Alle Filme mit folgenden Inhalten: Historienfilme, Monumentalfilme, Sandalenfilme, Mittelalterfilme, Piratenfilme, Mantel- und Degenfilme etc.
Sehr schöner Verfilming mit Curd Jürgens in der Hauptrolle
Eine kurz ;) gefasste und ziemlich politisch dargetellte Biographie in Form eines Spielfilms. Ausszuege aus dem Leben Thaelmanns
In den Jahren 1914-1916: Als einziger von 110 SPD-Abgeordneten stimmt Karl Liebknecht im Reichstag gegen die Kriegsanleihen und wird daraufhin von seiner Parteifuhrung fallengelassen. Verleumdungen, Morddrohungen, Arbeitsverbote hindern ihn nicht, uberall - bei den Arbeitern und vor allem der Jugend - gegen den Krieg aufzutreten. Wahrend er zum Kriegsdienst gezwungen wird und seine Aufklarungsarbeit an der Front in Frankreich fortfuhrt, ist seine Familie in Berlin Repressalien ausgesetzt.
Der Film umspannt die Zeit vom 23. Oktober 1918, der Ruckkehr Liebknechts aus der Haft im Zuchthaus Luckau nach Berlin, bis zu seiner und Rosa Luxemburgs Ermordung am 15. Januar 1919. Wahrend das Proletariat dem in Berlin eintreffenden Liebknecht einen triumphalen Empfang bereitet, mobilisiert das Kaiserreich seine letzten Kriegsreserven.
(1967)Rückblick in das Jahr 1929 nach Gerbstedt, ein Bergbaugebiet in Sachsen-Anhalt. Otto Brosowski wird beauftragt, einen Brief an die sowjetischen Kumpel in Kriwoj Rog zu schreiben und ihnen ihre Arbeitsverhältnisse zu schildern. Durch diese Autorenschaft wird er von seinem Arbeitgeber, der Mansfeld AG, schikaniert und unter einem Vorwand entlassen. Kurze Zeit später erhält Brosowski sen. eine Rückantwort von den Kumpel aus der Sowjetunion. Beigelegt ist eine Fahne des dortigen Bergbaukombinats. Sie erhält von nun an bei den Menschen in der Stadt groÃe Symbolkraft und wird bei verschiedenen Anlässen gezeigt, so u.a. bei der Beisetzung des örtlichen kommunistischen Parteisekretärs, der bei einem SA-Ãberfall erschlagen wurde. Illegalität, Flucht, Folter und Angst vor dem nationalsozialistischen Terror wird ebenso dargestellt, wie das ständige Verstecken der Fahne, die erst in der Nachkriegszeit wieder auftaucht und ein letztes Mal verteidigt werden muss. Dieses Mal gegen die amerikanischen Besatzungstruppen.
(1953). 1878 verabschiedet der Reichstag das so genannte Sozialistengesetz, Reichskanzler Otto von Bismarck versucht damit die sozialdemokratische Partei zu zerschlagen. Auch elf Jahre danach hat Bismarck dieses politische Ziel nicht erreicht. Im Gegenteil: 1889 streiken die Bergarbeiter in Westfalen, ein groÃer Teil der Bevölkerung unterstützt sie, sogar bis in das weit entfernte Berlin. Zusammen mit dem Lokomotivschlosser Schulz von den Borsigwerken bringen einige Berliner Arbeiter Unterstützungsgelder für die Streikenden in das Ruhrgebiet. Aber sie werden herb enttäuscht, als die Gelsenkirchener Streikleitung eine Delegation bestimmt, die bei Wilhelm II., dem Deutschen Kaiser von Gottes Gnaden und König von PreuÃen, um Unterstützung bitten soll. In dieser schwierigen Situation wendet sich Schulz an die sozialdemokratische Reichstagsfraktion um August Bebel und Wilhelm Liebknecht. Der gemeinsame Plan, die Bergarbeiter am Bahnhof abzufangen, wird zerschlagen, da schon die Geheimpolizei die Delegation erwartet. Sie ist es auch, die den vorbestraften Borsig-Arbeiter Köppke unter Druck setzt und als Spitzel gewinntâ¦
Dieser mehrfach ausgezeichnete Politthriller beleuchtet den Weg des Nazikonglomerates I.G.-Farben von 1930 bis 1947.
