Teil 2: "Big Bang - am Anfang von Zeit und Raum" In seinen Feldgleichungen verknuepfte Einstein die Sternmaterie mit der geometrischen Struktur der Welt. Diese Raumgeometrie musste dynamisch sein. Fred Hoyles behauptete mit seiner Steady State Theorie, wenn in einem expandierenden Universumx staendig neue Materie neu entsteht, wuerde auch kein zeitlicher Anfang der Welt existieren. Waere die Welt mit einem Urknall entstanden, so muesste noch ein Rest an Strahlung von damals zu finden sein. Dieser Nachweis gelang Penzias und Wilson 1965. Spaeter bewiesHawking, dass Einsteins Universumx zwingend in einem Big Bang entstanden sein musste.
Teil 3: "Kosmische Alchemie" Bis hinein ins spaete Mittelalter waren die Alchemisten ueberzeugt, dass alle Materie aus den 4 Grundelementen Feuer, Wasser, Luft und Erde bestehen wuerde. Gegen Ende des 19.Jahrhunderts kannten die Chemiker bereits 65 Elemente deren Eigenschaften auf verschiedene Atomen beruhen, wie Mendelejew, Curie und Rutherford erkannten. Doch diese Atome sind wiederum aus Elementarteilchen aufgebaut. Und diese besitzen - wie Dirac voraussagte und Anderson nachwies - jedes ein Antiteilchen. Doch wo imUniversumx befindet sich diese spiegelbildliche Materie?
Teil 4: "Der Joker" - Dunkle Materie In den 50er Jahren entdeckte Vera Rubin, dass sich Sterne und Galaxien so bewegen, als wuerden sie von einer unbekannten Kraft gebremst. Dafuer machte sie unsichtbare Materie verantwortlich. Bis heute hat man diese Dunkle Materie aus der 90% aller Materie im Universumx besteht, nicht identifizieren koennen. Doch sie ist vorhanden und bewirkt die Bienenwaben-Struktur der Galaxien-Verteilung imUniversumx. Ihre Existenz und Menge entscheidet darueber, ob sich dasUniversumx weiter ausdehnt und abkuehlt oder in sich zusammenstuerzt und zermalmt wird.
Teil 6:"Eine Antwort auf Alles" Das Universumx entstand aus einem extrem kleinen Raumbereich, in dem nicht mehr die Einsteinsche Relativitaetstheorie, sondern die Quanthentheorie gilt. Aber beide Theorien widersprechen sich. Um die Entstehung und Entwicklung des Universumsx verstehen zu koennen, muessen diese beiden Theorien zu einer "Theorie fuer Alles" vereinigt werden. Einsteins eigener Versuch dazu scheiterte. Seit 1985 versuchen Theoretiker diese Vereinigung durch die Theorie von superduennen schwingenden Faeden - den Strings. Aber auch den kluegsten Mathematikern gelang bisher noch keine Loesung der Gleichungen der Superstring Theorie.
Teil 5: "Schwarze Loecher und noch darueber hinaus" Im Jahre 1963 wurden Objekte am Himmel entdeckt, die sehr stark im Radiowellenbereich strahlten. Einige dieser Sterne strahlten bis zu 1.000 mal heller als eine ganze Galaxie. Waren die Quellen fuer die Energie dieser Quasare die von Oppenheimer 1939 vorhergesagten Schwarzen Loecher? Das sind extreme Materie-Kondensationen, in denen gewaltige Gravitationskraefte Sterne in kleine Raumbereiche kollabieren lassen. Selbst Licht kann nicht entweichen. Diese Schwarzen Loecher sollten aber Roentgenstrahlung aussenden. Dies wurde 1988 von Satelliten entdeckt. NachHawking gilt in Schwarzen Loechern eine seltsame Physik, die Singularitaet, in der Raum und Zeit ihr Ende, aber auch ihren Anfang finden.
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Geheimnisse des Universums - Unglaubliche Erscheinungen
In dieser Sendung praesentiert HISTORY bizarre, raetselhafte und merkwuerdige Phaenomene unseres Universums. Wissenschaftler beschreiben ihre Favoriten unter den seltsamen Konstellationen und beurteilen dabei Planeten, Sterne, Galaxien, Monde, Wolken, subatomare Teilchen, Schwarze Loecher und unsichtbare Erscheinungen. Zu diesen unfassbaren Erscheinungen, die das Weltall in seinen Weiten versteckt, zaehlen unter anderem schwebende Alkoholwolken, riesige Molekuele aus organischen Gruppen, die komplexe Verbindungen wie Ethanol, also geniessbaren Alkohol, hervorbringen. Mit einer solchen 'Cocktailwolke' koennten einst die Bausteine des Lebens auf die Erde gelangt sein. Andere ebenfalls bizarre Wolken schweben rund um Venus, dem zweitnaechsten Planeten zur Sonne. Trotz ihrer infernalisch heissen Oberflaeche betraegt die Temperatur in 50 Kilometern Entfernung von der Venus nur noch 70 Grad Celsius - Leben waere hier moeglich.
01 Kosmische Katastrophen 02 Die Sonne 03 Mondreisen
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DasWeltallvonA-Z, Vol. 01
DasWeltallvonA-Z, Vol.03
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