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Alexander der Grosse - 2 - Feldherr der Griechen 43:21

Im Fruehjahr 334 v. Chr. begann Alexander als oberster Feldherr der Griechen den als Rachefeldzug apostrophierten Krieg gegen die Perser. Er ueberquerte den Hellespont (heute Dardanellen) mit einem Heer von 35 000 Makedonen und Griechen. Seine wichtigsten Offiziere waren die makedonischen Feldherren Antigonos, der spaetere Antigonos I., Ptolemaeus, der spaetere Ptolemaeus I., und Seleukos, der spaetere Seleukos I.

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  • Im Fruehjahr 334 v. Chr. begann Alexander als oberster Feldherr der Griechen den als Rachefeldzug apostrophierten Krieg gegen die Perser. Er ueberquerte den Hellespont (heute Dardanellen) mit einem Heer von 35 000 Makedonen und Griechen. Seine wichtigsten Offiziere waren die makedonischen Feldherren Antigonos, der spaetere Antigonos I., Ptolemaeus, der spaetere Ptolemaeus I., und Seleukos, der spaetere Seleukos I. Nach seinem ersten grossen Sieg am Granikos brachte Alexander die griechischen Staedte Kleinasiens unter seine Herrschaft. Auf seinem Weg durch Phrygien soll er mit seinem Schwert den legendaeren Gordischen Knoten durchtrennt haben. Bei seinem weiteren Vormarsch in suedlicher Richtung ueber den Tauros traf er bei Issos auf die zahlenmaessig weit ueberlegene Armee des Perserkoenigs Dareios III. Die Schlacht bei Issos endete im November 333 v. Chr. mit einem ueberwaeltigenden Sieg Alexanders. Alexander schlug ein Friedensangebot der Perser aus und begann mit der Unterwerfung Syriens. Im August 332 v. Chr. eroberte er nach siebenmonatiger Belagerung die Seefestung Tyros, anschliessend Gaza. AEgypten brachte er kampflos unter seine Herrschaft, liess sich in Memphis mit der Pharaonenkrone kroenen und gruendete noch im Jahr 332 v. Chr. an der Muendung des Nil die Stadt Alexandria. Kyrene, die Hauptstadt des antiken nordafrikanischen Koenigreiches Kyrenaika, ergab sich 331 v. Chr. Alexander, der somit sein Reich bis an die Grenze Karthagos erweiterte.


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    TinkiDoku06
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    10 mos ago
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    de
  • Trampelnde Hufe, brüllende Krieger, Trinkgelage und die Stimmen der Götter: Falls große Persönlichkeiten einen Soundtrack zu ihrem Leben hätten, dann wären das die Klänge, die die Musik zu Alexander dem Großen angeregt hätten. Er ritt auf einem Pferd, das jeden anderen Reiter - ihn selbst ausgenommen - zu Boden warf. Er scharte ein unerschrockenes Heer um sich und zwang Volk um Volk in die Knie. Er war der großartigste General, den die Welt je gesehen hatte. Er wurde gerade einmal 32 Jahre alt und veränderte doch den Lauf der Zivilisation für immer.


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    Tinki-ch
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    12 mos ago
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    de
  • Im Jahre 331 v. Chr. schafft es der makedonische König Alexander in nur 3 Jahren bis ins persische Kernland vorzudringen. An diesem Schauplatz findet später eine der entscheidendsten Schlachten der Weltgeschichte statt: Trotz der fünffachen Stärke der Armee gelingt es der persischen Übermacht nicht, den makedonischen Angriff abzuwehren. Der erst 26-jährige Alexander erlangt den Titel 'Der Grosse'.


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    Tinki-Winki62
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    12 mos ago
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    de
  • Philipp, der in ihm den geborenen Nachfolger sah, behandelte Alexander mit Strenge und Weitblick. Er brachte ihm viel ueber Taktiken, intelligenter Herrschaft und guter Diplomatie bei. So koennte man auch Alexanders Jugend einteilen: Einmal in die Jahre der Kindheit, in denen er sehr unter dem Einfluss seiner Mutter stand und dann in die Jugendjahre, also die Prinzenzeit, in denen er viel von Philipp belehrt und auf seine Aufgaben als Thronfolger vorbereitet wurde.


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    TinkiDoku06
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    603
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    10 mos ago
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    de
  • Die Maya sind eine indianische Völker- und Sprachfamilie, heute beheimatet in Teilen Mexikos, Guatemalas, Belizes, El Salvadors und Honduras. Ihre präkolumbische Geschichte wird allgemein unterteilt in eine formative (circa 1.500 vor Christus bis 300 nach Christus), klassische (300 bis 900) und nach-klassische Periode (900 bis 1.500).


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    Tinki-Winki-62
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    12 mos ago
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    de
  • Schluss mit lustig – zurück zur reinen, bibeltreuen Lehre! Zunehmend mehr Christen in Deutschland, vor allem aus dem evangelikalen Spektrum, kämpfen für ein deutlicheres Profil ihres Glaubens. Die biblische Botschaft darf für sie nicht länger der Beliebigkeit ausgeliefert bleiben. Im Extremfall sind sie sogar bereit, ihre Kinder nicht mehr in öffentliche Schulen gehen zu lassen, weil dort Sexualkunde und Evolutionslehre unterrichtet werden. Beides widerspricht in ihren Augen dem Geist der Heiligen Schrift.


