DasGeheimnis des Amazonas
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Wohin fuehrt die Evolution - Die Entdeckungen des Teilhard de Chardin
Die alte Debatte ber die Haltung der christlichen Kirchen zu den Lehren Darwins ist neu entflammt. Neben fundamentalistischen Christen, vor allem in den USA, melden sich auch Wissenschaftler und Kirchenvertreter zu Wort. Sie sehen hinter der Evolution einen göttlichen Plan und nicht zufllig zustande gekommene Entwicklungen. Der französische Jesuitenpater Teilhard de Chardin hat sich in den 1950er Jahren mit der Evolutionstheorie Darwins beschäftigt und daraus eine neue Interpretation der Schöpfungsgeschichte entwickelt. Teilhard de Chardin, der vor 50 Jahren in New York starb, war einer der ersten namhaften Theologen, der sich öffentlich zur Evolutionslehre Darwins bekannte, die lange Zeit von den christlichen Kirchen bekämpft wurde. Den Konflikt zwischen den kirchlichen Lehraussagen und seinen eigenen wissenschaftlichen Erkenntnissen versuchte Teilhard zu lösen, indem er die berlieferten christlichen Dogmen neu interpretierte. Für Teilhard de Chardin hat die Evolution durchaus einen Sinn und ein Ziel: die Entwicklung des höchsten Bewusstseins durch immer höher entwickelte lebende Wesen. Aufgrund seiner Theorien wurde Chardin jedoch vom Vatikan ins Abseits gestellt und schlielich mit einem Schreib- und Lehrverbot belegt. Erst nach seinem Tod konnten seine Werke veröffentlicht werden: seine Gedanken fanden Eingang in die moderne Theologie. Es schien, als ob auch die offizielle Kirche die Evolutionslehre Darwins nicht mehr im Widerspruch zum Glauben an die göttliche Schöpfung sehe.
Zwischen Kanada und der Arktis herrscht ein erbarmungsloses Klima fuer Tier und Mensch. Zwanzig Grad unter Null und eisige Windboeen sind hier keine Seltenheit - und nur wenige ueberstehen den dunklen arktischen Winter. Die lnuit leben seit Jahrtausenden in dieser eisigen Welt. Und ebenso lange geben sie ihre Kenntnisse an die naechste Generation weiter...
Mächtige Gipfel, unpassierbare Schluchten: Die Alpen bilden eine Barriere aus Fels, Eis und Schnee im Herzen Europas. Und die Eroberung des Gebirgszuges war für viele Menschen eine Vision. Die aufwendig produzierte Dokumentarreihe erzählt in fünf Teilen von den menschlichen Schicksalen und technischen Meisterleistungen, die die ErschlieÃung der Alpen möglich machten. Durch die spektakulären Landschaften des Hochgebirges folgt sie den Spuren der Visionäre und Technikpioniere, die Geld, Gesundheit und nicht selten ihr Leben aufs Spiel setzten, um die Alpen zu bezwingen. Der erste Teil berichtet über die vielen Versuche, die Alpen zu überqueren.
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Geheimnisse des Universums - Unglaubliche Erscheinungen
In dieser Sendung praesentiert HISTORY bizarre, raetselhafte und merkwuerdige Phaenomene unseres Universums. Wissenschaftler beschreiben ihre Favoriten unter den seltsamen Konstellationen und beurteilen dabei Planeten, Sterne, Galaxien, Monde, Wolken, subatomare Teilchen, Schwarze Loecher und unsichtbare Erscheinungen. Zu diesen unfassbaren Erscheinungen, die das Weltall in seinen Weiten versteckt, zaehlen unter anderem schwebende Alkoholwolken, riesige Molekuele aus organischen Gruppen, die komplexe Verbindungen wie Ethanol, also geniessbaren Alkohol, hervorbringen. Mit einer solchen 'Cocktailwolke' koennten einst die Bausteine des Lebens auf die Erde gelangt sein. Andere ebenfalls bizarre Wolken schweben rund um Venus, dem zweitnaechsten Planeten zur Sonne. Trotz ihrer infernalisch heissen Oberflaeche betraegt die Temperatur in 50 Kilometern Entfernung von der Venus nur noch 70 Grad Celsius - Leben waere hier moeglich.
Die wilden Abenteuer des Dons Quixote und seines Kumpans Sancho Panza
Heute reist man mit Linienjets in 10.000 Meter Hoehe ueber die Alpen, in bequemen Sitzen und mit Bordservice. Aber als sich vor hundert Jahren unerschrockene Flugpioniere daran machten, dieses Gebirge zu erobern, war jene Leichtigkeit unvorstellbar. In fliegenden Kisten aus Holz, Leinwand und Klavierdraht versuchten die Piloten, Europas hoechste Berge zu ueberfliegen, und so mancher bezahlte dafür mit seinem Leben. Doch im Juli 1913 gelingt dem Schweizer Oskar Bider eine Weltsensation: Er ueberquert als erster Mensch den Alpen-Hauptkamm in einem Flugzeug. Heute gibt es Flugbegeisterte, die den Taten der wagemutigen Flugpioniere auf verschiedene Weise nacheifern. In liebevoller Kleinarbeit restaurieren sie alte Flugmaschinen und fliegen mit ihnen in den Alpen herum. Die Dokumentation zeigt Gletscherflieger, die den Kraeften der Natur trotzen und inmitten von Eis und Schnee landen. Sie praesentiert einen Alpenflug in einer JU 52, die in den 30er Jahren die Strecke von Berlin ueber Muenchen und Venedig nach Rom bediente. Der Film begleitet auch Segelflieger, die beim stillen Gleiten ueber die Berge dem Geist der alten Pioniere nahekommen, als auch Piloten der Schweizer Kunstflugstaffel Patrouille Suisse, die mit unglaublicher Praezision ihre Figuren inmitten der alpinen Bergwelt vorfuehren.
Dies ist ein aufwaendiger 60-Minuten-Dokumentarfilm ueber den besessenen Querkopf mit den magischen Händen... - "Michelangelox"
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