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Herrscher des Olymp - Die Götter der Griechen und Römer
Nach dem Glauben der Alten Griechen thront Zeus - Vater der Götter und der Menschen - hoch auf dem Gipfel des Olymp. Als oberste Gottheit ist der Sohn von Rhea und Kronos auch für das Wetter verantwortlich. Etwa 2000 vor Christus entstand die Religion der ersten bekannten Hochkultur in Europa. Die griechische Mythologie kennt neben verschiedenen Göttergeschlechter auch Halbgötter und zahlreiche Naturdämonen. Der Olymp verfasst keine Gebotsliste für die Gläubigen. Die Griechen kommen ohne einen festen Priesterstand aus und nehmen die Dienste von Sehern und Heilern in Anspruch. Trotz Christianisierung und dem damit verbundenen Ende der Götterverehrung hat die griechische Mythologie und die römischen Überlieferungen aus der Welt der Götter die Jahrtausende überdauert.Die Dokumentation beleuchtet die Religion der Alten Römer sowie die Glaubensvorstellungen im antiken Griechenland und stellt die bedeutendsten Heiligtümer vor.
Durch einen Angriff und die Einnahme des Midway-Atolls am westlichen Ende der hawaiischen Inseln erhoffte sich Japan 1942 die absolute Überlegenheit im Pazifik. Die amerikanische Flotte sollte zerstört und dadurch die Westküste der USA bedroht werden. Diesem vorhaben war der Angriff der Japaner auf Pearl Harbour und die Schlacht am Korallenmeer vorangegangen, zwei Schlachten, aus denen sie nicht eindeutig als Sieger hervorgingen. So sollte “Midway” die Entscheidung bringen, bevor die Amerikaner ihre Position im Pazifik zu sehr festigen konnten. Mehrere Fehler in der Einschätzung des Gegners und ein wenig Pech verhinderte aber einen Erfolg der Japaner. Dazu kamen ein guter Geheimdienst, der viele japanische Einsatzpläne und Befehle abfing, und eine ausgezeichnete See-Luft-Organisation als Garanten für einen Sieg der Amerikaner.
Im Mittelalter erreicht die Verteufelung der Natur ihren Höhepunkt: Fliegen, Ratten, Raben und sogar Hasen gelten als Helfershelfer des Teufels. Sie sollen Ausgeburten der Hölle sein und Weggefährten von Hexen und Zauberern. Nicht selten landen sie mit ihren Besitzern auf dem Scheiterhaufen. Hartnäckig halten sich mittelalterlicher Aberglaube wie die “schwarze Katze von links” und moderne Mythen wie der von Graf Dracula bis heute. Die raubtierähnlichen Eckzähne des Vampirs sorgen immer noch für zahllose schlaflose Nächte. Doch können Tiere wirklich böse sein? Woher stammen all unsere Ängste?
Am 8. September 1955 fliegt Konrad Adenauer nach Moskau. Der Kanzler will die letzten deutschen Kriegsgefangenen heimholen und mit der Sowjetunion über die Aufnahme diplomatischer Beziehungen sprechen. Aber es geht, wie Thomas Fischer in seiner Dokumentation zeigt, um mehr: In Adenauers Maschine ist eine Luftbildkamera der US Air Force versteckt, die kurz vor Moskau Aufklärungsfotos von Stellungen für neuartige Flugabwehrraketen machen soll. Das jedenfalls behauptet Dino Brugioni, der damals bei der Luftbildauswertung des US-Geheimdienstes CIA tätig war. Konrad Adenauer im Dienst der CIA? Kaum zu glauben und doch spricht viel dafür. Denn sollten die sowjetischen Lenkwaffen tatsächlich funktionieren, dann hätte sich damals eine eklatante Sicherheitslücke im US-Konzept der Abschreckung aufgetan. Die Luftbilder waren also durchaus eine Frage der nationalen Sicherheit der USA.
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