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Kampf dem Terror - Kampf dem Islam Afghanistan - Ein truegerischer Sieg
Afghanistan, ein trügerischer Sieg Eine Chronik von Peter Scholl-Latour Das Taliban-Regime ist zerschlagen, die Freischärler von El Kaida sind aus … Afghanistan verschwunden. Amerika hat scheinbar seine wesentlichen Kriegsziele erreicht, aber die entscheidenden Probleme bleiben ungelöst. Die Macht der Warlords ist weiterhin ungebrochen, die Rivalitäten zwischen den Politikern der neuen Regierung in Kabul dauern an. Peter Scholl-Latour analysiert die politische Situation in Afghanistan und die Gefahren, denen die Bundeswehr in Kabul ausgesetzt ist. Scholl-Latour hat für diese Dokumentation neben Mazar-i-Scharif und Balq das Pandschir-Tal und die Provinz Wardak im zentralen Hochland von Afghanistan bereist, in die normalerweise kein Ausländer vordringt. Er schildert den idyllisch wirkenden Alltag der dortigen paschtunischen Bevölkerung.
8 Tage beim Vietkong - Peter Scholl-Latour - ZDF 1973
DieKrieger - 09 - Der 100-jährige Krieg
Der Sechstagekrieg zwischen Israel und seinen arabischen Nachbarstaaten Ägypten, Jordanien und Syrien dauerte vom 5. bis zum 10. Juni 1967. Im Fokus dieser Dokumentation steht der 6. Juni, also der zweite Tag des Sechstagekriegs. An diesem Tag sollten wichtige Entscheidungen in der geteilten Stadt Jerusalem fallen
Die einzigartige Farbaufnahme zeigen die Ereignisse der letzten beiden Kriegsmonate aus amerikanischer Sicht - von der alliierten Offensive am Rhein bis zum Treffen mit der Roten Armee in Torgau an der Elbe. Flieger- und Bombenangriffe stehen neben Bildern der Zerstoerung und des Leids. Die Niederlage des Dritten Reichs spiegelt sich in den Gesichtern der Menschen wider: besiegte Einwohner von Koeln, geschlagene Soldaten der Wehrmacht und befreite KZ-Haeftlinge aus Buchenwald.
Es waren die gefaehrlichsten 40 Jahre der Weltgeschichte: Im Kalten Krieg standen sich Ost und West unversoehnlich gegenueber. Beide Seiten verfuegten ueber Arsenale von mehreren zehntausend Nuklearsprengkoepfen. Ein Atomkrieg zwischen den Supermaechten haette für die menschliche Zivilisation das Ende bedeuten koennen. Die Oeffentlichkeit auf beiden Seiten des Eisernen Vorhangs hatte den Eindruck, dass die Regierungen der USA und der Sowjetunion die brisante Situation weitgehend im Griff haetten. Das "Gleichgewicht des Schreckens", so hiess es, sorge fuer stabile Verhaeltnisse. Tatsaechlich jedoch gab es im Verlauf des Kalten Krieges mehrere Situationen, in denen das Schicksal der Menschheit am seidenen Faden hing.
Er war ueberall - fast ueberall. Nur nicht in der Antarktis, wie er sagt. Peter Scholl-Latour gilt als einer der profiliertesten Publizisten und Kriegsreporter Deutschlands. Der promovierte Politologe wurde 1924 in Bochum geboren. Scholl-Latour war Kriegsberichterstatter in Korea, Vietnam, Afrika, Afghanistan, Kosovo, Irak. Er gehoerte zu den privilegierten Journalisten, die den Revolutionsführer Ayatollah Khomeini bei seiner Rueckkehr in den Iran begleiten und mehrfach interviewen durften. Scholl-Latour gilt nicht zuletzt wegen seiner guten Kontakte und seines detailreichen Wissens als herausragender Experte zum Nahen Osten. Sein Spezialthema ist der Islam, der auch immer wieder Thema seiner Bestseller ist. Ueber sein Reporterleben und die aktuellen Ereignisse im Iran spricht Scholl-Latour im Dialog mit Alfred Schier.
ZDF History - Die Welt der Geheimdienste
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Der Vietnamkrieg - Apokalypse im Dschungel [1v3] 1954 - 1964
Der Vietnamkrieg bezeichnet die letzte, besonders verlustreiche Etappe in einem dreissigjaehrigen bewaffneten Konflikt, der 1946 mit dem Widerstand der vietnamesischen Kommunisten gegen die franzoesische Kolonialmacht begonnen hatte. Seit dem Jahre 1954 war Vietnam in einen kommunistischen Norden und einen antikommunistischen Sueden geteilt. Der Sueden wurde Schauplatz eines Buergerkriegs, den die Vereinigten Staaten als Bedrohung ihrer Interessen interpretierten. Am 8. März 1965 landeten die ersten regulaeren US-Kampftruppen im Land. Die Sowjetunion und China stellten Nordvietnam militaerische Hilfe zur Verfuegung. Ab 1970 weiteten die Vereinigten Staaten ihre militärischen Aktionen aus. Die USA konnten ihr Ziel - die Stabilisierung des Suedens - allerdings nicht erreichen, so dass ab 1969 bis zum Maerz 1973 die US-Truppen wieder aus Suedvietnam abgezogen wurden. Der Krieg endete mit der Einnahme Saigons am 30. April 1975 durch nordvietnamesische Truppen und hatte die Wiedervereinigung des Landes zur Folge. Plus Bonusfilme: Die wahre Apokalypse, Luftkrieg Vietnam, Jaeger der Apokalypse
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ross.kemp.return.to.afghanistan.part2.ws.pdtv.xvid-remax.avi
Ross Kemp part 2
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