Killer Instinct - Spinnen
Alien Empire - Teil 1: Planet der Insekten
Alien Empire - Teil 2: Kaempfer und Eroberer
42:15
Logbuch der Schoepfung [1v5] Gullivers neue Abenteuer.avi
Lebewesen gibt es in allen Dimensionen - von der Bakterie bis zum Wal. Der Mensch gehoert eindeutig zu den Grossen - auch wenn wir bequem durch die Aorta eines Blauwals schwimmen koennten. Auf amuesante aber informative Weise stellt Volker Arzt die Groessten und Kleinsten unserer Erde vor. Eine Expedition im Regenwald Costa Ricas sucht nach dem Herkules unter den Kaefern - und wird Zeuge eines erbitterten Duells in den Baeumen. Dennoch scheinen Insekten zum Zwergenwuchs verdammt. Was eigentlich hindert sie daran, die Statur von Katzen oder Loewen zu erreichen? Welches Tier haelt den Groessenrekord aller Zeiten? Warum frieren Wale in der Arktis nicht? Und warum ernaehren sich gerade die Riesen von winzigen Krebschen oder Fischen? Umgekehrt scheinen die Kleinen mit Riesenkraeften gesegnet: Ein Nashornkaefer stemmt das 850-fache seines Gewichts und Schaumzikaden ueberspringen das 100-fache ihrer Koerpergroesse. Unsere Hochspringer können davon nur traeumen: Sie maessten die Latte auf 200 Meter legen! Worin besteht das Geheimnis der Winzlinge? Als Experte fuer derartige Fragen wurde eine Gestalt der Weltliteratur verpflichtet: Gulliver. Der Kapitaen zur See, der auf seinen Reisen nach Liliput und ins Land der Riesen persoenliche Erfahrungen sammeln konnte, klaert auf über Risiken und Nebenwirkungen der Kaerpergraesse. Er stellt ueberraschende Experimente an. Und er laesst sich selber zum Wichtel schrumpfen, um hautnah die Gesetze der Verkleinerung zu spueren. Gullivers Liliputaner werden fuer immer ins Reich der Fantasie gehoeren, doch vor kurzem entdeckten Archaeologen die Knochenreste einer aeusserst zierlichen Menschenart von nur einem Meter Koerpergroesse. Homo Floresiensis lebte noch vor 13.000 Jahren auf der indonesischen Insel Flores. Klein zu sein muss kein Nachteil sein - das lehren die globalen erdgeschichtlichen Katastrophen. Bei Klimakatastrophen oder Meteoriteneinschlaegen sterben die Grossen zuerst aus - das Schicksal der Dinosaurier.
42:16
Fleischfressende Pflanzen - Verlockende toedliche Fallen
Mit faszinierenden Bildern taucht die Filmdokumentation ein in eine fremdartige, exotische Welt voll erstaunlicher Phänomene. Nicht nur die Sonne dient ihnen als Energiequelle: Begnuegen sich die meisten Pflanzen mit der Fotosynthese, nutzen fleischfressende Pflanzen zu ihrer Nährstoffergänzung auch Kleingetier, das sie mit einem groÃen Sortiment an Fallen fangen koennen. Einige dieser Fallen sind derart raffiniert und präzise, dass auch heute noch Pflanzenphysiologen nicht genau wissen, wie diese funktionieren. In verschiedenen Erdteilen wird die Oekologie fleischfressender Pflanzen an ihren Naturstandorten untersucht. Dabei stellt sich heraus, dass sie Wegbereiter für andere Pflanzen und Heimstatt für ganze Lebensgemeinschaften mit vielschichtigen Nahrungsketten sind. Sie leben in enger Symbiose mit einigen Tieren und werden von anderen ihrer Beute beraubt. Einige Beziehungen sind so komplex, dass neue Definitionen der Carnivorie im Pflanzenbereich erforderlich scheinen.
