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Die Deutschen im_20 Jahrhundert - Die fatale Mech. der Diktatur
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Logbuch der Schoepfung [1v5] Gullivers neue Abenteuer.avi
Lebewesen gibt es in allen Dimensionen - von der Bakterie bis zum Wal. Der Mensch gehoert eindeutig zu den Grossen - auch wenn wir bequem durch die Aorta eines Blauwals schwimmen koennten. Auf amuesante aber informative Weise stellt Volker Arzt die Groessten und Kleinsten unserer Erde vor. Eine Expedition im Regenwald Costa Ricas sucht nach dem Herkules unter den Kaefern - und wird Zeuge eines erbitterten Duells in den Baeumen. Dennoch scheinen Insekten zum Zwergenwuchs verdammt. Was eigentlich hindert sie daran, die Statur von Katzen oder Loewen zu erreichen? Welches Tier haelt den Groessenrekord aller Zeiten? Warum frieren Wale in der Arktis nicht? Und warum ernaehren sich gerade die Riesen von winzigen Krebschen oder Fischen? Umgekehrt scheinen die Kleinen mit Riesenkraeften gesegnet: Ein Nashornkaefer stemmt das 850-fache seines Gewichts und Schaumzikaden ueberspringen das 100-fache ihrer Koerpergroesse. Unsere Hochspringer können davon nur traeumen: Sie maessten die Latte auf 200 Meter legen! Worin besteht das Geheimnis der Winzlinge? Als Experte fuer derartige Fragen wurde eine Gestalt der Weltliteratur verpflichtet: Gulliver. Der Kapitaen zur See, der auf seinen Reisen nach Liliput und ins Land der Riesen persoenliche Erfahrungen sammeln konnte, klaert auf über Risiken und Nebenwirkungen der Kaerpergraesse. Er stellt ueberraschende Experimente an. Und er laesst sich selber zum Wichtel schrumpfen, um hautnah die Gesetze der Verkleinerung zu spueren. Gullivers Liliputaner werden fuer immer ins Reich der Fantasie gehoeren, doch vor kurzem entdeckten Archaeologen die Knochenreste einer aeusserst zierlichen Menschenart von nur einem Meter Koerpergroesse. Homo Floresiensis lebte noch vor 13.000 Jahren auf der indonesischen Insel Flores. Klein zu sein muss kein Nachteil sein - das lehren die globalen erdgeschichtlichen Katastrophen. Bei Klimakatastrophen oder Meteoriteneinschlaegen sterben die Grossen zuerst aus - das Schicksal der Dinosaurier.
Nach ihnen suchen Physiker auf der ganze Welt, fuendig wurden sie aber noch nicht. Das Besondere an diesem Teilchen, das die Entstehung der Masse der anderen Teilchen erklaeren soll: Man kennt seine Masse nicht. Aufgrund der Wechselwirkung des Higgs-Feldes mit sich selbst hat auch das Higgs-Teilchen eine Masse. Da man aber nicht weiÃ, wie gross sie ist, ist es auch sehr schwer, genau nach dem Teilchen Ausschau zu halten. Als Physiker vor über 35 Jahren versuchten, das Verhalten von Elektronen, Quarks, Ws und Zs in dasselbe mathematische Korsett zu pressen, mussten sie zunaechst von masselosen Teilchen ausgehen. Das war nicht unproblematisch. Denn Dinge haben nun einmal Masse. Und seien wir froh darüber: Masselose Teilchen bewegen sich unaufhoerlich mit der Geschwindigkeit des Lichts durch die Welt. Das mag auf dem Weg ins Buero von Vorteil sein, doch spaetestens bei einem romantischen Rendezvous beginnt die Ruhelosigkeit zu stoeren. Denn voellig masselose Teilchen bilden keine gebundenen Systeme.
