Reich bis an die Grenze Karthagos erweiterte.


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    TinkiDoku06
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    9 mos ago
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    de
  • Trampelnde Hufe, brüllende Krieger, Trinkgelage und die Stimmen der Götter: Falls große Persönlichkeiten einen Soundtrack zu ihrem Leben hätten, dann wären das die Klänge, die die Musik zu Alexander dem Großen angeregt hätten. Er ritt auf einem Pferd, das jeden anderen Reiter - ihn selbst ausgenommen - zu Boden warf. Er scharte ein unerschrockenes Heer um sich und zwang Volk um Volk in die Knie. Er war der großartigste General, den die Welt je gesehen hatte. Er wurde gerade einmal 32 Jahre alt und veränderte doch den Lauf der Zivilisation für immer.


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    Tinki-ch
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    12 mos ago
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    de
  • Im Jahre 331 v. Chr. schafft es der makedonische König Alexander in nur 3 Jahren bis ins persische Kernland vorzudringen. An diesem Schauplatz findet später eine der entscheidendsten Schlachten der Weltgeschichte statt: Trotz der fünffachen Stärke der Armee gelingt es der persischen Übermacht nicht, den makedonischen Angriff abzuwehren. Der erst 26-jährige Alexander erlangt den Titel 'Der Grosse'.


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    Tinki-Winki62
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    12 mos ago
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    de
  • Im Fruehjahr 334 v. Chr. begann Alexander als oberster Feldherr der Griechen den als Rachefeldzug apostrophierten Krieg gegen die Perser. Er ueberquerte den Hellespont (heute Dardanellen) mit einem Heer von 35 000 Makedonen und Griechen. Seine wichtigsten Offiziere waren die makedonischen Feldherren Antigonos, der spaetere Antigonos I., Ptolemaeus, der spaetere Ptolemaeus I., und Seleukos, der spaetere Seleukos I.


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    TinkiDoku06
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    9 mos ago
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    de
  • 1510 eroberten die Portugiesen die indische Hafenstadt Goa und machten sie zur Hauptstadt ihres neuen "Koeönigreichs". Vasco da Gama, der zwölf Jahre zuvor den Seeweg nach Indien entdeckt hatte, wurde Vizekoenig der Kolonie. Am 24. Dezember 1524 starb der grosse Seefahrer im "Goldenen Goa", das heute Panaji heisst. Von Goa aus drangen die Portugiesen um die Südspitze des indischen Subkontinents herum weiter nach Osten vor. Gold und Gewürze, Silber und Seide - der Handel blühte und machte Eroberer und Abenteurer zu reichen Leuten. Überall an den Küsten entstanden neue Städte. Einer dieser Abenteurer war Ferna


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    TinkiDoku06
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    9 mos ago
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    en
  • Der portugiesische Seefahrer Gil Eanes war 1432 der erste Europaeer, der mit seinen Schiffen das beruechtigte Kap Bojador an der Nordwestkueste Afrikas umsegelte und somit den Weg fuer weitere Entdeckungsfahrten freimachte. Prinz Heinrich von Portugal hatte ihm den Auftrag gegeben. Er wollte den Weg nach Indien finden, zu den Reichtuemern im geheimnisvollen Land der tausend Gewuerze. Jahr um Jahr stiessen die Portugiesen weiter nach Sueden vor - immer am aeussersten Rand des unbekannten Kontinents Afrika entlang. Die Tapferkeit der Kapitaene und die ihrer Mannschaften ist Legende. Der Verlauf der Kueste wurde von ausgebildeten Kartographen akribisch genau festgehalten. Schreiber brachten die Entbehrungen, Erfahrungen und Entdeckungen zu Papier. Auch im Bau von Schiffen verschaffte sich Portugal eine Vormachtstellung. Aber die Passage nach Indien wurde immer noch nicht gefunden. Dafuer fanden die Portugiesen Gold und Elfenbein. Die dunklen Kapitel der Geschichte der Entdeckung des Seewegs nach Indien begannen. 1460 starb Prinz Heinrich. Die Afrikareisen gerieten ins Stocken.