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    malk123
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    12 mos ago
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    de
  • Diese Dokumentation aus der HISTORY CHANNEL- Reihe ‘Die Entstehung großer Kulturen’ beschäftigt sich mit einer der geheimnisvollsten und größten Zivilisationen der Antike: Persien. Der Achämenidenkönig, Kyros der Große, machte Persien zu einem Imperium und führte eine Politik der religiösen und kulturellen Toleranz ein, die zum Markenzeichen der altpersischen Herrschaft wurde. Das Reich, das Kyros hinterließ, dehnte sich unter der Herrschaft Darius I. bis nach Indien und Griechenland aus. Darius I. gründete auch die Hauptstadt Persepolis. Die alten Perser verfügten bereits über einige verblüffende technische Errungenschaften, wie z.B. ein mit einfachen Werkzeugen errichtetes und dennoch höchst innovatives Wasserverteilungssystem, ein befestigtes Straßensystem, das ca. 2500 Kilometer weit quer über den Kontinent reichte und sicheres Reisen und bessere Kommunikation ermöglichte, und einen Kanal, der den Nil mit dem roten Meer verband - der Vorgänger des heutigen Suez Kanals.


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    Tinki1962
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    12 mos ago
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    de
  • Die Geschichte erinnert an einen Goldrausch: Noch vor wenigen Jahren war Fort McMurray in Kanada ein verschlafenes Nest, heute ist es die Boomtown schlechthin. Menschen aus aller Welt sind nach Kanada gezogen, um am Geschaeft mit dem Oelsand zu verdienen. Riesige Oelvorkommen, gebunden im sandigen Boden, machten die Region fast über Nacht reich. Es geht um Abbaugebiete von der Groesse Floridas und um ein Oelvolumen wie das von Saudi Arabien. 250 Kilometer noerdlich muessen die Indianer die Konsequenzen dieser Umweltverschmutzung erleiden. In Fort Chipewyan steigt seit einigen Jahren die Zahl der Krebsfaelle. Dr. Kevin Timoney fand in einer grossen angelegten Studie heraus, dass der Athabasca See, aus dem sich die Indianer ernaehren, mit Arsen, Quecksilber und anderen Giften belastet ist.


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    TinkiDoku07
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    299
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    10 mos ago
    language:
    de
  • Sie waren riesig, blitzschnell und toedlich: Flugsaurier. Lange, bevor es Voegel gab, beherrschten sie den Himmel, und das ueberaus erfolgreich - ueber 150 Millionen Jahre. In diesem Zeitraum entwickelten sie eine enorme Artenvielfalt. Waehrend die kleinsten Formen nicht groesser als Spatzen waren, erreichten die groessten Vertreter die Ausmasse eines Kampfflugzeuges. Doch ihre AEra endete abrupt - nur eines der Mysterien um die "Pterosauria". Als das erste Flugsaurierfossil im 18. Jahrhundert in Sueddeutschland gefunden wurde, staunte der Naturforscher Cosimo Collini nicht schlecht. Die Haende dieser Kreatur bestanden aus drei kurzen Fingern und einem vierten, der zehnmal so lang war. Erst Jahre spaeter wurde klar, dass diese ueberlange Konstruktion dieStuetze einer Flughaut darstellte, die das Tier zum Fliegen befaehigte. Seitdem belegten zahlreiche Fossilfunde rund um den Globus die Verbreitung der Pterosauria, doch Aufstieg, Herrschaft und Untergang dieser Giganten waren der Wissenschaft lange ein Raetsel. Neueste Untersuchung zeigen die Riesen nun in einem anderen Licht. Sie waren keineswegs "Prototypen", die mehr schlecht als recht durch die Luft glitten. Im Gegenteil - die Flugkuenste der Urtiere waren perfekt, ihre Manoevrierfaehigkeit nahezu akrobatisch. Ein hoch effizientes Kreislaufsystem mit konstanter Koerpertemperatur, kombiniert mit einem ultraleichten Skelett und einer aeusserst flexiblen Flugmembran waren dafuer die Voraussetzungen. Erstmals wollen nun Spezialisten aus ganz unterschiedlichen Disziplinen gemeinsam einen Flugsaurier rekonstruieren, der fliegen kann. Palaeontologen, die sich normalerweise mit Fossilien befassen, bringen ihr Fachwissen ebenso ein wie Ingenieure, die sonst Segelboote bauen. Der Film begleitet eine abenteuerlich Expedition in die Mongolei zu einem neuen Flugsaurier-Fund. Modernste Computeranimationen (etwa 20 Prozent der Produktion) erwecken die Urtiere wieder zum Leben. Quetzalcoatlus beispielsweise war mit einer Spannweite von ueber zehn Meternda


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    TinkiDoku06
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    716
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    10 mos ago
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    de
  • Doku - ZDF Expedition - Europa im Mittelalter - Die Templer


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    sys41952
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    4 mos ago
    language:
    en