Nach einer wahren Begebenheit. Um das Jahr 1700 reist der griechische Mönch Laskari nach Berlin, der Residenz des preußischen Königs Friedrich I. Er behauptet zu wissen, wie man Gold herstellen könne. Der König zeigt sich, zwecks Finanzierung seiner luxuriösen Wünsche, interessiert. Der Apothekerlehrling Johann Friedrich Böttger wird zum begeisterten Gehilfen des Goldmachers. Er muss jedoch erkennen, dass Laskari ein Betrüger ist. Böttger flieht vor dem König und einer drohenden Internierung in der Zitadelle Spandau nach Sachsen. Hier hofft er auf die Hilfe des Grafen von Tschirnhausen. Dieser hatte in Berlin von der Herstellung dünnen Porzellans, des „weißen Goldes“ gesprochen. Der besonders verschwenderische sächsische Herrscher August der Starke ist aber an der vermeintlichen Kunst Böttgers Gold herzustellen interessiert und lässt ihn festnehmen. Böttger wird auf eine Festung in Dresden, die Jungfern-Bastei, gebracht und mit allem versorgt, was angeblich für die Goldherstellung nötig ist. Sieben Jahre wartet der König darauf, dass Böttger ihm Gold herstellt. Böttger weiß, dass sich Gold nicht produzieren lässt. Er experimentiert stattdessen mit der Herstellung von weißem Porzellan. Dieser kostbare Stoff wird bis dahin nur in China hergestellt. Böttger hofft, dass ihn der König frei lässt, wenn er ihm dieses weiße Gold zugänglich macht. Um Druck auszuüben, lässt der König Böttger an der Hinrichtung eines anderen, als Betrüger entlarvten vermeintlichen Goldherstellers teilnehmen. Bei der durch das Schwert vollzogenen Hinrichtung fällt der Blick Böttgers auf zwei gekreuzte Schwerter an der Wand des Gerichtssaales.
1757, im zweiten Jahr des Siebenjährigen Krieges, steht Friedrich II., auch der Große genannt, vor den Toren Prags. Seit Wochen will er die Stadt einnehmen, denn drinnen sitzt der feindliche Befehlshaber Herzog Karl von Lothringen. Den hat Friedrich zwar gerade besiegt, aber das Blatt könnte sich bald gegen die Preußen wenden, denn neue österreichische Truppen sind im Anmarsch. Da hat Friedrich eine scheinbar geniale Idee: Kein Geringerer als der berühmte Meisterdieb Andreas Christian Käsebier, neunter Sohn eines bettelarmen Hallenser Schneiders und seit geraumer Zeit Insasse der Festung Stettin, soll sich nach Prag einschleichen, um die Tore von innen zu öffnen. Als Lohn verspricht der König ihm die Freiheit. Käsebier geht auf das Angebot ein, weil es ihn reizt, eine ganze Stadt zu stehlen – und dazu noch die Freiheit nebst saftiger Belohnung winkt. Doch durch Zufall erfährt Käsebier, dass ihn der König hintergehen will. Nach erfolgreicher Schlacht soll er wieder hinter Gitter, lebenslänglich. Das passt dem Meisterdieb gar nicht, zumal er sich in Prag gerade in Katka verliebt hat. Der Dieb hebt zum gewagten Doppelspiel an: Er stellt sich heimlich auf die Seite der Prager und verhindert durch diverse Tricks den Sturmangriff der Preußen. Außerdem zwingt er den flötespielenden Preußenkönig zu einer unfreiwilligen Kahnfahrt auf der Moldau, um ihn zu entführen. Das geht schief und Käsebier soll hingerichtet werden. Schon hat er die Schlinge um den Hals, da retten ihn seine neu gewonnenen Prager Freunde mit der Sprengung eines nahe gelegenen Munitonsdepots.
