In den USA wird durchschnittlich an jedem vierten Tag ein Todesurteil vollstreckt. Der Film lässt amerikanische Gefängnisdirektoren, Seelsorger und Vollzugsbeamte, die an Exekutionen beteiligt sind, über Ihren Alltag und ihre Gefühle sprechen.
Gibt es eine humane Hinrichtungsmethode? Diese Frage steht im Zentrum der interessanten BBC-Dokumentation. Obwohl 135 Staaten die Todesstrafe mittlerweile abgeschafft haben, wird sie von 62 Nationen weiterhin als Strafmaß verhaengt.
San Quentin ist das älteste Gefängnis der Vereinigten Staaten. Mehr als 5000 Schwerverbrecher sitzen hier ein. Rund 600 Häftlinge wissen schon heute, dass sie diesen Ort nicht mehr lebend verlassen werden. K1 Doku blickt nach drinnen: Dreissig Tage lang lebten Kamerateam und K1-Autoren hinter Mauern und Stacheldraht.
Ein Outdoor-Gefängnis mitten in der Wüste: Die Insassen fristen ihr Dasein unter freiem Himmel in käfigartigen Zellen - im glühend heißen Sommer ebenso wie im bitterkalten Winter. Die Gefängnisleitung ist stolz auf die geringen Kosten und die primitiven Bedingungen im Camp. Doch die Schattenseiten sind nicht zu übersehen.
Die dreiteilige Sendereihe führt in die Hochsicherheitsgefängnisse Oak Park Heights Supermax, die Lebanon Correctional Institution in Ohio und das kalifornische Pelican Bay State Prison. In dieser Welt herrschen ganz eigene Gesetze: Gangs sind die heimlichen Herrscher hinter den Mauern, und jeder neue Gefangene tut gut daran, sich einer der konkurrierenden Gruppierungen anzuschließen. Die Bandenbosse halten selbst in der Isolationshaft die Zügel fest in der Hand.
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Lockdown S03E05 Fort Dodge Jugendknast ausser Kontrolle
Fort Dodge ist ein Jugendgefängnis in der Prärie des US-Bundesstaates Iowa. 1100 junge Straftäter sind dort inhaftiert. Kein Wunder, dass der Gefängnisalltag geprägt ist von Rassenproblemen und der Gewalt rivalisierender Gangs.
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DOKU - DDR Geheim - Die geheimen Bunker der Genossen - Teil1
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Wenn Frauen toeten E06 Die Verzweiflungstat der Grossmutter
Untersuchungen, die sich mit dem Themenkomplex «Frauen und Kriminalität» befassen, sind relativ selten. Mit den sieben «DOK»-Filmen betreten die Autorinnen und Autoren deshalb ein Stück Neuland. Sie greifen ganz verschiedenartige Fälle auf, aktuelle und auch historische, in denen jeweils eine Frau zur Täterin wurde. Täterinnen kommen ebenso zu Wort wie Angehörige der Opfer, Untersuchungsbehörden, Psychiater und Richter. Die spannenden Dokus beleuchten die Hintergründe der Taten, die sozialen Umstände und die menschlichen Verstrickungen, die ihnen in der Mehrzahl der Fälle vorausgingen.
Ironwood ist ein Ort der Extreme. Das Gefängnis inmitten der kalifornischen Wüste ist chronisch überfüllt und leidet unter Personalmangel ebenso wie unter der brutalen Sommerhitze. Es scheint, dass der Temperaturanstieg stets mit einer Zunahme der Ausschreitungen hinter den Gefängnismauern einhergeht. Doch einige Insassen widersetzen sich den aggressiven Mechanismen hinter Gittern - sie setzen auf Bücher statt Brutalität.
Zu Zwangsarbeitsgruppen aneinandergekettete Straeflinge, sogenannte "Chain Gangs", haben in den USA eine lange Tradition – wurden allerdings 1955 aus humanitaeren Gruenden abgeschafft. Joe Arpaio, beruehmt-beruechtigter Sheriff des Bezirks Mariopa, hat diese umstrittene Erziehungsmassnahme in den 90er Jahren wiederbelebt – und das nicht nur fuer Schwerverbrecher, sondern auch fuer Kleinkriminelle – und fuer Frauen.
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