Ob eine "Siamesische Schildkroete", eine zweikoepfige Schlange oder eine Kolonie von Albino - Eichhoernchen â Mutanten im Tierreich faszinieren und erschrecken uns gleichermassen. Schon seit Jahrhunderten werden die bizarren Launen der Natur mit einer Mischung aus Ekel und Begeisterung in Kuriositaetenkabinetten bestaunt. Doch wie kommt es zu diesen Missbildungen? Genetiker haben das Geheimnis gelueftet: Mutationen gehen vom Grundbaustein des Lebens aus â von der DNA im Zellkern. Sie bestimmt die Form jedes Lebewesens. Eine kleine Veraenderung an einem Gen kann die Form, Farbe und Groesse eines Tieres drastisch aendern, ihnen ein fuenftes Bein wachsen lassen oder einen zweiten Kopf. Meistens haben diese "Monster" in der freien Wildbahn keine grosse ueberlebenschance. Aber unter bestimmten Umweltbedingungen kann aus einer Mutante ein Erfolgsmodell werden: Mutationen erlauben allen Arten, sich an Veraenderungen der Umwelt anzupassen, neue Koerperformen auszuprobieren und Variationen, die zum ueberleben vielleicht besser geeignet sind. Die Bedeutung der Mutation liegt dementsprechend darin, neues genetisches Material einzubringen. Die Dokumentation zeigt, welch grosses Potenzial in Mutationen stecken. Sie sind nicht nur verantwortlich fuer die wunderbare Artenvielfalt in der Natur, sondern auch fuer die Gesundheit der Menschen und damit fuer unsere Zukunft. Ohne Mutationen waere das Leben auf der Erde bald so karg und oede wie auf dem Mond.
1:31:56
Geniestreiche der Vergangenheit - Die Wunder Griechenlands und Aegyptens
Zerstört, geplündert, vernichtet â von den groÃartigen Bauten der Vergangenheit sind heute oft nur noch Ãberreste erhalten, Fragmente von Geniestreichen längst vergangener Zeiten. Aber es sind nicht nur die imposanten Gebäude und Monumente, die die Menschen bis heute faszinieren, auch die alten Mythen und Legenden bieten immer wieder Anlass für wissenschaftliche Forschungen. Die Dokumentation über die Wunder Griechenlands und Ãgyptens bietet mit Hilfe aufwendiger Computeranimationen faszinierende Einblicke in das Leben vergangner Kulturen. Was steckt hinter der Legende von Atlantis, wie entstanden die Olympischen Spiele, warum waren den Ãgyptern Begräbnisse so wichtig? â Fragen, auf die der Film Antworten gibt.
Die Sendung berichtet ueber das Phaenomen der USOs - unidentifizierte Unterwasserobjekte, eine Art von UFOs, die unter Wasser ebenso effizient manoevrieren wie in der Atmosphaere. Von der Sichtung derartiger USOs wird schon bei den alten Aegyptern berichtet. Teilweise wird sogar behauptet, Alexander der Grosse und Christoph Columbus haetten bereits USOs gesehen, und die Legende um die verlorene Stadt Atlantis koennte auch etwas damit zu tun haben. Diese Sendung erlaeutert die genauen Umstaende des Shag-Harbour-Falls von 1967, bei dem ein USO-Crash vor der Kueste Nova Scotias in Kanada dokumentiert wurde.
Eine Supernova bezeichnet die Explosion eines Sterns und damit seinen sensationellen Tod. Supernovae sind ungefähr so hell wie einhundert Milliarden Sonnen und erzeugen so viel Energie wie die Sonne in rund zehn Milliarden Jahren. Hochenergetische Lichtblitze, sogenannte Jets, werden dabei ins Universum geschleudert und verursachen starke Gamma- und Röntgenstrahlung, die Tausende von Jahren andauert. Astronomen glauben heute, dass bei diesem Prozess Planeten, ja sogar Leben entstehen. THE HISTORY CHANNEL zeigt in dieser Dokumentation einzigartige und atemberaubende Aufnahmen solcher Supernovae und präsentiert detailliert die Geschichte der Beobachtung dieses Phänomens.
Comments