Eine deutsche Geschichte
Eine deutsche Geschichte
Eine deutsche Geschichte
Eine deutsche Geschichte
Eine deutsche Geschichte
Eine deutsche Geschichte
Juni 1813. Ein Trupp der Lützower unter Führung des Freischarhauptmanns Friesen dringt in das Haus des mit den napoleonischen Besatzern zusammenarbeitenden Kaufmanns Kerstinn ein und erbeutet die dort deponierte französische Kriegskasse. Dabei gerät Friesen in Gefangenschaft. Ihm droht das Standgericht, der sichere Tod. Bewacht wird er von dem Sergeanten Fleuron, einem Elsässer jakobinischer Gesinnung, der Napoleons Raubzüge verurteilt. Er holt Friesen aus dem Kerker, zur Hinrichtung, wie der Hauptmann zunächst meint – zur gemeinsamen Flucht zu den Lützowern, wie sich schließlich herausstellt.
Die schwedische Invasion, in Polen noch heute als die -Sintflut- bekannt, begann im Jahr 1655 und endete erst nach funf blutigen Jahren. Schwedische Invasoren drangen tief in polnisches Reichsgebiet ein, trafen dann jedoch auf erbitterten Widerstand. Dieses monumentale polnische Epos berichtet vom Freiheitskampf um die Heimat und erzahlt dabei aus Sicht der gesamten Bevolkerung. Dieser Krieg wird nicht nur uber die Feldherren entschieden, sondern auch uber das einfache Volk, das sich dem Feind entschlossen entgegenstellt.
Die schwedische Invasion, in Polen noch heute als die -Sintflut- bekannt, begann im Jahr 1655 und endete erst nach funf blutigen Jahren. Schwedische Invasoren drangen tief in polnisches Reichsgebiet ein, trafen dann jedoch auf erbitterten Widerstand. Dieses monumentale polnische Epos berichtet vom Freiheitskampf um die Heimat und erzahlt dabei aus Sicht der gesamten Bevolkerung. Dieser Krieg wird nicht nur uber die Feldherren entschieden, sondern auch uber das einfache Volk, das sich dem Feind entschlossen entgegenstellt.
Die schwedische Invasion, in Polen noch heute als die -Sintflut- bekannt, begann im Jahr 1655 und endete erst nach funf blutigen Jahren. Schwedische Invasoren drangen tief in polnisches Reichsgebiet ein, trafen dann jedoch auf erbitterten Widerstand. Dieses monumentale polnische Epos berichtet vom Freiheitskampf um die Heimat und erzahlt dabei aus Sicht der gesamten Bevolkerung. Dieser Krieg wird nicht nur uber die Feldherren entschieden, sondern auch uber das einfache Volk, das sich dem Feind entschlossen entgegenstellt.
Johann und Mariken arbeiten als Tagelöhner auf einem mecklenburgischen Gut und wollen unbedingt heiraten. Doch weil die hübsche junge Frau dem Baron nicht zu willen ist, gibt ihnen der Gutsherr kein Hüsung, keine Wohnstatt, und ohne die traut sie kein Pastor. Die schwangere Mariken ist der Verzweiflung nahe. Schließlich tötet Johann im Streit den tyrannischen Baron und muss deshalb fliehen. Mit Hilfe der anderen Dorfbewohner gelingt es ihm zu entkommen. So bleibt Mariken alleine zurück und bringt einen Sohn zur Welt. Noch immer ohne Heim und drangsaliert von der Baronin, stirbt sie kurz nach der Geburt. Zehn Jahre später kommt Johann als gereifter Mann ins Dorf zurück. Er hat einiges von der Welt gesehen und in der 1848er Revolution gekämpft. Er holt sein Kind und geht mit ihm fort, eine bessere Zukunft vor Augen.
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