Der Erste Weltkrieg wird nicht nur an der Front geführt. Luftangriffe, Vertreibung, Blockade, Hunger: Die Heimat wird zum Schlachtfeld. Zum ersten Mal in der Geschichte ist die Zivilbevölkerung total in einen Krieg einbezogen.
Gas, Gas! Das ist der Schreckensruf in den Schützengräben des Ersten Weltkrieges. Seit dem 22. April 1915, als die Deutschen im flandrischen Ypern erstmals Gas gegen den Feind einsetzen, ist die Chemie-Waffe das Synonym für Angst, Grauen und Leid im Krieg.
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Doku - Der Erste Weltkrieg 01 - Mythos Tannenberg - Der Krieg Im Osten.avi
August 1914. Wenige Tage nach Ausbruch des Ersten Weltkriegs drucken die Zeitungen des Kaiserreiches erschreckende Nachrichten. Die Russen sind an der östlichen Landesgrenze durchgebrochen und stehen nun auf deutschem Boden: in Ostpreußen.
Verdun, dieser Name ist noch heute der Inbegriff für das Grauen des Ersten Weltkriegs. Die bittere Bilanz der Kämpfe, die sich über mehr als ein halbes Jahr hinziehen: 750.000 Tote und Verwundete, junge Soldaten, die von ihren Generälen in die erste Materialschlacht der Geschichte geschickt werden.
Verdun, dieser Name ist noch heute der Inbegriff für das Grauen des Ersten Weltkriegs. Die bittere Bilanz der Kämpfe, die sich über mehr als ein halbes Jahr hinziehen: 750.000 Tote und Verwundete, junge Soldaten, die von ihren Generälen in die erste Materialschlacht der Geschichte geschickt werden.
Elf Millionen deutsche Soldaten gerieten im Zweiten Weltkrieg in Gefangenschaft. Erst 1955/56 kehrten die letzten 10.000 heim. Wer diese Zeit überlebte, wollte lieber vergessen als darüber sprechen. Für die Dokumentarreihe 'Die Gefangenen' brachen Hunderte ihr Schweigen. Sie berichten sechs Jahrzehnte später von ihrer Gefangenennahme, Weg ins Lager, von ihren Ängsten, Träumen und Überlebensstrategien, von Fluchtversuchen und von der Heimkehr. Teil 1 befasst sich mit der Situation der deutschen Soldaten an der 'Ostfront' bei Kriegsende. Die meisten von ihnen hatten nur das Ziel in den Westen zu gelangen, um nicht in sowjetische Kriegsgefangenschaft zu geraten. Doch bis zu 3 Millionen deutschen Soldaten blieb keine andere Wahl, als sich der Roten Armee zu ergeben und sich in Gefangenschaft zu begeben.
Rudolf Hess
Der "1. Weltkrieg" am Anfang des 20. Jahrhunderts bezog zum ersten Mal in der Menschheitsgeschichte ganze Kontinente mit ein und wurde zu Lande, zu Wasser und in der Luft ausgefochten. Nie hatte ein Krieg so gewaltige Auswirkungen weit jenseits der Schlachtlinien, nie hatte ein Krieg Menschen, Laender und Nationen so veraendert. Mehr als neun Millionen Menschen verloren ihr Leben. Der "1. Weltkrieg" war Europas erster Selbstmordversuch.
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Schlachtfelder des 2. Weltkriegs - Luftschlacht ueber Deutschland [1v2]
Mit der Bombardierung Kölns am 30./31. Mai 1942 eröffnen die Alliierten den Luftkrieg über Deutschland. Berlin, Dresden und andere Städte werden systematisch bombardiert. Mindestens 500.000 Menschen kommen ums Leben. Am Ende des Krieges sind fast alle deutschen Großstädte und viele mittlere und kleine Städte durch Bombenangriffe in Trümmer gelegt, über 50 Prozent der Verkehrs- und Industrieanlagen zerstört. Mit der Bombardierung Kölns am 30./31. Mai 1942 eröffnen die Alliierten den Luftkrieg über Deutschland. Berlin, Dresden und andere Städte werden systematisch bombardiert. Mindestens 500.000 Menschen kommen ums Leben. Am Ende des Krieges sind fast alle deutschen Großstädte und viele mittlere und kleine Städte durch Bombenangriffe in Trümmer gelegt, über 50 Prozent der Verkehrs- und Industrieanlagen zerstört.
Nach dem Doku-Zweiteiler über den deutschen Reichskanzler Otto von Bismarck folgt nun endlich die ZDF-Dokumentation über den letzten Kaiser der Deutschen - Wilhelm II.
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