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Geheimnisse des Universums - Die aeusseren Planeten
Jede Episode der Reihe 'Geheimnisse des Universums' untersucht, wie die Menschheit den Raetseln des Alls naeher kam und erzaehlt die faszinierenden Geschichten der Wissenschaftler und Forscher, die es wagten, die unbekannten Orte des Universums zu erkunden. Diese Episode beschaeftigt sich mit den aeuÃeren Planeten unseres Sonnensystems Jupiter, Saturn, Uranus, Neptun, die - im Gegensatz zu den inneren Planeten - die Sonne ausserhalb des Asteroidenguertels umlaufen.
Sie werden von der Kraft des Atoms entzuendet und vergluehen mit einer unvorstellbaren Wucht: Sterne sind alles andere als friedvoll. Sie kollidieren, zerstoeren sich gegenseitig und explodieren in gewaltigen Supernovas - den groessten Eruptionen des Universums. Neueste Computergrafiken, noch nie gesehene Satellitenbilder und Interviews mit den fuehrenden Astronomen unseres Planeten praesentieren das Universum als die atemberaubendste Lichtshow des Kosmos.
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Geheimnisse des Universums - Gefahren der Raumfahrt
Einer Redewendung aus der Raumfahrt zufolge sind jeweils die ersten und die letzen 100 Kilometer einer Reise ins Universum die gefaehrlichsten. Diese Folge von `ÂGeheimnisse des Universums` auf HISTORY gewaehrt einen faszinierenden Einblick in den minutioesen Ablauf solcher Weltraummissionen, von der kontrollierten Zuendung beim Start, bis hin zur Weissglut des Shuttles beim Wiedereintritt. Unmissverstaendlich wird dabei klar, dass ein einziger Funke an Bord des Raumschiffs oder der Zusammenstoss mit einem winzigen, zentimetergrossen Mikro-Meteorid ausreichen, um einen Routineflug in ein toedliches Unterfangen zu verwandeln. Mit der zunehmenden Expansion der Missionen, teils bis ueber den Mars hinaus, werden die potenziellen Gefahren fuer die Mannschaft nur noch gewaltiger. Wer koennte schon die Folgen abschaetzen, wenn eine Raumkapsel zu nah an ein Schwarzes Loch geriete oder gar von einem Gammablitz getroffen wuerde?
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Geheimnisse des Universums - Paralleluniversen
Einige der weltweit renommiertesten Physiker glauben erstaunliche neue Hinweise ueber die Existenz anderer Universen entdeckt zu haben. Sie zeigen die Moeglichkeit auf, dass das Universum so unermesslich gross ist, dass es unzaehlige Kopien unseres Sonnensystems, unseres Planeten und der Menschheit an sich enthaelt. Diese Nachbildungen unseres Universums befinden sich in demselben Universum wie die Erde. Wissenschaftler sprechen daher von einem sogenannten 'Multiversum'. HISTORY begleitet die Versuche, durch bahnbrechende Experimente mit hochmodernen Teilchenbeschleunigern den Beweis fuer andere Dimensionen und parallele Welten zu finden. Sollten sich diese Theorien bewahrheiten, wird das nicht nur unser Leben veraendern, sondern auch unsere Denkweise, unseren Planeten, unsere Wissenschaft und unser Universum.
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Geheimnisse des Universums - Kosmische Phaenomene
Diese Dokumentation auf HISTORY beschaeftigt sich mit einer Reihe von kosmischen Ereignissen, die fuer das Leben auf der Erde teils nuetzliche, oft aber auch bedrohliche Auswirkungen haben koennen. Untersucht werden nicht nur prachtvolle Naturschauspiele wie Polarlichter oder Regenboegen, sondern auch Gefahren wie ultraviolette und kosmische Strahlung. Vom Wunder der Fotosynthese bis hin zum faszinierenden Anblick eines Meteorschauers erklaert diese Sendung aus "Geheimnisse des Universums", wie uns die von der Sonne und anderer Quellen ausgesendeten Strahlen buchstaeblich unter die Haut gehen - sie beeinflussen unsere technologischen Errungenschaften, ermoeglichen ein Leben auf unserem Planeten und bedrohen gleichzeitig unsere zukuenftige Existenz.
