Denali -- "hoher Berg", "Haus der Sonne". So tauften Indianer den Mount McKinley; mit 6.200 Metern ist er der hoechste Berg Nordamerikas. Gewaltig erhebt sich das Massiv aus Granit, das viele Geheimnisse birgt. Sind es die Extreme, die hier in kuehler Polarluft aufeinanderprallen? Wetterleuchten bei minus 60ÃÂÃÂÃÂðC, arktische Naechte, die im Winter 20 Stunden dauern. Ein kurzer Indian Summer im Herbst loest eine Explosion an Farben und Formen aus, bevor alles Lebende wieder in klirrender Kaelte erstarrt. Die eisige Kaelte hat die Natur vor ihrem groessten Feind bewahrt -- dem Menschen. Ungestoert dreht sie sich im ewigen Kreislauf von Werden und Vergehen...
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Mächtige Gipfel, unpassierbare Schluchten: Die Alpen bilden eine Barriere aus Fels, Eis und Schnee im Herzen Europas. Und die Eroberung des Gebirgszuges war für viele Menschen eine Vision. Die aufwendig produzierte Dokumentarreihe erzählt in fünf Teilen von den menschlichen Schicksalen und technischen Meisterleistungen, die die ErschlieÃung der Alpen möglich machten. Durch die spektakulären Landschaften des Hochgebirges folgt sie den Spuren der Visionäre und Technikpioniere, die Geld, Gesundheit und nicht selten ihr Leben aufs Spiel setzten, um die Alpen zu bezwingen. Der erste Teil berichtet über die vielen Versuche, die Alpen zu überqueren.
07 Der Blick zu den Sternen - 08 Bis ans Ende der Zeit - 09 Der Halleyshe Komet
Zwischen Kanada und der Arktis herrscht ein erbarmungsloses Klima fuer Tier und Mensch. Zwanzig Grad unter Null und eisige Windboeen sind hier keine Seltenheit - und nur wenige ueberstehen den dunklen arktischen Winter. Die lnuit leben seit Jahrtausenden in dieser eisigen Welt. Und ebenso lange geben sie ihre Kenntnisse an die naechste Generation weiter...
01 Kosmische Katastrophen 02 Die Sonne 03 Mondreisen
10 Die Stars des Sonnensystems 11 Das Licht der Galaxienx 12 Planetx Erdex 13 Der Urknallx
Dies ist ein aufwaendiger 60-Minuten-Dokumentarfilm ueber den besessenen Querkopf mit den magischen Händen... - "Michelangelox"
43:40
Wohin fuehrt die Evolution - Die Entdeckungen des Teilhard de Chardin
Die alte Debatte ber die Haltung der christlichen Kirchen zu den Lehren Darwins ist neu entflammt. Neben fundamentalistischen Christen, vor allem in den USA, melden sich auch Wissenschaftler und Kirchenvertreter zu Wort. Sie sehen hinter der Evolution einen göttlichen Plan und nicht zufllig zustande gekommene Entwicklungen. Der französische Jesuitenpater Teilhard de Chardin hat sich in den 1950er Jahren mit der Evolutionstheorie Darwins beschäftigt und daraus eine neue Interpretation der Schöpfungsgeschichte entwickelt. Teilhard de Chardin, der vor 50 Jahren in New York starb, war einer der ersten namhaften Theologen, der sich öffentlich zur Evolutionslehre Darwins bekannte, die lange Zeit von den christlichen Kirchen bekämpft wurde. Den Konflikt zwischen den kirchlichen Lehraussagen und seinen eigenen wissenschaftlichen Erkenntnissen versuchte Teilhard zu lösen, indem er die berlieferten christlichen Dogmen neu interpretierte. Für Teilhard de Chardin hat die Evolution durchaus einen Sinn und ein Ziel: die Entwicklung des höchsten Bewusstseins durch immer höher entwickelte lebende Wesen. Aufgrund seiner Theorien wurde Chardin jedoch vom Vatikan ins Abseits gestellt und schlielich mit einem Schreib- und Lehrverbot belegt. Erst nach seinem Tod konnten seine Werke veröffentlicht werden: seine Gedanken fanden Eingang in die moderne Theologie. Es schien, als ob auch die offizielle Kirche die Evolutionslehre Darwins nicht mehr im Widerspruch zum Glauben an die göttliche Schöpfung sehe.
Die wilden Abenteuer des Dons Quixote und seines Kumpans Sancho Panza
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