Er war ueberall - fast ueberall. Nur nicht in der Antarktis, wie er sagt. Peter Scholl-Latour gilt als einer der profiliertesten Publizisten und Kriegsreporter Deutschlands. Der promovierte Politologe wurde 1924 in Bochum geboren. Scholl-Latour war Kriegsberichterstatter in Korea, Vietnam, Afrika, Afghanistan, Kosovo, Irak. Er gehoerte zu den privilegierten Journalisten, die den Revolutionsführer Ayatollah Khomeini bei seiner Rueckkehr in den Iran begleiten und mehrfach interviewen durften. Scholl-Latour gilt nicht zuletzt wegen seiner guten Kontakte und seines detailreichen Wissens als herausragender Experte zum Nahen Osten. Sein Spezialthema ist der Islam, der auch immer wieder Thema seiner Bestseller ist. Ueber sein Reporterleben und die aktuellen Ereignisse im Iran spricht Scholl-Latour im Dialog mit Alfred Schier.
DIE WIRKLICH WAHRSTE WAHRHEIT ÃBER ADOLF HITLER
IlDuceUndSeineFaschistenInFarbe-2 AnDerMacht
Ende April 1945 legten Bomberflugzeuge der Royal Airforce die Anlage binnen weniger Minuten in Schutt und Asche. Auch wenn nach Kriegsende die meisten Ruinen gesprengt wurden, sind nicht alle Relikte der Diktatur verschwunden. Aus Angst vor Luftangriffen der alliierten Feinde waren während des Krieges systematisch unterirdische Bunkerbauten errichtet worden, die aufwändigen Arbeiten hat man erst bei Kriegsende eingestellt. Heute ist ein GroÃteil der weit verzweigten Stollen von Amts wegen verschlossen und für die Ãffentlichkeit gesperrt.
42:55
War doch nicht alles schlecht - Streitfall DDR
Das historische Urteil über die DDR ist auch zwei Jahrzehnte nach ihrem Untergang noch immer offen. Im Zeichen der weltweiten Finanzkrise ist der Streit um die Bewertung der DDR neu entfacht. ZDF-History bringt die Argumente beider Seiten auf den Prüfstand. Die Sendung lässt Ost- und Westdeutsche zu Wort kommen und versucht zu erklären, warum die Meinungen über die DDR gerade im Wahljahr 2009 weiter denn je auseinander liegen
49:49
IlDuceUndSeineFaschistenInFarbe-1-DieMachtergreifung
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Mächtige Gipfel, unpassierbare Schluchten: Die Alpen bilden eine Barriere aus Fels, Eis und Schnee im Herzen Europas. Und die Eroberung des Gebirgszuges war für viele Menschen eine Vision. Die aufwendig produzierte Dokumentarreihe erzählt in fünf Teilen von den menschlichen Schicksalen und technischen Meisterleistungen, die die ErschlieÃung der Alpen möglich machten. Durch die spektakulären Landschaften des Hochgebirges folgt sie den Spuren der Visionäre und Technikpioniere, die Geld, Gesundheit und nicht selten ihr Leben aufs Spiel setzten, um die Alpen zu bezwingen. Der erste Teil berichtet über die vielen Versuche, die Alpen zu überqueren.
Anfang 1940 ermordeten Einheiten des sowjetischen Innenministeriums NKWD mehrere tausend polnische Offiziere und Zivilisten. Die Nationalsozialisten versuchten dieses Verbrechen während des Zweiten Weltkrieges propagandistisch auszuschlachten. Eine dänische Dokumentation, die auf ARTE am 30. Juli 2008 ausgestrahlt wurde, betrachtet die Geschichte dieses Massakers aus einem neuen Blickwinkel. Die Filmemacherin Lisbeth Jessen macht das Ausmaà des Verbrechens deutlich, indem sie einem Opfer sein Gesicht und seine Geschichte zurückgibt.
Die Dokumentation zeigt, mit welchen Anstrengungen und Opfern die Menschen seit jeher versuchen, sich diese Energie zunutze zu machen. So dokumentiert sie mit historischen Archivaufnahmen, wie der Pionier Oskar von Miller zu Beginn des 20. Jahrhunderts um seine Vision einer flächendeckenden Elektrifizierung kämpft und schlieÃlich mit dem Walchenseekraftwerk Technikgeschichte schreibt. Die Menschen treiben einen ungeheuren Aufwand, um die im Wasser gespeicherte Kraft zu bündeln. In abgelegenen Hochgebirgstälern entstehen Staudämme so hoch wie der Eiffelturm. Tausende von Arbeitern schaffen in entbehrungsreicher Schwerstarbeit pharaonische Staumauern. Nur aus der Luft sind die Dimensionen dieser Giganten aus Beton wirklich zu verstehen. Doch die Macht der Berge lässt sich von den Menschen nicht endgültig zähmen.
42:48
Doku Krieg gegen den Iran - Planspiel der USA gegen den Iran
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