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    TinkiDoku06
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    9 mos ago
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    de
  • Wir schreiben das Jahr 61 n. Chr. In einer weit entfernten Provinz des römischen Reiches, in Britannia, stieg aus einem Aufruhr eine Königin und Kriegerin namens Boudicca hervor. Das unbeholfene Geschick der Römischen Besatzer erregte den Zorn der Briten. Der Tropfen, der das Fass schließlich zum überlaufen brachte, war die befohlene Vergewaltigung der Töchter Boudiccas durch römische Soldaten und die Auspeitschung der Kriegerin selbst. Boudiccas Antwort war die Erschaffung einer mächtigen Armee, die den Kampf mit Rom aufnehmen sollte.


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    Tinki-Winki-62
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    11 mos ago
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    de
  • Die "De Havilland Comet" war das erste duesengetriebene Passagierflugzeug der Welt. Mit ihren 800 km/h Hoechstgeschwindigkeit verkuerzte sich die Reisezeit um die Haelfte. Am 10. Januar 1954 beobachteten Augenzeugen auf der italienischen Insel Elba geschockt, wie Teile eines Flugzeugs ins Meer stuerzten. Kurz zuvor war eine Comet-Maschine in 11.000 Metern Hoehe explodiert. Alle 36 Insassen kamen ums Leben. Die Ungluecksursache: Ein Riss in der Kabine aufgrund von Materialermuedung.


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    TinkiDoku06
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    527
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    9 mos ago
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    de
  • "...das Ende der Zeit". Isoliert hinter den hohen Gebirgsbarrieren des Himalaya entwickelte Tibet eine in der Zivilisationsgeschichte der Menschheit ganz einzigartige Kultur. Die fest in den mystischen Idealen des Buddhismus verwurzelten Tibeter konzentrierten ihr Leben auf selbstlose Naechstenliebe und die Vorstellung vom Dasein als einen endlosen Zyklus von Leben, Tod und Wiedergeburt. Reisen Sie nun zum Dach der Welt und entdecken Sie, wie dieses reale Shangri-la, das "verborgene Paradies", mit den unbarmherzigen Realitaeten der modernen Zeit kollidiert. Begegnen Sie einer Kultur, die bis heute noch nicht voellig verloren ist, aber am Rande des Zusammenbruchs steht und buchstaeblich dem "Ende der Zeit" entgegensieht. Betreten Sie ein so abgelegenes Koenigreich, daß es Fremden bis in juengster Zeit praktisch unbekannt blieb. Ergruenden Sie die Geheimnisse einer Lebensweise, die eine Herausforderung fuer die Prinzipien der westlichen Zivilisation darstellt. Erfahren Sie, wie die Tibeter freiwillig ihrer kriegerischen Vergangenheit entsagten, um ihren Herrscher, den Dalai-Lama, als die lebende Manifestation Gottes auf Erden zu verehren. Erkennen Sie die aeusseren Einfluesse auf ein Volk, das sich ausschliesslich der Suche nach friedlicher Koexistenz, innerer Erleuchtung und hoechster geistiger Erfuellung im Nirvana verschrieben hat. Und sehen Sie vor allem, wie der große Bogen von Aufstieg und Niedergang der Kulturen einen lebendigen Prozess darstellt, der sich bis heute in dem vergeistigten Volk dieser weltentrueckten Gebirgsregion fortsetzt.


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    tvinspector02
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    9 mos ago
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  • Die Geschichte erinnert an einen Goldrausch: Noch vor wenigen Jahren war Fort McMurray in Kanada ein verschlafenes Nest, heute ist es die Boomtown schlechthin. Menschen aus aller Welt sind nach Kanada gezogen, um am Geschaeft mit dem Oelsand zu verdienen. Riesige Oelvorkommen, gebunden im sandigen Boden, machten die Region fast über Nacht reich. Es geht um Abbaugebiete von der Groesse Floridas und um ein Oelvolumen wie das von Saudi Arabien. 250 Kilometer noerdlich muessen die Indianer die Konsequenzen dieser Umweltverschmutzung erleiden. In Fort Chipewyan steigt seit einigen Jahren die Zahl der Krebsfaelle. Dr. Kevin Timoney fand in einer grossen angelegten Studie heraus, dass der Athabasca See, aus dem sich die Indianer ernaehren, mit Arsen, Quecksilber und anderen Giften belastet ist.


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    TinkiDoku07
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    9 mos ago
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    de