Die beiden Planeten Merkur und Venus haben eine fatale Gemeinsamkeit: ihren uebermaechtigen Nachbarn, die Sonne. Die Naehe zur Sonne macht sowohl Merkur als auch Venus zu lebensfeindlichen Welten. Der Eine ist übersaet mit wuchtigen Kratern, die von kosmischen Kollisionen zeugen, der Andere ist ein hoellische Ansammlung von Schwefel, Kohlendioxid und aetzendem Saeure-Regen. Beide sind erstklassige Beispiele dafuer, welche Form Planten in unserem Sonnensystem annehmen koennen, die nicht in einer solch privilegierten Lage um die Sonne kreisen wie die Erde. Doch sind sie gegebenenfalls Beispiele dafuer, welches Szenario auch auf der Erde eines Tages Wirklichkeit werden koennte Mit Hilfe neuester Computeranimationen wird veranschaulicht, wie Leben auf anderen Planten unseres Sonnensystems entstehen koennte und zeigt Beispiele, wie diese Lebensformen unter solchen Umstaenden aussehen koennten.
Die heutige Technologie erlaubt den Fachleuten, sich diesem weit entfernten Planeten, der durch seine Groesse auch mit dem blossen Auge von der Erde aus zu sehen ist, zu naehern. HISTORY begleitet fuehrende Wissenschaftler bei der Eroerterung grundlegender Fragen über den Saturn: Liegt in diesem gigantischen Planten der Schluessel zu unserem Wetter auf der Erde? Koennte einer der Saturn-Monde unseren Bedarf nach Oel fuer alle Zeiten decken? Neueste Computersimulationen kommen in dieser Folge zu Einsatz, um zu demonstrieren, wie Leben auf diesem Planeten aussehen koennte.
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Geheimnisse des Universums - Jupiter - Gigant im Sonnensystem
Etwa 700 Millionen Kilometer von der Erde entfernt, existiert ein kleines Sonnensystem von ueber 60 Monden, die ihre Bahnen um einen gewaltigen Planeten aus Gas ziehen: Jupiter. Seine fliessenden Farben und Flecken strahlen eine bizarre Schoenheit aus und stellen bei naeherer Betrachtung ungeheure Stuerme und Hoehenwinde dar, die ueber ihn hinweg fegen. Koennte dieser riesige Planet der Stern von Bethlehem gewesen sein Und ist es moeglich, das einer seiner Monde unter seiner Oberflaeche aus kilometerdickem Eis Leben beherbergt Jupiter, der Gigant, steht im Mittelpunkt zahlreicher Spekulationen ueber unser Sonnensystem und haelt moeglicherweise interessante Antworten fuer uns bereit.
Er scheint so nah und ist doch so fern. Tausende von Jahren spendete er der Menschheit Sicherheit und Geborgenheit: Der Mond war Licht fuer Reisende in der Nacht, diente als Uhr und Kalender fuer Bauern bei der Arbeit und als Fixpunkt und Wegweiser fuer Seefahrer bei ihren gefaehrlichen Reisen ueber die Weltmeere. In manchen Kulturen wurde er gar als Gottheit verehrt. Er ist der einzige Himmelskoerper, den die Menschheit bereits betreten hat und gegenwaertig plant die NASA, einen Aussenposten zu installieren. Doch wie kam all dies zustande Und wie entstand der Mond HISTORY praesentiert in dieser Dokumentation Antworten auf diese Fragen, die weit verblueffender und spektakulaerer sind, als es sich die meisten Bewohner des Planeten Erde vorstellen koennen.Â
Nach ihnen suchen Physiker auf der ganze Welt, fuendig wurden sie aber noch nicht. Das Besondere an diesem Teilchen, das die Entstehung der Masse der anderen Teilchen erklaeren soll: Man kennt seine Masse nicht. Aufgrund der Wechselwirkung des Higgs-Feldes mit sich selbst hat auch das Higgs-Teilchen eine Masse. Da man aber nicht weiÃ, wie gross sie ist, ist es auch sehr schwer, genau nach dem Teilchen Ausschau zu halten. Als Physiker vor über 35 Jahren versuchten, das Verhalten von Elektronen, Quarks, Ws und Zs in dasselbe mathematische Korsett zu pressen, mussten sie zunaechst von masselosen Teilchen ausgehen. Das war nicht unproblematisch. Denn Dinge haben nun einmal Masse. Und seien wir froh darüber: Masselose Teilchen bewegen sich unaufhoerlich mit der Geschwindigkeit des Lichts durch die Welt. Das mag auf dem Weg ins Buero von Vorteil sein, doch spaetestens bei einem romantischen Rendezvous beginnt die Ruhelosigkeit zu stoeren. Denn voellig masselose Teilchen bilden keine gebundenen Systeme.
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