Praehistorischeraubtiere
Zwei Maenner, ein Traum: den Mount Everest ueberqueren - mit einem motorisierten Paraglider! Gilo und Bear, zwei Englaender, wollen das Unmoegliche wagen. Paramotoring heisst die Sportart, die weltweit nur ein paar Verrueckte ausueben. Bear ist ein Extremsportler, unterwegs von Abenteuer zu Abenteuer. Gilo ist ein 27 Jahre alter Maschinenbauingeneur, der in seiner Heimat England einen Betrieb gegruendet hat...
Vier Jungen machen sich auf... (CSSR1955)
Wartburg 1000 - Werbefilm
Vorher noch schnell ein Aspirin â nicht gegen Kopfweh, sondern damit das Blut duenner und reichlicher fliesst. Dann gehen sie aufeinander los: mit Stacheldrahtkeulen oder zerbrochenen Flaschen, in den Hinterhoefen von Arizona oder der Wueste Nevadas, immer hart am Rande der Legalitaet...
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Das Armageddon, die letzte Schlacht zwischen Gut und Boese, wie sie in der Offenbarung des Johannes beschrieben wurde, leitet seinen Namen vom Berg Har Meggido ab. Die Dokumentatioon erzaehlt die Geschichte dieser biblischen Region und der dreissig Staedte, die auf dem Berg errichtet wurden und verfielen: Sie handelt auch von einem 6000 Jahre waehrenden Konflikt, der mit der ersten schriftlich fest gehaltenen Schlacht der Antike beginnt und erst mit der Errichtung eines riesigen Roemerlagers endet.
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08-07-28 - RTL 30 Minuten Deutschland - Die Geisterjäger.avi
This is the full episode of 30 mins germany that was shown on the 28.07.2008
Dem renommierten Genetiker Dr. Spencer Wells und seinem Forscherteam ist es nun erstmals gelungen, die Wurzeln und Wege der Menschheit genau zu ergruenden. Dank innovativer Computer- und Gentechnik konnte Wells die historischen Merkmale in der DNA von Menschen rund um den Globus analysieren und entschluesseln. Seine aufwendige Recherche zeigt, dass die verschiedenen Voelker und Rassen viel mehr Gemeinsamkeiten einen, als die meisten glauben wuerden, und zeichnet ausserdem die verschlungenen Wege der Menschheit nach - von den Anfaengen in Afrika bis in die letzten Winkel der Erde.
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Krieg in den Wolken - Westliche Luftspionage ueber der DDR
Luftspionage ist in den 50er Jahren das wichtigste Mittel, so viel wie möglich über den technischen Stand des Gegners zu erfahren. Die GroÃÂmächte rüsten auf, ideologisch und militärisch. Der Himmel über der DDR ist im Kalten Krieg heiàumkämpft, erst Mitte der 60er Jahre gehen mit fortschreitender Satellitentechnik die Luftraumverletzungen zurück. 10. März 1964 im ostdeutschen Gardelegen: Man hört Schüsse am Himmel, dann sieht Gerd Friedrichs ein brennendes Flugzeug in den nahe gelegenen Wald stürzen und denkt: âÂÂâ¦nicht schon wieder KriegâÂÂ. Bei der abgeschossenen Maschine handelt es sich um ein amerikanisches Spionageflugzeug. Die DDR-Bürger wähnen sich in Sicherheit, nicht ahnend, welche Gefahr von den Luftgefechten der Supermächte Sowjetunion und USA direkt über ihren Köpfen ausgeht. 1947 starten die Westalliierten ein GroÃÂprogramm, mit dem der komplette Ostblock vermessen und kartographiert werden soll. Die erforderlichen Informationen liefert die Luftspionage. Westberlin kann nur über Luftkorridore erreicht werden. Die westlichen Alliierten fliegen also ganz legal über das Territorium der DDR - streng bewacht von den Sowjets. 1948 blockiert die Sowjetunion die Transitwege nach Berlin. Die einzige Möglichkeit, Westberlin zu versorgen, bleibt der Luftweg. Ein neues Kapitel der Spionage beginnt. Vom Luftkorridor aus wird fotografiert und beobachtet
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