DDR.geheim.-.Die.Atomwaffen.der.DDR
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War doch nicht alles schlecht - Streitfall DDR
Das historische Urteil über die DDR ist auch zwei Jahrzehnte nach ihrem Untergang noch immer offen. Im Zeichen der weltweiten Finanzkrise ist der Streit um die Bewertung der DDR neu entfacht. ZDF-History bringt die Argumente beider Seiten auf den Prüfstand. Die Sendung lässt Ost- und Westdeutsche zu Wort kommen und versucht zu erklären, warum die Meinungen über die DDR gerade im Wahljahr 2009 weiter denn je auseinander liegen
ZDF History - Die Welt der Geheimdienste
Die Mauer in Berlin ist bis auf wenige Reste verschwunden - kaum noch vorstellbar, dass sie einst eine riesige Stadtlandschaft mit ihren Straßenzügen, Bahntrassen, Wasserläufen und Grüngürteln zerschnitten hat. Nachwachsenden Generationen muss sie heute wie ein monströser Mythos vorkommen. Die Bilder aus den Tagen des Mauerbaus und der Folgezeit sind zu zeitgeschichtlichen Ikonen geronnen. Die Filmautoren Ullrich Kasten und Hans-Hermann Hertle schildern die Geschehnisse um den 13. August 1961 unmittelbar, aber auch die Vorgeschichte und die weltpolitischen Hintergründe dieser großen Nachkriegskrise gehören dazu.
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Die Mauer - Fluchten und Tragödien - Unter Lebensgefahr in die Freiheit
Fast drei Jahrzehnte teilt der "antifaschistische Schutzwall" Deutschland in zwei Hälften, und ca. 200 Menschen bezahlen den Versuch, aus der DDR in den Westen zu fliehen, mit dem Leben. Tausenden gelingt die "Republikflucht", zum Teil auf abenteuerliche Weise: mit Ballons, durch selbst gegrabene Tunnel, im Kofferraum oder mit Tauchausrüstung durch die Ostsee. Der Film blickt zurück auf ein unmenschliches Bollwerk und die vielen Versuche, es zu überwinden. Wie viele Menschen genau ihr Leben bei einem Fluchtversuch über die Grenze der DDR verloren haben, ist auch heute noch ungewiss. Die SED-Führung versuchte nach Kräften, Todesfälle zu verschleiern. Die Abriegelung Westberlins war unblutig verlaufen, wenige Tage später aber erließ das SED-Politbüro einen ersten, noch verklausulierten Schießbefehl an die Grenztruppen. Am 24. August 1961, wenige Wochen nach Ulbrichts Befehl zur "Grenzschließung", wurde der 24jährige Günter Litwin bei einem Fluchtversuch durch einen gezielten Kopfschuss getötet.
9. November 1989: Auf einer Pressekonferenz gibt Günther Schabowski bekannt, dass Reisebeschränkungen für DDR-Bürger aufgehoben werden. In dieser Nacht strömen Ost-Berliner zur Mauer und gelangen in den Westteil der Stadt. Hunderttausende aus Ost- und Westberlin feiern in der ganzen Stadt. Am nächsten Tag beginnen die Berliner, den anderen Teil ihrer Stadt zu entdecken.
Mehr als 120 Menschen sind bis dahin an der Berliner Mauer gestorben. Frauen, Männer, Kinder, deren Verbrechen darin bestand, der Mauer zu nahe zu kommen. Seit dem Mauerbau 1961 war die deutsch-deutsche Grenze in Berlin die bestbewachte und meistgehasste der Welt. Die Mauer sollte Ostdeutsche von Westdeutschen trennen, für immer, ohne Ausnahme und ohne Gnade. Auf beiden Seiten arrangierten sich die Politiker - billigend oder missbilligend - mit dem mörderischen Grenzregime. 28 Jahre lang. Der Film zeigt drei tragische Beispiele von Mauertoten, deren Fälle vollständig auf Grundlage offizieller Dokumente rekonstruiert wurden. Dazu berichten Politiker beider Seiten, warum bis zur Wende 1989 kein Mittel zur Beendigung des Sterbens gefunden wurde.
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DOKU - DDR Geheim - Die geheimen Bunker der Genossen - Teil2
DOKU - DDR Geheim - Die geheimen Bunker der Genossen - Teil2
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Geheime Geschichte - Der letzte Akt der deutschen Teilung - Der 13. August 1961
Geschichte**** mal von der anderen Seite
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100 Jahre Berlin- Vom Kaiser bis zur Kanzlerin
Sie war die Hauptstadt des Kaiserreichs und der Weimarer Republik, von Nazi-Diktatur und SED-Staat, und ist nun seit mehr als anderthalb Jahrzehnten Hauptstadt und Regierungssitz der Bundesrepublik Deutschland. Eine Stadt, "verdammt, immerfort zu werden und niemals zu sein", wie der Publizist Karl Scheffler Berlins Schicksal schon 1910 charakterisierte. Die glamouroesen Zwanziger Jahre haben Berlin ebenso gepraegt wie der Groessenwahn des Dritten Reiches, der verheerende Bombenkrieg und die 40 Jahre als geteilte "Frontstadt" der damals maechtigsten Militaerbloecke der Welt. Der Niedergang des Kommunismus und der Fall der Mauer haben die Chance eroeffnet, dass die Stadt wieder das wird, was sie ihrem Selbstverstaendnis nach zu sein beansprucht: eine Hauptstadt vom Range anderer Kapitalen wie New York, Paris oder London.
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