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Logbuch der Schoepfung - 3v5 - Aufstieg im Galopp
Jahrtausende lang haben Pferde fuer das Ueberleben des Menschen eine unersetzliche Rolle gespielt: Unsere Vorfahren in der Steinzeit jagten Wildpferde, bevor sie die Tiere domestizierten. Als Nutztier oder als schnelles Fortbewegungsmittel brachten sie ganze Kulturen zum Aufblühen; Kavallerieeinheiten entschieden ueber den Ausgang von Kriegen und somit ueber das Schicksal ganzer Voelker. Waehrend zu Beginn des dritten Jahrtausends das Pferd in der westlichen Welt nur noch ein Statussymbol ist, sind die Nomaden der Mongolei bei ihrem staendigen Kampf ums Ueberleben auch heute noch auf das Pferd angewiesen. "Aufstieg im Galopp" reist 40 Millionen Jahre zurueck, in eine Zeit, in der die Geschichte des Pferdes begann. Das kleine Urpferdchen war ein Waldbewohner, der sich von Blaettern ernährte. Eine globale Klimaverschiebung, die zur Folge hatte, dass Graeser auf weiten Flaechen zur dominierenden Pflanzenart wurden, liess die Pferde, die sich schnell an das neue Futter anpassten, ihre heutige Gestalt annehmen. Ein entscheidendes Handicap verhinderte jedoch ihren Siegeszug: Pferde sind keine Wiederkaeuer, sie verwerten ihre Nahrung sehr viel schlechter als andere Huftiere und waren daher auf Gedeih und Verderb von grossen Graslandschaften und speziellen Grasarten abhaengig. Die Geschichte der Pferde und der Menschen ist eng miteinander verflochten. Wahrscheinlich waren es Steinzeitjaeger, die die Pferde in ihrem Entstehungsland, in Nordamerika, ueberjagt und ausgerottet haben. Erst Columbus und Cortes brachten Jahrtausende später wieder Pferde auf den amerikanischen Kontinent. Versprengte Tiere der Eroberer bildeten den Grundstock fuer die legendaeren Mustangherden, die grossen Indianerkriege und die Siedlertrecks. Der Einsatz der Pferde als Zug- und Reittiere verhalf ihnen schliesslich zu einer bislang in der Evolution ungekannten Vielfalt. Ohne den Menschen waere diese Tierart womoeglich laengst ausgestorben.
Ob eine "Siamesische Schildkroete", eine zweikoepfige Schlange oder eine Kolonie von Albino - Eichhoernchen â Mutanten im Tierreich faszinieren und erschrecken uns gleichermassen. Schon seit Jahrhunderten werden die bizarren Launen der Natur mit einer Mischung aus Ekel und Begeisterung in Kuriositaetenkabinetten bestaunt. Doch wie kommt es zu diesen Missbildungen? Genetiker haben das Geheimnis gelueftet: Mutationen gehen vom Grundbaustein des Lebens aus â von der DNA im Zellkern. Sie bestimmt die Form jedes Lebewesens. Eine kleine Veraenderung an einem Gen kann die Form, Farbe und Groesse eines Tieres drastisch aendern, ihnen ein fuenftes Bein wachsen lassen oder einen zweiten Kopf. Meistens haben diese "Monster" in der freien Wildbahn keine grosse ueberlebenschance. Aber unter bestimmten Umweltbedingungen kann aus einer Mutante ein Erfolgsmodell werden: Mutationen erlauben allen Arten, sich an Veraenderungen der Umwelt anzupassen, neue Koerperformen auszuprobieren und Variationen, die zum ueberleben vielleicht besser geeignet sind. Die Bedeutung der Mutation liegt dementsprechend darin, neues genetisches Material einzubringen. Die Dokumentation zeigt, welch grosses Potenzial in Mutationen stecken. Sie sind nicht nur verantwortlich fuer die wunderbare Artenvielfalt in der Natur, sondern auch fuer die Gesundheit der Menschen und damit fuer unsere Zukunft. Ohne Mutationen waere das Leben auf der Erde bald so karg und oede wie auf dem Mond.
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Geheimnisse des Universums - Ausserirdische Lebensformen
Sie gleiten durch die Luefte, durchqueren die Weltmeere und schleichen sich sogar ans Festland. Und doch handelt es sich hier keineswegs um irgendwelche irdischen Geschoepfe, die man auf einer abenteuerlichen Tiersafari entdecken koennte. Es sind fremde Lebensformen von fernen Planeten, mit denen sich HISTORY in dieser Folge von 'Geheimnisse des Universums' beschaeftigt. Gewappnet mit zahlreichen wissenschaftlichen Fakten und einem Funken von Einbildungskraft begibt sich eine Reihe von Experten auf eine einzigartige Reise an den Rand des menschlichen Vorstellungsvermoegens. Astrobiologen, Astronomen und andere Wissenschaftler zeigen drei moegliche Varianten der ausserirdischen Evolution auf. Sie erklaeren ausserdem, weshalb so manches gewoehnliche Lebewesen auf der Erdoberflaeche hilfreich ist, die Entwicklung des Lebens im Universum zu verstehen.
