Gas, Gas! Das ist der Schreckensruf in den Schützengräben des Ersten Weltkrieges. Seit dem 22. April 1915, als die Deutschen im flandrischen Ypern erstmals Gas gegen den Feind einsetzen, ist die Chemie-Waffe das Synonym für Angst, Grauen und Leid im Krieg.
Der Erste Weltkrieg wird nicht nur an der Front geführt. Luftangriffe, Vertreibung, Blockade, Hunger: Die Heimat wird zum Schlachtfeld. Zum ersten Mal in der Geschichte ist die Zivilbevölkerung total in einen Krieg einbezogen.
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Doku - Der Erste Weltkrieg 01 - Mythos Tannenberg - Der Krieg Im Osten.avi
August 1914. Wenige Tage nach Ausbruch des Ersten Weltkriegs drucken die Zeitungen des Kaiserreiches erschreckende Nachrichten. Die Russen sind an der östlichen Landesgrenze durchgebrochen und stehen nun auf deutschem Boden: in Ostpreußen.
"Das Werk, das uns die Feinde übergaben, ist, soweit es die Franzosen diktiert haben, ein Monument pathologischer Angst und pathologischen Hasses, soweit es die Angelsachsen diktiert haben, ein Werk raffinierter und brutaler Kapitalisten-Politik. Das Schamlose an ihm finde ich nicht das Niedertreten eines tapferen Gegners, sondern darin, dass von Anfang bis Ende alle diese erniedrigenden Bedingungen unter dem Gesichtspunkt der gerechten Strafe gestellt werden, während sie ihrem Inhalt nach jede Scham vor dem Begriff der Gerechtigkeit vermissen lassen." [...]
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