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Videos > More Videos like "DerFuenfteKontinent 3/6"

DerFuenfteKontinent 3/6 43:33

In den Tiefen...

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  • Inselwelten


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    kaputtes-TV-geraet
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    170
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    5 mos ago
    language:
    de
  • Das heisse Herz...


    by:
    kaputtes-TV-geraet
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    169
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    5 mos ago
    language:
    de
  • Tropische Regenwaelder, hitzeflirrende Wuesten, unberuehrte Schneefelder...


    by:
    kaputtes-TV-geraet
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    327
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    5 mos ago
    language:
    de
  • Im Land des Eukalyptus


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    kaputtes-TV-geraet
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    158
    added:
    5 mos ago
    language:
    de
  • In den vielen Millionen Jahren seiner Isolation konnte sich in Australien eine ganz besondere Flora und Fauna entwickeln. In der juengsten Vergangenheit wurde jedoch durch unueberlegte Eingriffe des Menschen das oekologische Gleichgewicht des Landes empfindlich und nachhaltig gestoert. Nun sucht man nach Methoden, den angerichteten Schaden so weit wie moeglich zu begrenzen. Als vor mehr als 200 Jahren die ersten Europaeer australischen Boden betraten, machten ihnen das eigenartige Klima und die merkwuerdigen Tiere und Pflanzen stark zu schaffen. Daher importierten sie Tiere aus ihrer alten Heimat und versuchten, das Land nach dem Vorbild ihrer Heimat umzugestalten. Auf die australische Tierwelt und ihr empfindliches oekologisches Gleichgewicht hatte dies verheerende Auswirkungen. Die einst zu Sportzwecken eingefuehrten Fuechse tragen in grosser Zahl zur Ausrottung einheimischer Beuteltiere bei. Viele einst importierte aber dann entlaufene Hausschweine ziehen inzwischen als marodierende Gruppen durch weite Regionen und zerstoeren durch staendiges Suhlen empfindliche Sumpfgebiete, die für einheimische Arten ueberlebenswichtig sind, und importierte europaeische Honigbienen konkurrieren mit einheimischen Bienenarten. Die aus Suedamerika stammende, hochgiftige Aga-Kroete, die zur Bekaempfung von Ungeziefer eingefuehrt worden war, erfuellte ihren Zweck nicht. Ganz im Gegenteil: Ungehindert zieht sie seitdem durchs Land und vergiftet alle Tiere, die ihr zu nahe kommen. Hinzu kommt, dass durch die Ueberbewirtschaftung des Bodens einige Arten allmaehlich ganz verschwinden. Einige Wissenschaftler sprechen bereits davon, dass jede fuenfte einheimische Vogelart mittlerweile vom Aussterben bedroht ist.


    by:
    kaputtes-TV-geraet
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    238
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    5 mos ago
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    de
  • Tasmanien hat eine enorm reiche Tierwelt. Das hat mehrere Gruende: Zum einen bietet die Insel rund um das Jahr ausreichend Nahrung. Zum anderen ist das Land mit knapp 400.000 Einwohnern nur schwach besiedelt. Außerdem fehlen die großen Fressfeinde, da sie vom Menschen weitgehend ausgerottet wurden.


    by:
    fuba1984
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    5 mos ago
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    de
  • Endlich Nichtraucher (Doku — 2007)


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    LaughingM4n
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    1,111
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    12 mos ago
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    de
  • Moebel aus dem Urwald


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    Schribbe
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    201
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    5 mos ago
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    de
  • Testpiloten hart am Limit


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    -tvinspector-
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    302
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    5 mos ago
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    de
  • Drogen, Dealer, Gewalt die Kiffer werden immer juenger, immer selbstverstaendlicher wird der Drogenmissbrauch im Teenager-Alltag. In Deutschland kifft jeder Dritte mindestens!, behauptet ein 18-jaehriger, der gerade von der Drogenkontrollgruppe der Polizei an der niederlaendischen Grenze erwischt wurde. Mark, 17, kifft, seit er 13 ist. Nicht ab und zu, sondern den ganzen Tag. Eine gefaehrliche Langeweile, die ihn teilnahmslos und so zum Mittaeter werden laesst seinetwegen faellt ein anderer Junge ins Koma. Julian, 14, raucht Gras mit seinen Freunden auf der Klassenfahrt. Dann faengt er an, Feuerzeuggas zu inhalieren: Dose fuer Dose, schon nach zwei Wochen kann er nicht mehr ohne Gas und die schnelle Droehnung leben. Er stirbt an einer Ueberdosis. Daniel, 21, kifft ebenfalls regelmaessig. Dann probiert er Drogenpilze frei verkaeuflich im Internet und in sogenannten Headshops. Sein letzter Rausch: ein Horrortrip mit toedlichem Ausgang. Daniel springt aus dem Fenster. "Er hatte die Arme weit ausgebreitet, wie ein Vogel", sagt seine Mutter, die seinen Tod unfreiwillig aus dem Kuechenfenster beobachtet hat. Teenager im Wahn fuer sie ist es wie selbstverstaendlich, auf ihrer Flucht vor dem Frust zu Drogen zu greifen. An Deutschlands Grenzen stemmt sich zwar der Zoll gegen die unbegrenzte Drogeneinfuhr. Aber Stoff ist trotzdem reichlich vorhanden und die Kids sind bereit, auch den hoechsten Preis fuer den kurzen Rausch zu zahlen.


    by:
    -tvinspector-
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    896
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    5 mos ago
    language:
    de