Der Asteroid Apophis soll der Erde am Freitag, den 13. April 2029 sehr nahe kommen.Die Dokumentation 'Das Ende der Welt' geht der Frage nach, wie gefaehrlich Asteroiden der Erde wirklich werden koennen. Koennte ein solches Geschoss aus dem All die Erde tatsaechlich vernichten? Wie wuerde ein solcher Einschlag verlaufen? Wie koennte man ihn verhindern? Der altaegyptische Gott Apophis koennte nach dem 13. April 2029 für Chaos auf der Erde sorgen. Dann wird er sich der Erde in Gestalt eines Asteroiden mit ungefaehr 300 Metern Durchmesser bis auf 30.000 Kilometer naehern. Von den Gravitationskraeften abgelenkt, koennte er zumindest theoretisch sieben Jahre spaeter also 2036 auf der Erde einschlagen.
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Logbuch der Schoepfung [2v5] Die Weisheit mit Loeffeln...
Ein grosses, leistungsfaeiges Gehirn scheint eine feine Sache für alle, die sich auf der Erde behaupten wollen. Nahe liegendes Beispiel: der Homo sapiens. Unser Denkorgan im Kopf hat uns zu Kulturwesen mit Sprache und Technik gemacht - und zu den selbst ernannten "Herren der Erde". Bei solchen Vorzuegen, koennte man denken, muesste die Evolution auch andere Lebewesen mit Top-Gehirnen ausgerüstet haben. Warum nur den Menschen? Und was gab den Anstoss und Antrieb zur Entwicklung seines Superhirns? In den letzten Jahren haben Evolutionsforscher immer deutlicher den Zusammenhang zwischen Gehirnentwicklung und anspruchsvoller Ernaehrung herausgearbeitet: Je besser ein Gehirn, umso groesser der Aufwand, es mit Energie zu versorgen. Ein Besuch bei einer wilden Schimpansenkolonie im Regenwald Ugandas macht das deutlich. Unsere Verwandten in den Baeumen sind bekannt für ihr relativ grosses Gehirn - mit 350 ccm immerhin ein Viertel unseres Hirnvolumens. Und eben dies erfordert auch besonders energiereiche Nahrung: suesses Obst. Ohne reife, zuckerhaltige Fruechte muessen Schimpansen sterben - ein Umstand, der auch uns gelegentlich zu schaffen macht. Unsere Lust zu naschen liegt an den Fressgewohnheiten unserer Ahnen im Geaest. Als vor 1,9 Millionen Jahren in der afrikanischen Savanne ein hoch gewachsenes, aufrecht gehendes Wesen auftauchte, muss etwas Besonderes vorgefallen sein. Denn das Gehirn dieses Homo erectus war erstaunlich, mehr als drei Mal so gross wie bei Schimpansen. Der Primatologe Professor Richard Wrangham glaubt zu wissen, was damals passierte: Der Mensch erfand das Kochen. Homo erectus zaehmte das Feuer, und begann Knollen und Wurzeln zu garen. Sie wurden leichter verdaulich und die Energieausbeute stieg schlagartig um 50 Prozent, genuegend Treibstoff für ein menschliches Gehirn. Die Zubereitung der Nahrung war der Startschuss zur Menschwerdung - so Richard Wrangham. Das gezaehmte Feuer liess zudem neue soziale und kulturelle Faehigkeiten aufglimmen, es bot Schutz und Sicherheit vor wilden Tieren....
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Geheimnisse des Universums - Jupiter - Gigant im Sonnensystem
Etwa 700 Millionen Kilometer von der Erde entfernt, existiert ein kleines Sonnensystem von ueber 60 Monden, die ihre Bahnen um einen gewaltigen Planeten aus Gas ziehen: Jupiter. Seine fliessenden Farben und Flecken strahlen eine bizarre Schoenheit aus und stellen bei naeherer Betrachtung ungeheure Stuerme und Hoehenwinde dar, die ueber ihn hinweg fegen. Koennte dieser riesige Planet der Stern von Bethlehem gewesen sein Und ist es moeglich, das einer seiner Monde unter seiner Oberflaeche aus kilometerdickem Eis Leben beherbergt Jupiter, der Gigant, steht im Mittelpunkt zahlreicher Spekulationen ueber unser Sonnensystem und haelt moeglicherweise interessante Antworten fuer uns bereit.
Die Sprache gilt neben dem aufrechten Gang als besondere Faehigkeit des Menschen. Doch woher stammt das Vermoegen, sich verbal zu verstaendigen? Die Dokumentation von Bernard Favre zeigt, dass die Suche nach der Herkunft der Sprache einem wissenschaftlichen Abenteuer gleicht, das genauso spannend ist wie die gesamte Evolution des Menschen.
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