Als Hitler 1933 zum Reichskanzler ernannt wird, ruft die KPD zum Streik gegen ihn auf. Hans Löning gehört in Hamburg zu den führenden Genossen, die sich unermüdlich um eine Einheitsfront mit der SPD bemühen. Die Sozialdemokraten jedoch reagieren erst abwartend, dann ablehnend auf die angebotene Kooperation. Trotzdem lassen sich die Kommunisten nicht entmutigen, mobilisieren weiter die Arbeiterklasse zum Kampf gegen Faschismus und Krieg. Mit dem inszenierten Reichstagsbrand schaffen sich die Nazis einen Vorwand für Verbot der KPD und Gefangennahme vieler Mitglieder. Die anderen aufrechten Genossen setzen ihre Tätigkeit in der Illegalität fort, fertigen Flugblätter und zeigen damit: Rotfront lebt. Unter den Verhafteten befindet sich auch Hans Löning. Zum Zeitpunkt seiner Festnahme liegt seine Frau Gerda im Krankenhaus und gebärt einen Sohn. Sieben Jahre später entlässt man Hans aus dem Konzentrationslager, aber die Gestapo, das Hamburger Dezernat Hackelbusch, behält ihn im Auge. Gerda war während der Haft ihres Mannes stark und ihren Idealen treu geblieben, hat auf ihn gewartet. Löning verhält sich zunächst politisch unauffällig. Er fängt in seinem alten Beruf als Mechaniker im Metallwerk an und meidet Verbindungen zur Partei.
Zwei Jungen entdecken zufällig eine alte römische Mantelspange und bereiten nun systematisch eine Expedition vor.
Der 15jährige Günter glaubt 1945 noch an den Endsieg. Bei der Jagd auf einen entflohenen russischen Fremdarbeiter bekommt er ihn als erstes zu fassen, so daß der Dorfpolizist ihn kurz darauf erschießen kann. Voller Stolz empfängt Günter seine Auszeichnung, das EK II. Der Junge meldet sich, obwohl bereits sein Vaters im Krieg gefallen ist, zum Fronteinsatz. Schon beim ersten Gefecht aber treibt ihn der Angriff eines sowjetischen Soldaten in die Flucht nach Hause. Schließlich wird Günters Heimatort von den Russen besetzt und Günter wegen Mordes an dem Fremdarbeiter verhaftet. In der Zelle trifft er den ebenfalls gefangen genommenen Polizisten, der sein Schweigen erpressen will. Doch Günter, psychisch bereits stark geschädigt, weigert sich.
1792 im Kursächsischen. Die preußischen Grenadiere marschieren gen Frankreich, um dort die Revolution zu ersticken. Auf ihrem Weg dahin kommen sie auch durch ein sächsisches Dorf, in dem Richter Adam, ehemaliger Korporal der preußischen Armee, das Sagen hat. Und weil er mit allen Mitteln an die hübsche Ev herankommen will, lässt er nichts unversucht, den braven Schmied Ruprecht, der Ev heiraten möchte, zu den Soldaten zu verfrachten. Doch das ist leichter gedacht als getan. Als Adam eines nachts das Fenster der schönen Jungfer geöffnet sieht, nutzt er die Gunst der Stunde, um bei dem Mädchen ins Kämmerlein zu steigen. Doch seine Vorfreude währt nicht lange, denn Ruprecht, Zeuge des unerlaubten Fensterlns, haut dem lüsternen Richter mit voller Wucht einen Krug über den Kopf. Während der arg lädiert das Weite sucht, glaubt Evs Mutter Marthe, Ruprecht auf frischer Tat ertappt zu haben und verklagt den Burschen. Damit setzt sie unwissend eine ganz andere Lawine in Bewegung und verhilft einem Dritten dazu, seinerseits zu flüstern: “Jungfer, Sie gefällt mir”.
This user hasn't favorited any videos yet.
This user hasn't created any groups yet.
Erich von Däniken Videos und ähnliches
Alles ueber unser taeglich Brot. Vom Rohprodukt bis zum Gammelfleisch ;) Traditionelle Landwirtschaft soll kriminalisiert werden: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/f-william-engdahl/gentechnik-agrobusiness-macht-druck-traditionelle-landwirtschaft-soll-kriminalisiert-werden.html
Katastrophen | Phaenomene | Mysterien | Forschung | Weltraum | Erdgeschichte | Menschheit | Persoenlichkeiten | Kriege | Wildlife | Lebensraeume | Zeitgeschichte und...
Would you like to post a message?
This user has no messages. Be the first to leave a message!