Immer wieder tauchen Szenarien auf, in denen Atombomben als die ultimative Gefahr für unsere Existenz gelten. Schurkenstaaten und Terroristen sollen versuchen, sie zu entwickeln. Ist dies Realität oder Illusion? Einfache nukleare Sprengsätze aus Uran oder Plutonium funktionieren immer nach dem gleichen Prinzip: Das spaltbare Material ist zunächst in unterkritischen Mengen getrennt voneinander angeordnet. Mit einer Sprengladung werden die Teile zu einer kritischen Masse zusammen geschossen, bei der - im Gegensatz zu unterkritischen Mengen - genügend freie Neutronen zur Verfügung stehen. Die Zahl der Kernspaltungen steigt durch die erhöhte Neutronendichte und eine rasante Kettenreaktion setzt ein. Alles verdampft in Sekundenbruchteilen - die Bombe explodiert und setzt dabei eine unvorstellbare Menge an Energie frei.
Jahrtausende lang ruhte sein Geheimnis unter den Felsen und dem Sand der Wüste. Heute kartographieren Archäologen das Totenreich im Tal der Könige in Ägypten mit Hilfe von Laserkameras. Computergraphiken zeigen erstmals ein exaktes Bild der gigantischen unterirdischen Grabanlagen mit all ihren Gängen und Kammern. Diese Discovery Channel-Dokumentation enthüllt: Das Tal der Könige ist die Geschichte glanzvoller Pharaonen, aber auch die Geschichte genialer Baumeister und Handwerker, skrupelloser Grabräuber und großer Entdecker.
Im Stillen Ozean, mehr als 13000 km von Deutschland entfernt, liegt ein vergessenes Inselreich, das Bismarck Archipel. Einst waren die etwa 200 Inseln Teil der deutschen Kolonie Kaiser-Wilhelm-Land, heute gehören sie zu Papua Neuguinea.
Ausgelöst durch Beobachtungen der Radioastronomie stiessen Wissenschaftler auf extrem energiereiche "quasistellare Radioquellen" - kurz Quasare genannt. Wie war diese gewaltige Energiemenge zu erklären, obwohl Quasare relativ klein und weit entfernt sindü Einsteins allgemeine Relativitätstheorie war ein Ansatzpunkt mit der Möglichkeit von explodierenden Sternen, die in einem Gravitationskollaps in sich zusammenstürzen und umliegende Materie und Energie mit sich reissen. Die Gravitationskräfte sind so stark, dass selbst Licht nicht mehr entweichen kann. John Wheeler nannte diese geheimnisvollen Gebilde "Schwarze Löcher". Wie aber kann man das Unsichtbare messbar machenü Sitzt auch im Zentrum unserer Milchstrasse ein Schwarzes Lochü Wird dieses unsere ganze Galaxie verschluckenü Der Knackpunkt war eine unendlich hohe Dichte, eine Singularität, die es in der realen Welt eigentlich nicht geben dürfte. Roger Penrose wies aber genau dies nach. Heute wissen wir es genau: Schwarze Löcher gibt es wirklich.
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